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Ban Assault Vans

London: A Society with Collective Cognitive Dissonance

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Alle Moslems profitieren vom Terror

The Two Faces of Islam: Why All Muslims Benefit from Terrorism (David Wood)

http://www.answeringmuslims.com While many Muslims are just as horrified by terrorism as the rest of us are, all Muslims nevertheless benefit from Islam. This is because both peaceful and violent Muslims tend to share two important goals: (1) the conversion of non-Muslims to Islam, and (2) the silencing of critics of Islam.




Ramadan Bombathon

The London Bridge Massacre (David Wood)

Support our videos on Patreon: https://www.patreon.com/user?u=3615911 On June 3, 2017, three jihadis drove a van into pedestrians walking across London Bridge. After fleeing the van, the jihadis proceeded to Borough Market, where they stabbed a number of people. As usual, British politician Theresa May is calling such violence „a perversion of Islam.“




Fürchtet euch nicht vor dem Islam!

Fürchtet euch nicht vor dem Islam! – von Davinci




„Und tötet sie, wo immer ihr sie findet.“ (Sure 2:191)

Von Andreas Tögel

Schon kommen sie wieder aus ihren Löchern, die Verharmloser, Beschwichtiger, Appeaser, Verniedlicher barbarischen Irrsinns und die nützlichen Idioten, die ihrer eigenen Vernichtung blauäugig auch noch den letzten Widerstand aus dem Weg zu räumen entschlossen sind. Nicht religiös „legitimierten“ Messerattentätern, Mordbrennern und Bombenlegern gilt ihr Kampf, sondern deren Gegnern.
Lenin verhöhnte einst die Kapitalisten, die am Ende auch noch den Strick liefern würden, auf denen die Bolschewiken sie aufzuknüpfen gedächten. Er hatte – wie auch seine Epigonen – die Kraft des Kapitalismus unterschätzt. Es waren die Kapitalisten, die überlebten. Die blutige Barbarei der Sowjets landete, wie die der Nationalsozialisten, auf dem Misthaufen der Geschichte. Am Ende implodierte der rote wie der braune Spuk, weil er sein Heilsversprechen, wie herkömmliche politische Religionen das nun einmal zu tun pflegen, fürs Diesseits abgegeben und seine Verlogenheit damit selbst offenbart hatte. Nur wenige glaubten am Ende der 1980er-Jahre noch an die Überlegenheit des Sozialismus und an seinen laut Karl Marx unausweichlichen Endsieg.
Mit der politischen Religion des Islam verhält es sich indes anders. Seine Prediger und intellektuellen Apologeten sind – wiewohl nicht weniger weltlich orientiert als Angehörige bolschewistischer Genickschussbrigaden und der SS – erheblich gerissener und belassen es daher listig bei der angeblichen Erlösung der Rechtgläubigen im Jenseits. Das ist, wie auch Kleriker anderer Religionen wissen, ungemein praktisch, weil es den von ihnen gepredigten Unsinn jeder Überprüfung entzieht und ihre seltsamen Rituale zudem in den Schleier des Mystischen hüllt.
Das eben in Manchester von einem Moslem verübte Massaker habe, so wird uns erzählt, mit dem Islam genauso viel zu tun, wie all die anderen abscheulichen Untaten der letzten Jahrzehnte, die in seinem Namen verübt wurden – nämlich gar nichts. Nur Ahnungslose oder Irregeleitete, die das heilige Buch der friedlichsten aller Friedensreligionen auf katastrophale Weise fehlinterpretiert hätten, könnten „Ungläubige“ im Namen dieses Kults töten. Keinesfalls jedoch Rechtgläubige.
Falsch interpretiert werde das oben zitierte, von islamophoben Finsterlingen böswillig aus dem Zusammenhang gerissene Tötungsgebot des „heiligen Koran“, wie auch zahlreiche andere, ähnlich lautende Passagen (z. B. die Suren 4:89, 4:91, 9:5, 40:25, 47:4 uvam). In Wahrheit sei jedoch, berücksichtige man den Kontext, das genaue Gegenteil gemeint. Na eh: Die so bespiellos friedlich verlaufene Missionsarbeit Mohammeds und seiner Nachfolger spricht doch Bände. Niemals haben Muslime im Namen ihres Kults jemals Gewalt gegen „Ungläubige“ geübt. Die Verbreitung des Islam erfolgte stets und ausschließlich durch gutes Zureden, niemals mit Feuer und Schwert! Damit nicht genug: In allen mehrheitlich islamischen oder gar nach islamischen Gesetzen regierten Ländern, herrschen tiefster Frieden, Wohlstand und nahezu paradiesische Eintracht, Korruption ist dort ein unbekanntes Phänomen, das Leben jedes Einzelnen wird hochgeachtet und geschätzt und zivile Rechte – besonders die der Frauen – so sehr geachtet, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Ist es nicht?
Ärgerlich ist allenfalls, dass sich so beklagenswert viele Fehlinterpreten finden. Bei denen handelt es sich übrigens meist nicht um mittellose Analphabeten, die es nicht besser wissen können, sondern um aus guten Familien stammende Männer, nicht selten mit akademischer Bildung, die sie im verhassten, gottlosen Westen erworben haben. Zu dumm, dass diese Herren den so vorbildlich friedlichen Text des Koran nicht verstehen können oder wollen.
In den Reihen des angeblich den Koran fehlinterpretierenden IS finden sich nicht wenige Islamgelehrte. Sollten die tatsächlich weniger vom Koran verstehen, als die oben genannten Verharmloser und nützlichen Idioten im Westen? Oder ist es nicht vielmehr so, dass denen der blanke Selbsthass und der jeden Sozialisten antreibende Todestrieb, jeden Gedanken vernebelt?
Kann es wahr sein, dass die europiden Islamophilen auch nach dem Zigtausendsten, im Namen einer mittelalterlichen Gewaltideologie hingemetzelten Opfer, noch immer nicht begriffen haben, dass wir uns mitten in einem niemals explizit erklärten Krieg befinden? In genau jenem „Clash of Civilisations“ nämlich, der von Samuel Huntington bereits 1993 erstmals vorhergesagt wurde und der spätestens seit 9/11 tatsächlich geführt wird?
Der Zusammenprall findet allerdings, und das macht ihn so besonders gefährlich, nicht entlang definierter Grenzen mit klar erkennbaren Bataillonen auf beiden Seiten des Grabens statt, sondern als „asymmetrisch“ geführter Krieg, inmitten vormals durch anerkannte Grenzen voneinander getrennten Regionen. Unsere Todfeinde leben mitten unter uns – angelockt und importiert durch demokratisch „legitimierte“, deshalb aber um nichts weniger kriminelle Regime und behaust und verköstigt mit dem Geld ihrer potenziellen Opfer. Haarsträubend! Die gegenwärtige Situation Europas ist ohne historisches Beispiel. Niemals zuvor hat eine Zivilisation derart entschlossen auf ihren eigenen Untergang hingearbeitet, indem sie ihre eigenen Totengräber massenhaft hereinbittet und fördert.
Die katastrophale Interventionspolitik des Westens trägt giftige Früchte. Die im Rahmen mehrerer Nahostkriege und Besatzungsregime gezeigte Unmenschlichkeit westlichen Militärs im Umgang mit orientalischen Zivilisten, hat unbändigen Hass geschürt, der sich nun seinerseits gegen Unschuldige entlädt. Arroganz der Macht auf der einen, religiös überhöhter Kollektivismus auf der anderen Seite.
Der Krieg ist also im Gange. Wer ihn erklärt hat und wann er erklärt wurde, ist für die heute darunter Leidenden belanglos. Darüber zu räsonieren, wann er losgetreten wurde (mit der Eroberung jüdisch-christlichen Bodens im siebenten und achten Jahrhundert nach Christus? Mit der Invasion Spaniens durch die Mauren? Mit den Kreuzzügen? Mit der zweimaligen Belagerung Wiens? Mit der willkürlichen Mandatsaufteilung der Siegermächte nach dem Ersten Weltkrieg? Oder erst mit dem britisch-amerikanisch initiierten Putsch gegen Mossadegh anno 1953?) ist letztlich belanglos. Jetzt muss er geführt und gewonnen werden. Will die Menschheit nicht kollektiv ins Mittelalter zurückfallen, sollte es „der Westen“ sein, der siegt, nicht die von der arabischen Halbinsel aus finanzierten Mächte der Finsternis.
Solange wir von jämmerlichen Appeasern regiert werden, die lieber all ihre Kräfte für die Jagd auf Kritiker ihrer erratischen Politik bündeln, anstatt endlich religiös motivierten Verbrechern mit allen Mitteln und ohne jede Rücksicht auf politische Korrektheit entgegenzutreten, stehen die Aussichten dafür allerdings nicht zum Besten.
Die Bürger Europas sind gut beraten, es nicht länger ausschließlich ihren Regierungen zu überlassen, für ihre persönliche Sicherheit zu sorgen. Sie sollten sich selbst gegen womöglich ein paar Häuser weiter lebende, potentielle Gewaltverbrecher wappnen. Mit allen vertretbaren Mitteln. Im Notwehrfall fragt keiner, welche das sind…




