Monatsarchive: August 2014

Die „friedfertigen“ Muslime

Immer wieder wird in der Diskussion über Islam und Islamismus das Argument benutzt, die Mehrheit der Muslime wäre doch friedlich und hätte mit Terror im Namen des Islam nichts zu tun. Die beste Replik darauf, die ich kenne, stammt mutmaßlich von einem Dr. Emanuel Tanya, einem kanadischen Psychiater. Dr. Tanyas adlige Familie soll vor dem 2. Weltkrieg etliche Landgüter und Fabriken in Deutschland besessen haben. Als er gefragt wurde, ob alle Deutschen Nazis gewesen seien, gab er folgende Antwort: „ Wenige Menschen waren wirkliche Nazis, aber viele freute die Rückkehr des deutschen Stolzes und noch viel mehr waren zu beschäftigt, um sich zu kümmern. Ich war einer von denen, die dachten, die Nazis seien nichts weiter als eine Bande von Bekloppten.

So hat sich die Mehrheit zurückgelehnt und hat sie gewähren lassen. Und bevor wir es bemerkten, hatten sie uns schon unterworfen, wir verloren die Kontrolle und das Ende unserer Welt brach an. Meine Familie verlor alles. Ich landete in einem Konzentrationslager und die Alliierten zerstörten meine Fabriken…”

Heute werden wir immer wieder von „Experten“ und Meinungsmachern belehrt, dass der Islam eine Religion des Friedens sei und die Mehrheit der Muslime in Frieden leben wolle. Obwohl diese unqualifizierte Bemerkung wahr sein könnte, ist sie vollkommen irrelevant. Es ist eine nichtssagende Floskel, die dazu dient, dass wir uns wohl fühlen sollen und das Schreckensbild der Fanatiker, die rund um den Globus im Namen Allahs wüten, zu verharmlosen.

Denn Tatsache ist, dass die Fanatiker gegenwärtig den Islam beherrschen. Es sind die Fanatiker, die marschieren. Es sind die Fanatiker, die augenblicklich die 50 Kriege auf der ganzen Welt führen. Es sind die Fanatiker, die systematisch Christen abschlachten oder ethnische Gruppen überall in Afrika und die nach und nach den ganzen Kontinent in einer islamischen Welle übernehmen. Es sind die Fanatiker, die bomben, köpfen, töten und ehrenmorden. Es sind die Fanatiker, die eine Moschee nach der anderen übernehmen. Es sind die Fanatiker, die eifrig das Steinigen und Hängen von Vergewaltigungsopfern und Homosexuellen verbreiten.

Es sind die Fanatiker, die ihre Jugend lehren, zu töten und Selbstmordattentäter zu werden. Die harte, offensichtliche Realität ist, dass die friedliche Mehrheit, die schweigende Mehrheit, eingeschüchtert und irrelevant ist. Das kommunistische Russland bestand mehrheitlich aus Russen, die nichts wollten, als in Frieden leben, aber die russischen Kommunisten waren für die Ermordung von etwa 20 Millionen Menschen verantwortlich. Die friedliche Mehrheit war irrelevant. Chinas riesige Bevölkerung war ebenso friedlich, aber den chinesischen Kommunisten gelang es, unglaubliche 70 Millionen Menschen zu töten.

Der Durchschnittsjapaner vor dem 2. Weltkrieg war kein kriegstreibender Sadist. Aber Japan mordete und schlachtete in ganz Süd- Ost- Asien in einer Tötungsorgie, die eine systematische Ermordung von 12 Millionen chinesischen Zivilisten einschloss, von denen die meisten durch Schwerter, Schaufeln oder Bajonetten ums Leben kamen.

Nicht zu vergessen Ruanda, das in einer Schlächterei versank. War es nicht so, dass die Mehrheit der Ruander friedlich war? Die Lehren aus der Geschichte sind oft unglaublich einfach und klar, aber trotz aller Vernunft missachten wir immer wieder die grundlegendsten und offensichtlichsten Gesichtspunkte: die friedlichen Muslime sind wegen ihres Schweigens irrelevant.

Die friedlichen Muslime werden zu unseren Gegnern, wenn sie ihr Schweigen nicht brechen, denn wie in Deutschland, werden sie eines Tages wach werden und sehen, dass die Fanatiker über sie bestimmen werden und das wird das Ende ihrer Welt sein.

Friedliebende Deutsche, Japaner, Chinesen, Russen, Ruander, Serben, Afghanen, Iraker, Palästinenser, Somalier, Nigerianer, Algerier und viele andere sind gestorben, weil die friedliebende Mehrheit geschwiegen hat, bis es zu spät war. Jetzt gibt es islamische Prediger in Toronto und an öffentlichen Schulen in Ontario und, ja, auch in Ottawa, während die christlichen Gebete abgeschafft wurden (weil sie anstößig waren?). Der Islam in unserem Land mag friedlich sein, bis die Fanatiker ihn übernehmen….

