Wer mit den Hunden schläft…

Von Andreas Tögel
…darf sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht. Oder: Wer Abschaum willkommen heißt, unkontrolliert ins Land holt, verhätschelt und behaust, darf sich über Terroranschläge nicht beklagen.
Blutiger Anschlag in Berlin. Neun Tote, 50 zum Teil schwer Verletzte. Was jetzt kommen wird, liegt auf der Hand: Keinesfalls darf eine bestimmte Volksgruppe oder Religionsgemeinschaft unter Generalverdacht gestellt werden! Das ist schließlich (wie Dutzende andere vergleichbare Ereignisse zuvor) wieder nur ein bedauerlicher Einzelfall. Dass die mutmaßlichen Täter einer bestimmten Glaubensgemeinschaft/Ideologie anhängen, tut nicht das Geringste zur Sache. Wer etwas anders behauptet, schüttet Wasser auf die Mühlen der „Hetzer“, „Gesellschaftsspalter“ und rechtsradikalen Un(ter)menschen, macht sich der „Hasskriminalität“ schuldig und ist daher schwer zu bestrafen. Nicht die Täter, sondern deren Kritiker sind zu verurteilen!
Die Teddybärwerfer und Refugeees-welcome-Aktivisten und deren Wegbereiter und Förderer in der hohen Politik (von der deutschen Kanzlerin abwärts), werden ihre Hände in Unschuld waschen. Sie können nichts dafür. Schuld an der Tragödie sind die dumpfen Rassisten, die den schwer geplagten „Flüchtlingen“, „Schutzsuchenden“ und durch die Bank rechtschaffenen Anhägern der Friedensreligion den nötigen Respekt verweigert und es an Willkommenskultur haben missen lassen.
Die Berichterstattung in den Hauptstrommedien unmittelbar nach der Bluttat zeigen, wohin der Hase läuft: „Vielleicht ein Unfall“ (ZDF 22:30 Uhr am 19. 12)…man fasst es nicht. So viel Zynismus ist selbst für das linke Medienpack der öffentlich-rechtlichen Desinformationsexperten eine bemerkenswerte Leistung. Man kann gar nicht so viel fressen, wie man angesichts der politische-hyperkorrekten Berichterstattung kotzen möchte.
Faktum ist: Wer wissen will, wie totalitäre Extremisten ticken, hat es nicht nötig, auf Spekulationen oder Meinungsumfragen unter deren Vertretern zu setzen. Die eingehende Lektüre der „heiligen Schriften“ dieser Kreaturen reicht dazu völlig aus. Keiner würde das übrigens bestreiten, wenn es um die Beurteilung von Rechtsextremisten geht. Niemand würde sich ernsthaft den Kopf darüber zerbrechen, ob es sich bei einem deklarierten Nationalsozialisten um einen „moderaten“ oder um einen „radikalen“ Vertreter dieser Ideologie handelt. Das Bekenntnis zu dieser verbrecherischen Ideologie reicht vollkommen aus. Seltsam, dass diese Unterscheidung regelmäßig und nach jedem Massenmord mit bemerkenswerter Sensibilität gemacht wird, wenn es um Anhänger der Friedensreligion geht.
Frage: was kümmert es die Toten, Verletzen und deren Angehörigen, dass der oder die Täter „Radikale“ waren und keine „Moderaten“? Inwiefern wird das traurige Resultat dieses widerlichen Verbrechens dadurch relativiert? Weshalb geschehen derartige Verbrechen nur dort, wo eine massenhafte Zuwanderung aus dem Orient erfolgt ist – niemals aber in Ländern, in denen das nicht der Fall war oder ist? Kann es tatsächlich sein, dass da keinerlei Zusammenhang besteht? Und weshalb werden nicht die angeblich „moderaten“ Vertreter der Religion, auf deren Konto alle Terroranschläge der letzten Jahre gehen, in die Pflicht genommen? Was wäre wohl los, wenn derlei Untaten regelmäßig von radikalen Katholiken verübt worden wären? Wie tief würde der vom Papst geforderte Kotau dann wohl ausfallen müssen?
Europa hat sich den Terror mutwillig ins Land geholt. Dessen Urheber kommen immer aus derselben Ecke – das sollten mittlerweile auch die naivsten und dümmsten Willkommensaktivisten begriffen haben.
Die Haltung des politisch-medialen Komplexes in Europa ist ohne historisches Beispiel: Keine Zivilisation hat bisher jemals ihre Todfeinde willkommen geheißen und freiwillig ins Land geholt. Ob nord- und südamerikanische Indianer oder afrikanische Wilde – sie alle haben der Aggression der Konquistadoren immerhin Widerstand geleistet – wenn auch letztlich erfolglos. Europa beschreitet den Weg der mutwilligen Autodestruktion und wird damit jedenfalls erfolgreich sein – falls es sich nicht fünf nach zwölf noch auf seine Geschichte besinnt und erinnert, wie 732, 1529 und 1683 der Aggression erfolgreich begegnet wurde.


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