Rechtsstaat adé – Euroland hat fertig

>„Jeder anständige Mensch schämt sich für die Regierung, unter der er lebt!“ (Henry Louis Mencken)

[Zu keiner Zeit](http://ef-magazin.de/2015/09/21/7527–euroland-hat-fertig) dürfte dieses Zitat des brillanten US-Schriftstellers und Journalisten für die Bürger Eurolands eher gegolten haben, als gerade jetzt. Besondere Veranlassung zur Scham haben die Bürger Deutschlands und Österreichs – also zweier erzsozialistischer Vorzeigeprojekte der zunehmend im Chaos versinkenden Alten Welt. Es ist indes nicht unwahrscheinlich, dass Ablehnung und Verachtung – ja sogar Hass – die Scham der Bürger für ihre Regierungen noch übertrifft. In Deutschland und Österreich gilt das im grellen Gegensatz zu der von den völlig neben der Spur fahrenden Hauptstrommedien betriebenen Desinformation mutmaßlich für die schweigende Mehrheit.

Zu keiner Zeit haben Regierungen schamloser gegen die Interessen der Republiken, auf die sie vereidigt sind und – noch wichtiger – gegen die Wünsche der Bürger, agiert, als dieser Tage. Die an der Grenze zu Verfassungsbruch und Hochverrat entlangschrammende Regierungspolitik im Zusammenhang mit der „Euro-Rettung“ verblasst gegen den blanken Irrsinn, den die Staatskanzleien angesichts der aktuellen Völkerwanderung mit ihrer absolut unverantwortlichen Komme-wer-da-wolle-Politik treiben.