In Groß- Britanien weigern sich die muslimischen Gemeinden, sich zu integrieren und es gibt dort jetzt dutzende No-Go- Zonen in Großstädten und im ganzen Land, in die sich die Polizei nicht mehr wagt. Dort herrscht die Scharia, weil sich die muslimischen Gemeinden weigern, das britische Recht anzuerkennen.

Für uns, die wir das alles beobachten, ist nur eines wichtig: auf die Gruppe zu achten, auf die es allein ankommt: die Fanatiker, die unsere Lebensweise bedrohen.

Letzlich ist jeder, der das nicht sehen will, mitverantwortlich dafür, dass sich das Problem verschärft und die Gefahr wächst.

Jeder hat eine Stimme, die er erheben kann. Die schweigende Mehrheit ist irrelevant, aber wenn die Mehrheit ihre Stimme erhebt, stürzen, das hat die Geschichte vor 25 Jahren bewiesen, scheinbar unbesiegbare, totalitäre Systeme in sich zusammen!




Buchbesprechung: Alles, was Sie über „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ von Thomas Piketty wissen müssen

Nie zuvor hat ein wirtschaftswissenschaftliches Werk wie _„Das Kapital im 21. Jahrhundert“_ aus der Feder des Ökonomen Thomas Piketty, derart breite Aufmerksamkeit erfahren. Während etwa Keynes´ _„General Theory“_ ausschließlich beim Fachpublikum und der politischen Klasse Beachtung fand, stößt das Elaborat des linken Franzosen (der seit vielen Jahren als Berater der sozialistischen Partei Frankreichs, PS, in Wirtschaftsfragen fungiert) auf breites Interesse des Laienpublikums – namentlich dem aus den Reihen hauptberuflicher Neidgenossen. Viele Intellektuelle, Gewerkschafter und andere um eine „gerechte“ Einkommens- und Vermögensverteilung bemühte Zeitgenossen zeigen sich davon geradezu entzückt.

Piketty hat – genau zum richtigen Zeitpunkt – mit seiner vermeintlichen „Weltformel“ r > g (Kapitalrendite > Wirtschaftswachstum) unzweifelhaft einen Nerv getroffen. Die gebetsmühlenartig wiederholte Geschichte von der sich öffnenden Kluft zwischen Arm und Reich erhält damit – scheinbar – ein wissenschaftliches Fundament. Mit der aus seinen empirischen Beobachtungen abgeleiteten Forderung nach noch mehr staatlicher Umverteilung, einer stärkeren Einkommensteuerprogression und Substanzsteuern auf Vermögen, liefert Piketty den Sozialisten in allen Parteien exakt jene Argumente, mit denen die ihre niemals erlahmenden Klassenkampfphantasien zu begründen trachten: Ohne massive staatliche Eingriffe in private Eigentumsverhältnisse, drohe in unserer Zeit einer anhaltenden Wirtschaftskrise nicht nur eine Erosion des geheiligten Wohlfahrtsstaates, sondern am Ende gar die der Demokratie selbst. Ein geradezu erschreckendes Szenario! Gleichviel, betont der Autor, _kein Marxist_ zu sein (die Wahl des Buchtitels, der sich an Karl Marx´ 1867 erschienenen ersten Band der Prosadichtung „_Das Kapital_“ anlehnt, ist vermutlich reiner Zufall). Ist es Pikettys Ehrgeiz zum „neuen Marx“ mit einer besseren Datenbasis zu avancieren?

Dem Autor gebricht es nicht an Ambition. Mit weniger als damit, einen Bogen von der Zeit Christi bis in unsere Tage zu schlagen, will er sich nicht zufriedengeben. Da verlässliche Wirtschaftsdaten bis ins Jahr 1700 indes weitgehend fehlen, werden diese großzügig von ihm geschätzt. So setzt er zum Beispiel die Kapitalrendite der Jahre 0 – 1700 mit 4,5% an. Daß der Autor all seine Betrachtungen anstellt, ohne dabei die Rolle des Staates zu berücksichtigen (so findet etwa die Verteilungswirkung von Steuern keinerlei Beachtung), erweist sich – im Sinne der von ihm geforderten „ _sozialen Gerechtigkeit_“ – als sehr geschickt. Auch seine Konzentration auf _nominale Vermögenswerte_ unter völliger Vernachlässigung der Wirkung einer inflationistischen (staatlichen!) Geldpolitik, fügt sich bestens in das angestrebte Ziel, weiter in Richtung einer staatlich gelenkten Planwirtschaft voranzuschreiten. Zu den ersten fachkundigen Kritikern des Buches zählt der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn, der (wie auch andere Experten) die Gültigkeit von Pikettys „Weltformel“ rundweg bestreitet. Sinn betont, _„…daß eine jede wachsende Größe auf die Dauer nur mit der Rate wachsen kann, mit der auch ihr Zuwachs wächst.“_ Langfristig gelte daher: r = g.

Die durch das Buch angestoßene Debatte steht erst an Anfang. Alle Freisinnigen, Liberalen und Gegner eines allmächtigen Staates sind gefordert, sich nach Kräften daran zu beteiligen!

