Leseempfehlung: Die Hierarchie der Opfer

Der Autor gliedert sein Buch in zwei Teile. Im ersten geht es um die in Westeuropa mittlerweile alltäglich gewordene Gewalt in Form sexueller Belästigung von Frauen die schon länger hier leben, über die immer stärker in Mode kommenden Gruppenvergewaltigungen, bis hin zum Mord. Der zweite Teil ist terroristischen Aktivitäten gewidmet, die – wie die im ersten Teil behandelten Phänomene – in einem völlig unübersehbaren Zusammenhang mit der muslimischen Masseneinwanderung stehen. Von Politik und Meinungshauptstrom wird dieser Zusammenhang indes entweder gar nicht thematisiert, verharmlost oder geleugnet. Wer es wagt, ihn anzusprechen, macht sich damit zum Paria, ist ein „Hetzer“, Rassist“, „islamophob“ und/oder ein Nazi. Solche Zeitgenossen haben jedes Recht an der gesellschaftlichen Teilhabe verwirkt und dürfen von höchsten politischen Würdenträgern und der Journaille ungestraft als „Pack“, „Mischpoke“ oder „Dunkeldeutsche“ diffamiert werden.
Wer es für unerträglich hält, Fehler einzugestehen, eine Agenda verfolgt, die „große Ziele“ enthält, die durch Kleinigkeiten, wie Mord und Totschlag nicht gefährdet werden dürfen, oder wer schlicht bis ins Mark verkommen ist, wird sich exakt so verhalten, wie Regierungen und deren Symbionten in Medien, Justiz und Verwaltung das seit Jahr und Tag tun.
Als Opfer eignen sich ausschließlich immerzu verfolgte, „schutzsuchende“ Ausländer, während als Täter nur autochthone Männer in Frage kommen. Fälle, die nicht ins Narrativ des mit ewiger Erbschuld beladenen „Ugly German“ passen, dem immerzu die Rolle des Täters zufällt, werden ausgeblendet, zurechtgebogen und umgedeutet.
Ohne sich in ermüdenden Aufzählungen und Detailschilderungen zu verlieren, präsentiert der Autor einige typische Beispiele, die das immer gleiche Ritual illustrieren, an dessen Ende nicht selten eine völlige Täter-Opfer-Umkehr steht.
Schweden, ein Land, das von politischer Korrektheit so vollständig durchseucht ist wie kein zweites, erfreut sich – dank der Völkerwanderung – inzwischen der höchsten Vergewaltigungsrate Europas. Ein schöner Erfolg jahrzehntelang betriebener linker Politik, fürwahr. Wer es dort wagt, diesen Umstand mit der muslimischen Masseninvasion in Zusammenhang zu bringen, wird in Acht und Bann getan, ja riskiert sogar den wirtschaftlichen Ruin (billiger geben es die Jakobiner der politischen Korrektheit meist nicht). „Das etwaige Leiden der „Refugees“ wiegt (…) schwerer als jenes der Bürger des eigenen Landes, die im schlimmsten Fall das Pech haben, ihr Leben zu verlieren.“ Die diesem autodestruktiven Irrsinn zugrundeliegende Dummheit, dieser mörderische Selbsthass, droht zum Sargnagel unserer Gesellschaften zu werden.
Fazit: Lichtmesz‘ Büchlein bietet eine zwar beunruhigende, dafür aber informative und kurzweilig zu lesende Lektüre.

Die Hierarchie der Opfer
Martin Lichtmesz
Verlag Antaios 2017
94 Seiten, Harteinband
ISBN: 978-3-944422-51-0
8,50,- Euro


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