Welche Teufel eine kinderlose DDR-Trojanerin in Berlin und die halblustige Wiener Karikatur eines Staatsmannes reiten, die alles daran setzen, unsere ohnehin bereits überlasteten Sozialsysteme restlos zu zerstören – und ganz nebenbei alle Voraussetzung für bürgerkriegsartige Zustände zu schaffen –, ist schwer zu begreifen. Im einen Fall scheint es sich um den sprichwörtlichen deutschen Selbsthass und im anderen um angeborenen Stumpfsinn zu handeln.

Noch weniger einzusehen ist, weshalb sämtliche elektronischen Medien und die Presse in einer noch nie dagewesenen Weise gegen die Wahrheit zu Felde ziehen: So werden Einwanderungs- und Überfremdungskritiker totgeschwiegen oder als Rechtsextreme denunziert und die gegenwärtig stattfindende Völkerwanderung – wider besseres Wissen – zu etwas schöngelogen, was sie ganz gewiss nicht ist: nämlich angeblich positiv für die autochthone Bevölkerung.

Jeder, der will, konnte und kann sich vom wahren Charakter der aktuellen Ereignisse, dem Verhalten und den Absichten der „Flüchtlinge“ einen Eindruck verschaffen. Dieser hat mit dem von den Hauptstrommedien gemalten, rosaroten Bild allerliebster, harmloser, verfolgter, gequälter und für jede hilfreiche Handreichung zutiefst dankbarer Mitmenschen nicht das Geringste zu tun.

Sobald jemand der ihm drohenden Gefahr entronnen ist – das ist etwa der Fall, sobald ein Syrer oder Iraker seinen Fuß auf türkischen Boden setzt – ist er nicht länger ein Verfolgter. In Deutschland und Österreich kann es daher nicht nur aus rechtlichen – Dublin III. –, sondern auch aus logischen Gründen keinen einzigen Flüchtling geben. Die Mehrzahl der „Flüchtlinge“ sind in Wahrheit Migranten auf der Suche nach Vollversorgung auf fremder Leute Kosten. Die leistungsbereiten und -fähigen Auswanderer bevorzugen die Migration nach Übersee. Für Europa entscheiden sich vornehmlich die Sozialjunkies.

Viele der „Flüchtlinge“ wenden für ihre „Flucht“ Beträge auf, über die ein guter Teil der hier lebenden Bürger nicht einmal verfügt. Vom materiellen Elend, dem sie angeblich entfliehen, kann ganz augenscheinlich keine Rede sein.

Die große Mehrheit der „Flüchtlinge“ hat keinerlei hierzulande gefragte Ausbildung und wird daher dauerhaft mit schlecht qualifizierten arbeitslosen Deutschen und Österreichern um staatliche Transferzahlungen und steuerfinanzierte Sozialwohnungen konkurrieren. Ein erheblicher Teil davon hat kein Interesse daran, jemals in die Heimat zurückzukehren. Man ist gekommen, um zu bleiben.

Viele „Flüchtlinge“ sind Religionsfanatiker und/oder mutmaßlich einst – oder immer noch – im Dienste krimineller Staaten oder Organisationen stehende Gewalttäter. Schon ein Prozent derartiger Personen unter den Invasoren würde – angesichts ihrer schieren Zahl – ausreichen, um die Bürger Europas beachtlichen Gefahren auszusetzen.

Große Zahlen beschäftigungsloser junger Männer schaffen immer und überall Probleme – in besonderem Maße in einer von ihnen infiltrierten, ihnen fremd und feindselig erscheinenden Kultur.

Der Großteil der Einwanderer sind Moslems. Zu erwarten, dass religiös motivierte Konflikte durch die laufende Masseneinwanderung nicht zunehmen würden, ist grob fahrlässig.

Solidarität, die von Politikern und Asyl-Industriellen heute eingemahnt wird, bedeutet „gegenseitig füreinander einstehen“. Lägen die Voraussetzungen für die Völkerwanderung andersherum – keine helfende afrikanische oder arabische Hand würde sich uns ungläubigen Affen und Schweinen entgegenstrecken. Wir schulden diesen Menschen also nichts. Gar nichts.

Wenn deutsche und österreichische Politiker „Solidarität bei der Verteilung der Flüchtlinge“ fordern, ist das der Gipfel der Anmaßung. Es waren schließlich keine west- oder osteuropäischen Regierungen, die alle Welt zum Kommen aufgefordert haben. Wenn aber alleine Merkel und Co das tun, dann haben sie auch die Folgen dieses auto-destruktiven Wahnsinns zu schultern und nicht zu versuchen, andere dafür in die Pflicht zu nehmen.

Die vornehmste – in Wahrheit einzige – Aufgabe des Staates ist es, für Recht und Ordnung zu sorgen und seine Bürger und deren Eigentum vor gewaltsamen Angriffen durch Dritte zu beschützen. Dieser Forderung wird der Staat nicht länger gerecht. Einerseits tritt er europäisches Recht – Stichworte Schengen und Dublin III. – mit Füßen. Andererseits – und viel übler – werden die Bürger und deren Eigentum nicht mehr vor kriminellen Übergriffen geschützt.