**_Alles, was Sie über Das Kapital im 21. Jahrhundert von Thomas Piketty wissen müssen_**
**_Ulrich Horstmann_**
**_Finanzbuchverlag 2014_**
**_ISBN 978-3-89879-884-6_**
**_109 Seiten, broschiert_**

**_€ 6,99,-_**




Buchbesprechung: Alles, was Sie über _Das Kapital im 21. Jahrhundert_ von Thomas Piketty wissen müssen

Nie zuvor hat ein wirtschaftswissenschaftliches Werk wie _„Das Kapital im 21. Jahrhundert“_ aus der Feder des Ökonomen Thomas Piketty, derart breite Aufmerksamkeit erfahren. Während etwa Keynes´ _„General Theory“_ ausschließlich beim Fachpublikum und der politischen Klasse Beachtung fand, stößt das Elaborat des linken Franzosen (der seit vielen Jahren als Berater der sozialistischen Partei Frankreichs, PS, in Wirtschaftsfragen fungiert) auf breites Interesse des Laienpublikums – namentlich dem aus den Reihen hauptberuflicher Neidgenossen. Viele Intellektuelle, Gewerkschafter und andere um eine „gerechte“ Einkommens- und Vermögensverteilung bemühte Zeitgenossen zeigen sich davon geradezu entzückt.

Piketty hat – genau zum richtigen Zeitpunkt – mit seiner vermeintlichen „Weltformel“ r > g (Kapitalrendite > Wirtschaftswachstum) unzweifelhaft einen Nerv getroffen. Die gebetsmühlenartig wiederholte Geschichte von der sich öffnenden Kluft zwischen Arm und Reich erhält damit – scheinbar – ein wissenschaftliches Fundament. Mit der aus seinen empirischen Beobachtungen abgeleiteten Forderung nach noch mehr staatlicher Umverteilung, einer stärkeren Einkommensteuerprogression und Substanzsteuern auf Vermögen, liefert Piketty den Sozialisten in allen Parteien exakt jene Argumente, mit denen die ihre niemals erlahmenden Klassenkampfphantasien zu begründen trachten: Ohne massive staatliche Eingriffe in private Eigentumsverhältnisse, drohe in unserer Zeit einer anhaltenden Wirtschaftskrise nicht nur eine Erosion des geheiligten Wohlfahrtsstaates, sondern am Ende gar die der Demokratie selbst. Ein geradezu erschreckendes Szenario! Gleichviel, betont der Autor, _kein Marxist_ zu sein (die Wahl des Buchtitels, der sich an Karl Marx´ 1867 erschienenen ersten Band der Prosadichtung „_Das Kapital_“ anlehnt, ist vermutlich reiner Zufall). Ist es Pikettys Ehrgeiz zum „neuen Marx“ mit einer besseren Datenbasis zu avancieren?

Dem Autor gebricht es nicht an Ambition. Mit weniger als damit, einen Bogen von der Zeit Christi bis in unsere Tage zu schlagen, will er sich nicht zufriedengeben. Da verlässliche Wirtschaftsdaten bis ins Jahr 1700 indes weitgehend fehlen, werden diese großzügig von ihm geschätzt. So setzt er zum Beispiel die Kapitalrendite der Jahre 0 – 1700 mit 4,5% an. Daß der Autor all seine Betrachtungen anstellt, ohne dabei die Rolle des Staates zu berücksichtigen (so findet etwa die Verteilungswirkung von Steuern keinerlei Beachtung), erweist sich – im Sinne der von ihm geforderten „ _sozialen Gerechtigkeit_“ – als sehr geschickt. Auch seine Konzentration auf _nominale Vermögenswerte_ unter völliger Vernachlässigung der Wirkung einer inflationistischen (staatlichen!) Geldpolitik, fügt sich bestens in das angestrebte Ziel, weiter in Richtung einer staatlich gelenkten Planwirtschaft voranzuschreiten. Zu den ersten fachkundigen Kritikern des Buches zählt der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn, der (wie auch andere Experten) die Gültigkeit von Pikettys „Weltformel“ rundweg bestreitet. Sinn betont, _„…daß eine jede wachsende Größe auf die Dauer nur mit der Rate wachsen kann, mit der auch ihr Zuwachs wächst.“_ Langfristig gelte daher: r = g.

Die durch das Buch angestoßene Debatte steht erst an Anfang. Alle Freisinnigen, Liberalen und Gegner eines allmächtigen Staates sind gefordert, sich nach Kräften daran zu beteiligen!

**_Alles, was Sie über Das Kapital im 21. Jahrhundert von Thomas Piketty wissen müssen_**
**_Ulrich Horstmann_**
**_Finanzbuchverlag 2014_**
**_ISBN 978-3-89879-884-6_**
**_109 Seiten, broschiert_**

**_€ 6,99,-_**




Egypt Plans to Double Suez Canal Capacity

###Analysis

Egyptian President Abdel Fattah al-Sisi is overseeing a large-scale expansion of the Suez Canal. The project could nearly double the canal’s capacity, enabling it to handle approximately 100 vessels a day. The inherited project will require the participation of dozens of local companies — most of which are affiliated with the military — and could create thousands of construction jobs. However, the current state of Egypt’s economy raises doubts as to whether the government will be able to finance the project, which al-Sisi plans to partly fund through donations from Egyptian citizens. The rush to complete the project in one year also raises serious questions about the feasibility of the plans.