Immer häufiger wird ihr Eigentumsrecht von „Flüchtlingen“ verletzt. Beispielsweise ist es rund ums „Flüchtlingslager“ Traiskirchen bei Wien bereits an der Tagesordnung, dass Kaufleute bestohlen und bedroht werden (die Geste des Halsabschneidens ist unter „Flüchtlingen“ höchst populär). Besitzer von Swimmingpools müssen erleben, dass sich stark pigmentierte Eindringlinge dortselbst – ungebeten – verlustieren. Aufforderungen, das Grundstück zu verlassen, wird mit Erheiterung und und/oder Gewaltandrohungen begegnet. Die zu Hilfe gerufene Polizei schreitet – wohl auf höchste Anordnung – nicht ein: „Wir haben andere Sorgen.“

Am 19. September kapitulierten vier österreichische Polizisten an der Südgrenze bei Bad Radkersburg vor rund 350 „Flüchtlingen“ – ausschließlich wehrfähige, junge Männer –, die in der Folge den illegalen Grenzübertritt erzwangen. Hätten die Beamten, die instruiert waren, keinesfalls Gewalt gegen die Eindringlinge anzuwenden, versucht, dem Recht zum Durchbruch zu verhelfen und von der Waffe Gebrauch gemacht, wären sie von der veröffentlichten Meinung – und ihren Vorgesetzten – mit Sicherheit niedergemacht worden. Die Bilder von dieser Bankrotterklärung des staatlichen Machtmonopols werden sich – dank der hervorragenden Ausstattung der „Flüchtlinge“ mit modernsten Telekommunikationsmitteln – bereits bis Timbuktu größten Interesses erfreuen.

Der Rechtsstaat – so es ihn je gab – hat kapituliert. Die Polizei konzentriert sich aufs gefahrlose Quälen von Einheimischen, anstatt die Rechte der ansässigen Bevölkerung vor der Landnahme und gegen freche Übergriffe durch kulturfremde Invasoren zu bewahren.

Angesichts der vom Staat demonstrierten Unwilligkeit und Unfähigkeit, seine Grenzen und seine Bürger vor fremden Aggressoren zu schützen, darf es nicht verwundern, wenn die Bürger ihr Recht demnächst in die eigenen Hände nehmen und ihre Sicherheit und ihr Eigentum mit robusten Mitteln selbst verteidigen werden. Es braucht wenig Phantasie, sich vorzustellen, auf welcher Seite die verlotterten Regierungen und die Lügenpresse dann stehen werden.

Die politische Klasse kann von Glück reden, dass die Deutschen, wie schon Josef Stalin ebenso spöttisch wie zutreffend feststellte, die letzten sind, die einen erfolgreichen Aufstand zustande bringen werden – für Österreicher gilt das gleichermaßen. Anstatt die Regierenden mit Fußtritten aus ihren Ämtern zu jagen, werden die kreuzbraven Bürger hierzulande auch diesmal wieder den Kakao auch noch widerspruchslos trinken, durch den sie von Merkel und Genossen gezogen werden.

„Das Boot ist noch lange nicht voll“, meint der „Flüchtlingskoordinator“ der österreichischen Bundesregierung. Das könnte auch der Kapitän der Titanic – eine halbe Stunde nach der Kollision mit dem Eisberg – gesagt haben. Oder wie formulierte es Thilo Sarrazin? „Deutschland schafft sich ab.“ Falls einer die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt hat: Euroland ist – vielleicht ist ein Blick auf das aktuelle Wahlergebnis in Griechenland dazu angetan, die letzten Zweifel zu beseitigen – so gut wie erledigt.




Von Heuchlern und Verrätern

Über die Rat- und Hilflosigkeit, mit der die politischen Eliten der Europäischen Union der als „Flüchtlingswelle“ fehlinterpretierten Völkerwanderung aus Afrika und dem Mittleren Osten begegnen, ist schon viel geschrieben worden. In kaum einem Kommentar wird allerdings zwischen (wenigen) tatsächlich Verfolgten und (vielen) Wirtschaftsmigranten unterschieden. Jedem ankommenden Fremden wird grundsätzlich das selbstverständliche Recht zugestanden, dauerhaft zu bleiben und aller Segnungen der europiden Wohlfahrtsstaaten teilhaftig zu werden.

Postuliert wird eine Art „Kontrahierungszwang“ für die autochthone Bevölkerung, der kein Recht zugebilligt wird, Einfluss auf die Zuwanderung zu nehmen, indem sie sich diejenigen aussucht, die bleiben dürfen. Sie hat zu kuschen und sich mit ihrer Rolle als rechtloser Zahler abzufinden.

Vollkommen ausgeblendet wird bei der aktuellen Asyldebatte:

* dass in jedem Fall die Dosis das Gift macht
* dass es einen Punkt gibt, ab dem massenhafte Zuwanderung eine vormals homogene Gesellschaft zerreißt
* dass es schließlich nicht nur um die Wünsche und Befindlichkeiten von Immigranten, sondern auch – und mit Verlaub, zuallererst – um die Rechte der Bürger in den von ihnen zu Hunderttausenden heimgesuchten Staaten geht.
Die Forderung, wonach Hilfesuchenden jedenfalls beizustehen ist, läuft spätestens dann auf eine glatte Selbstzerstörung hinaus, wenn der gebackene Kuchen nicht mehr ausreicht, um alle satt zu machen. Dass dieser Punkt lange erreicht sein wird, ehe alle 500 Millionen mutmaßlich an einer Emigration nach Europa interessierter Fremdlinge tatsächlich hier ankommen, liegt auf der Hand.

Selbst aus christlicher Sicht gibt es zwar ein Recht auf Auswanderung, aber keinen Anspruch auf Einwanderung in ein Land, in dem man auf fremder Leute Kosten zu leben vorhat. Die christliche Lehre gebietet die Nächsten- nicht aber die Fernstenliebe! Kein Christ hat die Pflicht, sein eigenes Glück zugunsten des Glücks eines Fremden hinzugeben. Das Gebot der Barmherzigkeit endet an dem Punkt, ab dem dadurch die eigene Existenz, oder die der Nächsten, gefährdet wird. Dieser Punkt ist durch die aktuelle Immigrationswelle längst erreicht – auch wenn naive Sozialromantiker die traurige Realität um keinen Preis zur Kenntnis nehmen wollen.

An vorderster Front im Konzert der Asylindustriellen sind die Damen und Herren der katholischen Caritas (deren deutsche Filiale eben mit einem Geldverschwendungsskandal konfrontiert ist), der evangelischen Diakonie und der zwar nichtklerikalen, dafür aber doppelt moralinsauren Aktivisten von Amnesty International und der öffentlich-rechtlichen Medien zu finden.

Für all die genannten Organisationen, respektive deren Wortführer, steht zweifelsfrei fest, dass die „Schande des Flüchtlingselends“ nicht etwa aufs Konto der herrschenden Regime in den Herkunftsländern geht, sondern auf jenes der Europäer. Eine ungemein originelle Sicht, die derselben Logik folgt, wie jene, die behauptet, Israel trage die Schuld an den Untaten der Mordbrenner von Al-Kaida, Boko Haram und IS. Schließlich – so die bessermenschlichen Moralapostel – sei Euroland unermesslich reich, verfüge über jede Menge Platz und habe zudem enormen Bedarf an Kulturbereicherung und Blutauffrischung durch Schwarze und/oder Muslime, die – zwar ohne brauchbare Ausbildung, dafür aber mit umso größeren Ansprüchen – aus den finstersten Winkeln des Erdballs zu uns strömen.

Überflüssig zu betonen, dass kaum einer der für die boomende Asylindustrie tätigen, selbstlosen Edelmenschen auch nur einen Tag seines Lebens etwas zur Produktion jenes Wohlstands beigetragen hat, den diese nun an die Mühseligen und Beladenen dieser Welt – und zuallererst natürlich an sich selbst – umverteilt sehen wollen. Allesamt leben sie in geschützten Werkstätten – marktfern, unproduktiv und parasitär. Davon, was es heißt, für sein Geld hart arbeiten zu müssen um über die Runden zu kommen, haben sie keinen blassen Schimmer. Dafür lassen sie sich – ums Geld fremder Leute – als uneigennützige Philanthropen hochleben. Dieses Ausmaß an Chuzpe ist nur schwer zu ertragen.

Schäbig sei die mangelnde „Willkommenskultur“ in Europa, die notorische Kulturrassisten, Reaktionäre und dumpfe Islamophobiker zu verantworten hätten. Routinemäßig wird angemerkt, dass es anno 1956 (Ungarnkrise) und 1968 (Prager Frühling) problemlos möglich gewesen wäre, eine große Zahl von Flüchtlingen aufzunehmen, während das heutzutage unverhoffte Schwierigkeiten bereite.

Dabei wird geflissentlich verschwiegen, dass es damals um Menschen aus demselben Kulturkreis ging, die (wie weiland jene Europäer, die in die Neue Welt emigrierten), keinen anderen Wunsch hatten, als sich schnellstmöglich in die Gesellschaft des Ziellandes zu integrieren. Heute dagegen haben wir es mit Individuen zu tun, die mit der Attitüde von Conquistadoren einmarschieren. Sie betrachten Zuwendungen der eingeborenen Europäer als obligate Sondersteuer, die jeder Dhimmi naturgemäß an ihre Umma zu entrichten hat. Was für ein gewaltiger Unterschied zu 1956 und 1968!

Gegen Wirtschaftsmigration ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Wer über gefragte Qualifikationen verfügt, entsprechende Arbeit findet oder gar selbst ein Unternehmen gründen will und kann, ist in einer offenen Gesellschaft jederzeit willkommen. Nicht willkommen dagegen sind jene Zeitgenossen, die mit dem ausschließlichen Plan der Einwanderung ins Wohlfahrtsystem hierherkommen und damit – beabsichtigt oder nicht – unsere Gesellschaftsordnung zerstören. Es ist das selbstverständliche Recht jedes Staatsvolkes, den Erhalt seiner Institutionen anzustreben und sich Zuwanderer entsprechend auszusuchen.

Anstatt für die zwar ohne verwertbare Qualifikationen, dafür aber gewiss mit den besten Absichten ankommenden Fremden rote Teppiche auszurollen, lasse man es – nach Ansicht der Immigrationsbeschleuniger – angeblich sogar am Nötigsten fehlen. Ein paar Hunderttausend „Flüchtlinge“ nach ihrem Gusto zu versorgen, könne doch keine große Sache sein (auf den unermesslichen Reichtum Eurolands wird ja unentwegt verwiesen, während über jenen der arabischen Welt interessanterweise nie ein Wort verloren wird).

Der tragische Fall des mutmaßlichen Erstickungstodes von 71 „Flüchtlingen“ in einem Kühltransporter ist noch nicht hinreichend aufgeklärt, da prasseln auch schon Rücktrittsforderungen auf die (zweifellos überforderte) österreichische Innenministerin hernieder. Was aber könnte selbst der fähigste aller Polizeiminister – angesichts offener Grenzen – gegen derartige Tragödien unternehmen? Die jetzt angekündigte „Aktion scharf“ gegen die „Schleppermafia“ wird nichts bringen, so viel ist sicher. It´s the economy, stupid! So lange „Flüchtlinge“ den horrenden Fuhrlohn für die Europareise auf einem wurmstichigen Kahn oder in einem vollgepferchten Lastwagen ungeniert zu bezahlen bereit und imstande sind, werden Zwischenfälle dieser Art nicht ausbleiben.