The Suez Canal is Egypt’s most strategic national asset. The waterway provides a critical short passage for maritime trade between Europe and Asia, linking the Northern Atlantic with the broader Indo-Pacific basin. Before the completion of the canal, maritime trade from northern Europe or the Mediterranean had to sail along virtually the entire coast of Africa before reaching the Arabian Peninsula or the Indian Ocean. The alternative was to risk costly and dangerous overland trade routes. The canal has reduced transit times by weeks, slashing the associated fuel costs.

The expansion of the Suez Canal aims to increase the flow of international trade through Egyptian-controlled waters, thereby increasing the transit point’s strategic value. Cairo has not announced details of how it will achieve its goal of reducing shipping times, but the most likely course of action would be to add a lane through a canal bypass, reducing wait times by allowing north and southbound vessels to pass through the canal at the same time. Egypt also plans to develop both banks of the canal, building advanced cargo ports, storage facilities, manufacturing sites and special economic zones to encourage foreign investment. This would transform the canal from a transit route into a large-scale transshipment point, likely located at the north end on the Mediterranean Sea.

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Waffen: Sie sind böse – es sei denn, sie werden vom Staat geliefert!

##Wo kommen die vielen illegalen Waffen wohl her?

Waffen töten – so der Tenor der Medien, wenn wieder einmal ein blutiges Gewaltverbrechen unter Einsatz einer Feuerwaffe verübt wird. Her mit einer Verschärfung des Waffengesetzes! Dass bei derlei traurigen Anlässen mehrheitlich illegal beschaffte Waffen im Spiel sind (woran das schärfste Waffengesetz nichts ändern könnte), wird selten thematisiert. Die hohe Politik – bis hin zur UNO – nimmt dankbar die ihr von Fernsehen und Presse zugespielte Steilvorlage an. Denn ihr Kampf gegen die „Proliferation von Kleinwaffen“ leiste ja einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit. Die bestechende Logik: keine Waffen, keine Opfer. Dass sich mit dem beharrlichen Kampf gegen Waffen in den Händen von Privatpersonen die (All-) Macht des Staates weiter ausdehnt, wird als Kollateralnutzen verbucht. Daher konzentriert sich alles Sinnen und Trachten der in so rührender Weise um unser aller Sicherheit besorgten Damen und Herren Journalisten und Politiker ausschließlich auf Pistolen und Flinten in den Händen naturgemäß brandgefährlicher Privatpersonen. Waffen von Staatsdienern irritieren dagegen keinen von ihnen. Denn diese dienen ja ausschließlich und unwidersprochen der Friedenssicherung oder -stiftung und werden niemals missbraucht. Opfer staatlicher Gewalt existieren in der Welt der Politschranzen nicht – der historischen Evidenz zum Trotz.

Die Lichtgestalt des modernen Amerika, Barack Obama, der niemals ohne den Schutz Dutzender schwerbewaffneter Büttel vors gemeine Volk tritt, ist ebenso für eine Beschränkung des Zugangs Privater zu Feuerwaffen wie die Nomenklatura der EUdSSR – in Sicherheitsfragen in Gestalt von Cecilia Malmström, der Innenkommissarin (was für ein wunderbarer Amtstitel für eine gestandene Liberale). Wenn heute vom Waffenrecht die Rede ist, dann nur in Verbindung mit der Forderung nach seiner Verschärfung. Für eine freie Entscheidung freier Bürger, ob sie Waffen besitzen wollen oder nicht, ist kein Platz, denn die Sicherheit des Kollektivs geht vor. Schon in der guten alten Zeit zwischen 1933 und 1945 wusste man: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz.“ Wikipedia dazu: „als oberstes sittliches Gesetz des Nationalsozialismus Bestandteil des 1920 verkündeten Parteiprogramms der NSDAP“. Manche Gewissheiten sterben eben nie…

Ein von den Befürwortern der Bürgerentwaffnung immer wieder ins Treffen geführtes Argument lautet: Jede Waffe war einmal legal. Daher kann die Verbreitung illegalerWaffen nur durch ein Verbot des Legalwaffenbesitzes und -handels unterbunden werden. Irgendwann, so die zugrundeliegende Annahme, wird eine Legalwaffe gestohlen, verloren, oder ihr rechtmäßiger Besitzer gibt sie illegal an nichtberechtigte Dritte weiter. Also: Hat erst gar keiner eine Waffe, kann auch keine mehr gestohlen oder verloren werden und in die Hände böser Buben gelangen. Das leuchtet ein. Hat aber mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Woher die vielen illegalen Waffen kommen, die in der überwältigenden Zahl der Fälle von Schusswaffenkriminalität zum Einsatz kommen, schicken sich unsere Staatenlenker eben an, beispielhaft vorzuführen: aus Staatsarsenalen!