Für die hiesigen Asylindustriellen bedeutet das eine klassische Win-Win-Situation: Kommen die „Flüchtlinge“ wohlbehalten ans Ziel, dürfen sie sich neuer Klienten annehmen. Ertrinken oder ersticken die aber schon während der Anreise, bietet ihnen das die Möglichkeit, sich tiefbetroffen und wirkungsvoll in Szene zu setzen, und dem Rest der Menschheit mit dem erigierten Zeigefinger vor der Nase herumzufuchteln. Vermeintliches oder tatsächliches Elend bietet eben prächtige Verdienstmöglichkeiten – nicht nur für bitterböse Schlepper…

Aufgeblasene Vertreter von Vereinen wie Amnesty International oder Ärzte ohne Grenzen gerieren sich wie Großinquisitoren, wenn sie „unhaltbare Zustände“ in einem – angesichts des gewaltigen Ansturms ungebetener Immigranten überbelegten – Flüchtlingszentrum verurteilen oder beklagen, dass man sie dort seitens der Behörden nicht willkommen heißt. So seien etwa „Toiletten in unzumutbarer Weise verschmutzt“ gewesen. Da haben die steuerfinanzierten Putzbrigaden offensichtlich schmählich versagt – ein Skandal! Merke: Toiletten zu putzen darf zwar wehrpflichtigen Rekruten in der Kaserne, nicht aber schwer traumatisierten „Flüchtlingen“ im Asyl zugemutet werden – wo kämen wir denn da hin!

Immer wieder wird von der Asylindustrie beklagt, dass die „Flüchtlinge“ zur Untätigkeit verurteilt in ihren Lagern sitzen müssten, weil ihnen die Arbeitsberechtigung verweigert würde. Auf welche Weise allerdings die zum großen Teil ungelernten Kräfte in einer modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft nutzbringend beschäftigt werden könnten, die bereits jetzt mit wachsender Arbeitslosigkeit schlecht qualifizierter Personen geschlagen ist, wird nicht verraten. Und ob die paar unter den „Flüchtlingen“ befindlichen Akademiker mit einem Diplom der Ali-Baba-Universität in Hamudistan bei uns sinnvoll eingesetzt werden könnten, darf ebenfalls bezweifelt werden.

Welcher (nicht lebensmüde) Europäer würde schon einen Chirurgen mit einer derartigen Ausbildung an sich heranlassen? Wer einem auf diese Weise zertifizierten Architekten den Auftrag zum Bau einer Brücke erteilen?

Tatsache ist, dass in homogenen Gesellschaften all jene Probleme unbekannt sind, die ein von oben verordneter Multikulturalismus notwendigerweise mit sich bringt. Beispielsweise liegt derzeit an keinem Ort der Welt die Vergewaltigungsrate höher als im besonders asylfreundlichen Schweden. In Deutschland wird (von einem evangelischen Pfarrer!) allen Ernstes gefordert, testosteronstrotzenden Immigranten auf Staatskosten Prostituierte zur Verfügung zu stellen. Nirgendwo in Europa gibt es weiter ausgedehnte No-go-areas als in England und Frankreich, wo man es mit besonders großen Zuwandererkontingenten aus islamischen Staaten zu tun hat. Man wähnt sich in einem Tollhaus.

Milton Friedman verdanken wir die Erkenntnis, dass man entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben kann, nicht aber beides zugleich. Ein Blick auf die internationalen Wanderungsströme bestätigt diese These: Qualifizierte und leistungsbereite Auswanderer aus Asien und Afrika gehen in die USA, nach Kanada, Australien oder Neuseeland. Dort wird Einsatz honoriert – etwa mit vergleichsweise niedrigen Steuern. Sozialhilfeschnorrer haben dort keine Chance auf legale Einwanderung.

Für einen, der aus eigener Kraft etwas erreichen will, ist Europa dagegen kein gutes Ziel. Die Alte Welt mit ihrer Fülle an „kostenlos“ gebotenem Sozialkitsch, wirkt wie ein Magnet auf jene Typen, die sich – ohne jede Gegenleistung – in die soziale Hängematte legen möchten. Für Europa bleibt unter den gebotenen Bedingungen folglich nur der Bodensatz an Wanderungswilligen übrig…

Es ist an der Zeit, Maßnahmen zu ergreifen, die der Völkerwanderung wirksamen Einhalt gebieten – und seien es, als Mittel der letzten Wahl, massive Befestigungen in der Art, wie sie – übrigens mit durchschlagendem Erfolg – von Israel an der Grenze zum Westjordanland errichtet werden. Unbrauchbare, als Flüchtlinge getarnt eingewanderte Wohlfahrtsstaatsklienten sind schleunigst abzuschieben. Dabei handelt es sich übrigens um eine rein humanitäre, in deren eigenem Interesse liegende Maßnahme: Schließlich gilt es doch, sie wirkungsvoll vor gewaltsamen Übergriffen entmenschter Rechtsradikaler zu bewahren, was wohl auch Caritasfunktionären ein Anliegen sein sollte.