Natürlich ist wenig dagegen einzuwenden, wenn einer von religiös motivierten Verbrechern verfolgten Minderheit geholfen wird. Und da schwerbewaffnete Fanatiker nur jene Sprache zu verstehen pflegen, die von (möglichst großkalibrigen) Kanonen gesprochen wird, erscheinen Waffenlieferungen an die potentiellen Opfer als Mittel der Wahl. Westliche Staaten (nicht etwa ruchlose, nur an ihrem Profit orientierte Waffenhändler!) werden daher demnächst Waffen in eine höchst unübersichtliche Region im Nahen Osten liefern, in der bestimmte Volksgruppen brutal verfolgt werden und in der im übrigen totales Chaos herrscht. Frau Kommissarin Malmström wird dagegen ebenso wenig Bedenken erheben wie nationalstaatliche Politiker oder die erprobten Nichtsnutze der UNO.

Allerdings sollte sich niemand der Illusion hingeben, dass diese Waffen für alle Zeit an dem Ort verbleiben werden, wo man sie aus den Lastmaschinen laden wird. Es sei daran erinnert, dass alle in Europa je aktiven Terrororganisationen – von der IRA bis zu den Brigate Rosse und von der RAF bis zur ETA – mit militärischen Waffen, bevorzugt sowjetrussischer Herkunft, ausgerüstet waren. Selbstverständlich trifft dasselbe auch auf die Tatwerkzeuge unpolitischer Gangster zu. Auch die pflegen keine legal gekauften Jagd- und Sportgewehre einzusetzen, deren Erwerb und Besitz rechtstreuen Privatpersonen gerade noch, wenn auch knirschenden Zahnes, zugebilligt werden. Diese Waffen gelangen vielmehr aus staatlichen Arsenalen zu ihren blutrünstigen Verwendern. Die nur kurz zurückliegende Aufregung um ein Photo eines Hamas-Kämpfers, der ein österreichisches Scharfschützengewehr im Arm hält, passt perfekt ins Bild: Die darauf abgebildete Steyr-Waffe im Kaliber .50 BMG (auf der ein Zielfernrohr eines deutschen Herstellers prangt, der auch die US-Armee beliefert) ist eine Kriegswaffe, deren Besitz Privatpersonen in Österreich strikt verboten ist. Woher also – wenn nicht mittelbar oder unmittelbar aus den Händen eines kreuzbraven Beamten – sollte der Hamas-Killer das Ding haben?

Fazit: Die von der hohen Politik bei ihrem Kampf für mehr Sicherheit durch Bürgerentwaffnung an den Tag gelegte Verlogenheit ist unmöglich zu überbieten. Sie selbst sorgt nämlich durch Waffengeschäfte mit dubiosen Abnehmern oder durch Geschenke an Truppen, die sich jeder Kontrolle entziehen, für eine zuverlässige, niemals abreißende Versorgung von Kriminellen in aller Welt mit Schießzeug aller Art – Panzer- und Luftabwehrraketen inklusive. Der angebliche Kampf gegen die „Kleinwaffenproliferation“ ist eine für schlichte Gemüter inszenierte Charade…

Das ist allerdings nur die eine Seite des falschen Fuffzigers. Die andere: Rechtstreue Bürger verfügen gewöhnlich nicht über jene Kontakte, die dafür nötig sind, um in den Besitz von Kriegswaffen zu gelangen. Solche Verbindungen unterhält erfahrungsgemäß nur lichtscheues Gesindel – etwa jenes Zuschnitts, dessen sich auch internationale Drogenhändler erfreuen. Somit steht der von seiner eigenen Regierung entwaffnete und damit wehrlose Bürger mit etwas Pech bis an die Zähne bewaffneten Verbrechern gegenüber. Auf die Hilfe der Polizei braucht er nicht zu hoffen, denn wenn er sie einmal wirklich braucht, glänzt sie verlässlich durch Abwesenheit. Die Polizei ist – wenn überhaupt für irgendetwas – allenfalls zum Ablichten von Leichen und zum Sichern von Spuren zu gebrauchen.

Dass jede Bürokratie – auch lange nach dem Wegfall ihrer Geschäftsgrundlage – zum unaufhörlichen Wachstum neigt, ist keine neue Erkenntnis. Moderne Staatsbürokratien, die heute mächtiger, anmaßender und übergriffiger sind, als die unter einem absolut regierenden „Sonnenkönig“ es je waren, bilden keine Ausnahme. Die Hybris der Obertanen führt zur gnadenlosen Zwangsbeglückung der vermeintlich unmündigen Bürger – und am Ende zur Überschreitung aller Grenzen. Das faktische Verbot der Notwehr, worauf die rigorose Entwaffnung von Privatpersonen letztlich hinausläuft, ist die wohl allerletzte Grenze…




The Hard Hand of the Middle East

**By [**Robert D. Kaplan**](http://stratfor.us4.list-manage.com/track/click?u=74786417f9554984d314d06bd&id=bf10d7bbe2&e=30bac8ea7a) – Stratfor**

Reality can be harsh. In order for the United States to weaken and eventually defeat the Islamic State in Syria and Iraq, it could use help from both the Iranian regime and that of President Bashar al Assad in Syria. In the Middle East, it takes illiberal forces to defeat an even more illiberal force. The mullahs‘ Iran and al Assad’s Syria sadly represent the material at hand, with which the United States must somehow work or tolerate, however surreptitiously, however much it will deny it at the same time. _Ah_, you might say, What about the moderate, liberal opposition in Syria? Answer: Such forces are more viable on paper than on the battlefield.

The truth is understood but cannot always be admitted, either by officials or by journalists — the truth being that order is preferable to disorder, meaning [dictatorship is preferable to chaos](http://stratfor.us4.list-manage.com/track/click?u=74786417f9554984d314d06bd&id=2a62f5b402&e=30bac8ea7a) , even if dictatorship itself has often been the root cause of such chaos.

The Islamic State is the fruit of chaos. It arose in a vacuum of authority. That vacuum was created by both the weakening of an absolutist (albeit secular-trending) regime in Syria and the inability of a stable, power-sharing system to take hold in Iraq following America’s dismantling of Saddam Hussein’s own repressive rule. And the worse the chaos, the more extreme will be the reaction. Thus, from the conflicts in Syria and Iraq that together have killed many hundreds of thousands of people and have featured a plethora of armed groups, the Islamic State has emerged in all its horrifying barbarity.

This harsh moral and political reality extends beyond Syria and Iraq to the larger Levant and the Middle East. Egypt is now, once again, governed by an illiberal, Pharaonic regime, worse arguably than that of the deposed military dictator Hosni Mubarak. It has killed many demonstrators in the streets. It features a budding personality cult around its president, Abdel Fattah al-Sisi. Yet it is a friend of Western and Israeli interests, whereas the democratically-elected government it illegally deposed, that of the Muslim Brotherhood, was demonstrably not a friend of the West or Israel. That’s right, Western interests can sometimes — often, actually — be better served by autocracies than by democracies: that’s if the autocracy in question happens to be more liberal and secular in its values than the democracy in question. It is the regime’s philosophical values that are crucial — more so than the manner of how it came to power.

As the situation now stands, if there is going to be a less violent relationship between Israel and Gaza it is more likely to occur through the auspices of the al-Sisi regime in Cairo than through the Obama administration in Washington. It might not even be an exaggeration to say that the Israeli government, for the moment at least, trusts al-Sisi more than it trusts U.S. President Barack Obama. Though Obama might like to think of himself as a realist, the fact is that a President Richard Nixon or a President George H. W. Bush — and their secretaries of state, Henry Kissinger and James Baker III — would have openly acknowledged their friendship with the current Egyptian regime, while Obama and his secretary of state, John Kerry, cannot quite bring themselves to do it.

To repeat, America’s friends in the region for decades have been — and will continue to be — autocrats. George Kennan, arguably America’s greatest foreign service officer of the 20th century, pointed out that the internal nature of a regime was less important to the United States than its international posture. To wit, autocratic Egypt has been more helpful in the Gaza crisis than democratic Turkey.

Other examples:

[Oman is a great friend of the United States](http://stratfor.us4.list-manage1.com/track/click?u=74786417f9554984d314d06bd&id=25c7b618a7&e=30bac8ea7a) . Sultan Qaboos bin Said al Said has quietly provided temporary basing support and logistics for American wars in Afghanistan and Iraq and has been among the United States‘ most avid diplomatic allies in the region. He rules in a liberal fashion. But he is an absolute dictator.

Morocco, like Oman, has always been among America’s most dependable friends in the Middle East. King Mohamed VI has been moving in the direction of a constitutional monarchy. But Morocco remains stable and dependable precisely because power ultimately rests with the monarch; thorough democracy could undo the country.

America’s worst strategic nightmares in the Arab world would be the toppling of the regimes in Jordan and Saudi Arabia — two royal dictatorships, and in Saudi Arabia’s case, an illiberal one at that. The Saudi royal family is probably the worst group of people a liberal American could imagine running that country, except for any other group in Riyadh that might replace it. In other words, there is no choice here. Again, we have to work with the material at hand. And again, let’s be honest, the Islamic State is ultimately dangerous not only because it threatens a very unstable, illiberal democracy in Iraq, but also because it threatens more useful nearby autocracies whose policies are often convenient to the West.

In all of this, those who promote democracy in the Middle East with the intensity of an ideology will say over and over again, But what about Tunisia? Tunisia is a democracy, and it is pro-Western. True. But the very phrase, „But what about…,“ in the singular, indicates that Tunisia is the exception that proves the rule. Tunisia’s democracy, moreover, is unstable. Tunisia’s borders have been insecure and its hinterlands in places have been close to ungovernable since the toppling of its dictatorship in early 2011. Tunisia’s democracy is a close-run affair, in other words. And Tunisia has the advantage of being a real place, an age-old cluster of civilization, without sectarian or ethnic differences and not divided internally by mountains. Because [it is not geographically and historically artificial](http://stratfor.us4.list-manage2.com/track/click?u=74786417f9554984d314d06bd&id=bb9847355e&e=30bac8ea7a) , Tunisia is not plagued by the challenges that have made Syria, Iraq, Yemen and Libya chaotic and largely ungovernable.