Hunderttausenden kräftigen, wehrtauglichen jungen Männern aus (Bürger-)Kriegsgebieten Asyl zu gewähren, während im Gegenzug europäische Soldaten genau dorthin entsandt werden sollen, um den Frieden zu erkämpfen (wie das nicht zuletzt einigen der hauptamtlichen Bessermenschen vorzuschweben scheint), kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Die jungen „Flüchtlinge“ haben vielmehr selbst dafür zu sorgen, in ihren Herkunftsländern Recht und Ordnung wiederherzustellen und zu bewahren, anstatt sich feige ins Ausland (bevorzugt ins christliche!) abzusetzen und anderen die allein ihnen zustehende, blutige Drecksarbeit verrichten zu lassen.

Die in Europa ansässige Bevölkerung hat jedes Recht dazu, den von ihr geschaffenen Wohlstand und ihre Lebensart zu erhalten, ohne pausenlos auf anmaßende Forderungen und religiöse Befindlichkeiten ungebetener „Gäste“ Rücksicht nehmen zu müssen. Die Regierenden Eurolands sollten unmissverständlich daran erinnert werden, für wen und auf wessen Kosten sie tätig sind. Es geht nicht an, dass die Regierenden sich gegen ihre eigenen Wähler stellen und deren Interessen fortgesetzt und ungestraft verraten. Kommt es im Hinblick auf die laufende Völkerwanderung nicht bald zu einem radikalen Kurswechsel, driftet die Alte Welt geradewegs in ein mörderisches Chaos…

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.




Winston Churchil on Islam

“How dreadful are the curses which Mohammedanism lays on its votaries! Besides the fanatical frenzy, which is as dangerous in a man as hydrophobia in a dog, there is this fearful fatalistic apathy. The effects are apparent in many countries, improvident habits, slovenly systems of agriculture, sluggish methods of commerce, and insecurity of property exist wherever the followers of the Prophet rule or live. A degraded sensualism deprives this life of its grace and refinement, the next of its dignity and sanctity. The fact that in Mohammedan law every woman must belong to some man as his absolute property, either as a child, a wife, or a concubine, must delay the final extinction of slavery until the faith of Islam has ceased to be a great power among men. Individual Muslims may show splendid qualities, but the influence of the religion paralyses the social development of those who follow it. No stronger retrograde force exists in the world. Far from being moribund, Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every step; and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science, the science against which it had vainly struggled, the civilization of modern Europe might fall, as fell the civilization of ancient Rome.“

From: The River War, first edition, Vol II, S. 248-2500, London




Es gibt keinen moderaten Islam

**von Dieter Zakel**

Philosophisch betrachtet kann man zeigen, dass die Jihadisten konsequent die Doktrin des Islam umsetzen. Und politisch betrachtet macht es keinen Unterschied ob sie hierbei den „wahren“ oder „falschen“ Islam vertreten.

Was entscheidend ist, ist die Tatsache dass hunderte Millionen Moslems die totalitäre Ideologie des Islam akzeptieren und praktizieren. Und dass sie eine sehr reale Bedrohung für unsere freiheitlichen Gesellschaften sind.

Die meisten Politiker sagen beschwichtigend, dass das was wir täglich sehen können, nicht der wahre Islam sein. Hunderte Millionen Moslems sehen das anders und wollen ihre totalitäre Ideologie mit Gewalt der ganzen Welt überstülpen.

Diese hunderten Millionen – sei es die aggressiven Gewalttäter oder nur die passiven Unterstützer – sind der Feind, und müssen mit allen Mitteln gestoppt werden.

Wie hat ein Bekannter unlängst treffend gesagt?: „Der Militante schneidet dir den Kopf selber ab und der moderate Moslem will dass es der Militante für ihn erledigt“




Kampf gegen das Irreparable

Von Beatrix Pirchner

Aus Parallelgesellschaften wurden Gegengesellschaften, und somit konnten schließlich auch (islamistische) Staat-Im-Staat-Gebilde entstehen. Der Möglichkeitssinn von Politik und Medien war und ist beklemmend defizitär. Der infantile Glaube an eine bunte Hippie-Gesellschaft hat sich bitter gerächt. Nun folgt ein Kampf gegen das Irreparable. Eine Mission impossible.

Der politisch und expansionsstrategisch organisierte Islam ist nicht erst mit den Flüchtlingswellen und illegalen Einwanderern nach Europa gekommen, sondern vor mehr als drei Jahrzehnten im Zuge der Familienzusammenführung, hauptsächlich der türkischen Gastarbeiter. Mit den Ehefrauen und Kindesmüttern kamen auch die Imame. Erste Immibolien wurden angemietet und ein Imam damit beauftragt, die türkische Gemeinschaft seelsorgerisch zu betreuen. Nichts dagegen soweit. Allerdings stellte sich alsbald heraus, dass die Arbeit der Imame dem Integrationsgedanken von Politik und Schulen so gut wie diametral gegenüberstand. Die Imame hatten den Auftrag, türkische Kinder und Erwachsene davor zu warnen, mit den einheimischen Kindern und Familien der Ungläubigen engeren Kontakt zu schließen. Ein zu freundschaftliches Koexistieren war bei den Religiösen nicht erwünscht.