But isn’t it autocracy, too, that has led to such chaos? Yes, but that does not necessarily mean that democracy is viable in the current circumstances. To say that there is no other choice but democracy is to assume there is an immediate solution to every problem, whereas there may not be.

The Israelis know all of this. Therefore, nothing of what I say is shocking or even surprising to them. Indeed, over the decades they have embraced Arab autocrats through back channels. The Israelis have actually feared popular upheavals in the Arab world, aware that Arab autocrats are more likely to be less anti-Western and less anti-Israel than the man in the street. The fight for sheer physical survival is clarifying and dissipates illusions.

American illusions are illusions in the short term, though, not necessarily in the long term. Over the span of the decades, Arab societies may yet make the tumultuous transition from autocracy to some form of truly representative government. The very fact that Iraq’s outgoing prime minister, Nouri al-Maliki, has been removed from power in a legal process without bloodshed in Baghdad is a sign of some hope. But foreign policy, while it requires an eye on long-term historical transitions, has to be practical about the here and now. And that requires candor among officials themselves and candor in how they explain things to the American people.




Der Offizielle Islam ist eine Propagandalüge

Die „Muslimbrüder (Muslim Brotherhood)“ sind eine Untergrundorganisation deren Ziel es ist die Scharia über die ganze Welt auszubreiten. Sie wurde 1928 in Ägypten von Hassan al-Banna gegründet und wird von Saudi Arabien finanziert. Sie hat alle Nahost Lehrstühle auf westlichen Universitäten unterwandert mit dem Ziel den „Offiziellen Islam“ zu verbreiten. Der „Offiizielle Islam“ ist eine PsyOps (Psychological Warfare) mit dem Ziel den Feind – nämlich die anderen Religionen und Staatsformen – zu verwirren und in die Irre zu leiten um die Agenda der schleichenden Übernahme der Welt möglichst gegen minimalen Wiederstand der anderen zu erreichen.

Der offizielle Islam wird folgendermassen durch die Medien, die ja nur die universitäre und politische Meinung dazu wiedergeben, dargestellt:

* Islam ist eine Religion ähnlich dem Christentum und dem Judentum. Alle beten den selben Gott an.
* Gute Muslime beweisen dass der Islam selber gut ist.
* Es gibt keine Jihadisten sondern nur Extremisten die durch Armut angetrieben werden.
* Extremisten sind für die Gräueltaten verantwortlich.
* Die schlimmen Dinge im Koran sind nur schlechte Interpretation.
* Dem Islam muss man als Religion so weit entgegenkommen wie nur möglich.
* Ein Beweis für die Größe des Islam ist das „Goldene Zeitalter“
* Gewalt wird von Muslimen ausgeübt weil sie arm sind und ausgenützt werden.
* Der Westen erhielt seine geistigen und philosophischen Grundlagen vom Islam.
* Die Kreuzzüge waren ein großes Verbrechen begangen von der Christenheit.
* Die meisten Moslems sind friedfertig und es gibt nur vereinzelt Extremisten.
* Der ganze Islam ist im Koran niedergelegt.
* „Gute Moslems“ werden die Extremisten reformieren.
* Islam ist die Religion der Toleranz.
* Der Islam kennt wie das Christentum die „goldene Regel“.
* Der Islam ist ein wunderbarer Teil der europäischen Kultur.
* Der Islam ist die Religion der Freiheit und der Gerechtigkeit.

Der „Offizielle Islam“ ist aber eine große Lüge. Er basiert nicht auf der Trilogie aus Koran, Sira und Hadith. Der Koran macht übrigens davon nur ca. 16% aus.

Kein einziger der oben genannten Punkte ist zur Gänze wahr und die meisten sind komplette Propagandalügen. Und Halbwahrheiten sind auch Lügen. Im Isalm wird übrigens absichtlich gelogen um die wahren Ziele des Islam zu verschleiern. Dieses Prinzip heißt Taqiyyah und wurde hier an anderer Stelle schon beschrieben.

Wir sehen also. Wir sollen uns durch diese Lügen in Sicherheit fühlen. Wir sollen glauben dass der Islam eine friedliche Religion ist. Bis die Moslems so stark sind uns zu übernehmen.

Wir wären nicht die ersten denen das passiert. Der Islam wurde mit dem Schwert und nur mit dem Schwert verbreitet.

Die Türkei, Syrien, der irak und Ägypten und ganz Nordafrika waren christlich. Bis der Jihad alle eliminierte und ein Gewaltregime aufstellt das übrigens auch die meisten Moslems unterjocht. Ein gutes Beispiel dafür sind die Frauen.

–Dr. Dieter Zakel MA




Der Islam erklärt: Der Dualismus

Der Dualismus ist zentraler Bestandteil des Islam.

Dualismus heisst, dass zwei vollkommen gegensätzliche Regeln oder Tatsachen im Islam gleichzeitig gültig sind. z.B. ist der Islam die „Religion des Friedens“ aber auch die Religion des mordenden Jihad. Oder, die Religion der religiösen Toleranz und des Todesurteils für das austreten aus dem Islam.

Beide Gegensätze sind gleichzeitig war. Das bringt westliche Denker komplett durcheinander und verunmöglicht auch das das Verständnis des Islam und der Vorgänge.

Deswegen ist das Zitat eines Koranverses aussagelos, da meist auch immer das Gegenteil „wahr“ ist.
Deswegen ist es auch sinnlos mit „moderaten“ Muslimen zu verhandeln um eine Reformation des Islam zu erreichen. Eine Reformation schliesst der Islam kategorisch und systemimmanent aus und die „Moderaten“ sind aus Sicht der islamischen Machthaber Abtrünnige vom Glauben und müssen wie alle Kāfir getötet werden. Es wird dann eine Fatwa gesprochen und der Betroffene kann in ein Zeugenschutzprogramm verschwinden oder wie Salman Rushdie pausenlosen Personenschutz geniessen.

Es gelten im Islam auch durch die Scharia unterschiedliche Gesetze und Regeln für Moslems und Kāfir. Bringt z.B. ein Kāfir einen Moslem um ist die Todesstrafe die automatische Folge. Bringt ein Moslem einen Kāfir um bekommt er eine Geldstrafe und die Höhe richtet sich danach wie wertvoll der kāfir für die Moslems waren. Eine philippinische Stewardess ist z.B. kaum etwas wert. Ein englischer Arzt hingegen mehr. Wir erinnerun uns noch lebhaft an den Fall Adelsmayer dem die Todesstrafe nach einem getürkten Prozess drohte. Erst nach diplomatischen Interventionen wurde die Todesstrafe durch den Emir gnadenhalber in lebenslange Haft umgewandelt.

Zusammenfassend festgehalten wird, dass der Dualismus dazu dient den Islam zu tarnen da man immer ein positives Beispiel aus dem Hut zaubern kann, wenn es aber um die Wurst geht hat der Kāfir schon verloren. Und zwar immer. Und meist bezahlt er mit dem Leben.

–Dr. Dieter Zakel MA




Der Islam erklärt: Die Kāfir

Ein Kāfir ist ein Nicht-Muslim.

Islam ist eine Kultur deren Ziel es ist alle Kāfir auf der Welt auszurotten. Ein guter Moslem folgt der Sunna – dem Vorbild und Leben Mohammeds.

Mohammeds Ziel war es die ganze Welt zu unterwerfen. Deswegen wurde und wird der Islam auch mit dem Schwert verbreitet. Nicht mit dem Wort. Deswegen werden auch alle die aus dem Islam austreten wollen getötet.

Wir sehen das heute auch. Ausrottung ganzer Stämme, Massenvernichtung von Menschen, Zerstörung von Kulturgut z.B. in Ninive und in Afghanistan. Dieser Jihad zur Unterwerfung der ganzen Welt geht jetzt schon 1400 Jahre.

1400 Jahre unerbittlichen Kampfes zur Auslöschung der anderen Kulturen. Und es wird niemals aufhören. Das ist die Doktrin des Islam und nicht verhandelbar.

Das Problem kann nur dauerhaft gelöst werden indem man den Islam militärisch klein hält oder auslöscht. Denn ein Kompromiss und gar Verhandlungen sind mit dem Islam nicht möglich da er keine Toleranz und Kompromisse in seiner Doktrin kennt.

Das sehen wir auch im Nahost Konflikt mit Israel. Kein Friede unter keinen Bedingungen.

–Dr. Dieter Zakel MA




Der Islam erklärt: Die Dschizya

Dschizya (arabisch ‏جزية‎, DMG ǧizya ‚Kopfsteuer, Tribut‘) ist die Bezeichnung für die den nichtmuslimischen Schutzbefohlenen (Dhimmi) unter islamischer Herrschaft auferlegte Steuer.

Ungläubige – also wir alle – müssen unter einem islamischen Regime die Dschizya zahlen. Moslems sehen unsere Sozialleistungen als die von Allah schon in Form des Sozialsystems eingerichtete Dschizya die ihnen automatisch zusteht.
Dafür zu arbeiten und Steuern zu zahlen ist also gemäß den islamischen Regeln verboten.
Deswegen macht’s auch keiner der „rechtgläubig“ ist.

Die Moslems die mit uns Kāfir zusammenarbeiten sind abgefallene vom wahren Glauben und müssen daher getötet werden.

Generell gilt: In diesem Kontext ist das Töten von Ungläubigen (Kāfir) für einen Muslim nicht nur eine verdienstvolle Tat vor Allah sondern noch dazu die einzig SICHERE FAHRKARTE zum sofortigen Eintritt ins islamische Paradies.

–Dr. Dieter Zakel MA