Die Imame und Hocas warnten türkische Kinder davor, österreichische Familien zu Hause aufzusuchen, denn die österreichischen Männer seien Trinker, Schweinefleischesser und überdies keine richtigen Männer, da sie den Frauen erlaubten zu arbeiten und ebenfalls Alkohol zu trinken. Die österreichischen Frauen wiederum seien von zweifelhafter Moral, da sie ihren Männern nicht gehorchten und abends in Bars gingen, um dort mit Männern Kontakte einzugehen. Weiters sei der christliche Glaube eine Farce, da es keine Jungfrauengeburt gebe und erst recht keine göttliche Trinität. Dieses und noch viel mehr wurde den Kindern, von welchen verlangt wurde, dass sie nach der Schule die „Moschee“ zu besuchten, täglich eingetrichtert. Damals handelte es sich tatsächlich noch um Hinterhofmoscheen, heruntergekommene, billige Räumlichkeiten, in denen gebetet wurde, Versammlungen stattfanden und die Kinder über den wahren Islam und das abzulehnende Chrsitentum aufgeklärt wurden. Meine Aussagen stützen sich auf persönlichen Erfahrungen und Recherchen in den frühen 80-er Jahren.

Der Großteil der türkischen Glaubensgemeinschaft befolgte die Wegweisungen dieser ersten islamischen Imame und Institutionen und verhielt sich demenstprechend. Während Politiker noch darüber nachsannen, was es denn noch alles zu tun gebe, um die Integration der türkischen Arbeitsnehmer erfolgreicher zu gestalten, arbeiteten die islamischen Institutionen allen Bemühungen seitens der Politik und Schulen entgegen. Es fand, damals schon, keine zufriedenstellende Integration statt. Statt dessen begannen sich die Enklavisierung, Abschottung und die Parallelorganisation der türkischen Gemeinschaft herauszubilden. Es entstanden entsprechende Infrastrukturen, welche es den Türken ermöglichte, weitestgehend unabhängig von den Angeboten der Gastgesellschaft zu leben. Abgesehen von den Kleinmoscheen und Predigthäusern entstanden türkische Lebensmittelmärkte und Geschäfte, Kaffeestuben für Männer, begannen die Einfuhr türkischer Zeitschriften und der ausschließliche Konsum türkischer Fernsehprogramme. Reiseunternehmen und Reisebüros, Dolmetscher, helale Fleischhauer, türkische Schneider und Friseure sprossen aus dem Boden wie Pilze. 

Kinder wurden hier geboren und wuchsen zu Artbeitskräften heran, die dem Familienbudget Auftrieb gaben. Dazu genoss man alle Privilegien der hiesigen Sozialeinrichtungen und wusste, dank befliissener Rechtsunterstützung seitens bestimmter Parteien, diese bis zum Anschlag auszureizen. Die türkische Community wurde wohlhabend, verzichtete zwar weitgehend auf Luxus, mit Ausnahme der sehr beliebten deutschen Luxuskarossen, baute sich dafür in der Heimat Häuser, ganze Siedlungen und Hotels, erwarb Geschäfte, Restaurants, Großgrundstücke und sehr gut ausgerüstete Landwirtschaften. Das in Österreich erworbene Geld wurde nicht hier investiert, sondern vorzugsweise im Herkunftsland. Nach der Pensionierung planten die Altgewordenen die Heimkehr in die Türkei.

Die türkische Gemeinschaft ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat sich auch institutionell etabliert. Inzwischen gibt es unzählige Organisationen, Verbände und Vereine, vornehmlich religiöser Natur, welche sich um die Türken kümmern. Die meisten dieser Einrichtungen erhalten Föderungen vom Staat, obwohl sie mit der Gastgesellschaft kaum oder gar nicht kooperieren und in sehr hohem Maße der Artikulation und Durchsetzung von Eigeninteressen dienen. Dieses umso mehr, je mehr sie aus Ankara kontrolliert und ferngesteuert werden.

Das, was sich schließlich in unsere Gesellschaft integriert hat, agiert wie ein Teilstaat der Türkei, bildete ein Netz aus Enklaven, die anderen Gesetzen gehorchen als unseren und sich berechtigt fühlen hier zu leben und Privilegien einzufordern, wie es keine andere Einwanderergruppe tut. Im Zuge der Radikalisierung des Islam und der forcierten illegalen Einwanderung aus islamischen Krisengebieten wie Nordafrika und Nahost, hat sich das Klima deutlich verändert, um nichts zu sagen, erhitzt. Das islamische Selbstverständnis in Europa hat sich mächtig aufgebläht, die Forderungen und Ansprüche gehen oftmals in Unermessliche, die Feindseligkeit, welche aus der rigiden Ablehnung unseres Wertekanons und unserer zivilisatorischen Codices herrührt, ist überdeutlich zu spüren. Die zahlreichen, islamisch motivierten Terrorakte geben dem Machtgefühl der muslimischen Gemeinschaften zudem Auftrieb, wenngleich das nicht auf alle zutreffen muss.

Die Politik hat uns dieses unumkehrbare Dilemma eingebrockt, im Konzert mit integrationsbesoffenen Medien, die immer noch nichts anderes zu tun haben, als sich nach jedem djihadistische Terrorakt Sorgen und den Ruf der muslischen Communities zu machen. Wie es der einstigen „Gastgesellschaft“ und ihren massiv verunsichterten Bürgern geht, spielt weder für die Politik noch für die Medien eine Rolle.

Diese konkurrenzlose Ignoranz, welche sich Politik und Medien über die Jahre geleistet haben, wird sich bitter rächen, denn jede politische Dreistigkeit, jedes Laisser-faire, jedes Appeasement und jede fatale Konzeptlosigkeit gelangt jeweils nur bis zu einem gewissen Punkt. Dann kommt die Abrechnung in Form einer Implosion, begleitet von permanenten Unruhen aufrgund von Gesellschaftsspaltung, es folgen Bürgerkrieg, Chaos und Auflösung des Staats- und Gesellschaftgefüges.

Der Beginn des Jahres 2015 trägt bereits alle diese Informationen.