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Alle Moslems profitieren vom Terror

The Two Faces of Islam: Why All Muslims Benefit from Terrorism (David Wood)

http://www.answeringmuslims.com While many Muslims are just as horrified by terrorism as the rest of us are, all Muslims nevertheless benefit from Islam. This is because both peaceful and violent Muslims tend to share two important goals: (1) the conversion of non-Muslims to Islam, and (2) the silencing of critics of Islam.



Wer mit den Hunden schläft…

Von Andreas Tögel
…darf sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht. Oder: Wer Abschaum willkommen heißt, unkontrolliert ins Land holt, verhätschelt und behaust, darf sich über Terroranschläge nicht beklagen.
Blutiger Anschlag in Berlin. Neun Tote, 50 zum Teil schwer Verletzte. Was jetzt kommen wird, liegt auf der Hand: Keinesfalls darf eine bestimmte Volksgruppe oder Religionsgemeinschaft unter Generalverdacht gestellt werden! Das ist schließlich (wie Dutzende andere vergleichbare Ereignisse zuvor) wieder nur ein bedauerlicher Einzelfall. Dass die mutmaßlichen Täter einer bestimmten Glaubensgemeinschaft/Ideologie anhängen, tut nicht das Geringste zur Sache. Wer etwas anders behauptet, schüttet Wasser auf die Mühlen der „Hetzer“, „Gesellschaftsspalter“ und rechtsradikalen Un(ter)menschen, macht sich der „Hasskriminalität“ schuldig und ist daher schwer zu bestrafen. Nicht die Täter, sondern deren Kritiker sind zu verurteilen!
Die Teddybärwerfer und Refugeees-welcome-Aktivisten und deren Wegbereiter und Förderer in der hohen Politik (von der deutschen Kanzlerin abwärts), werden ihre Hände in Unschuld waschen. Sie können nichts dafür. Schuld an der Tragödie sind die dumpfen Rassisten, die den schwer geplagten „Flüchtlingen“, „Schutzsuchenden“ und durch die Bank rechtschaffenen Anhägern der Friedensreligion den nötigen Respekt verweigert und es an Willkommenskultur haben missen lassen.
Die Berichterstattung in den Hauptstrommedien unmittelbar nach der Bluttat zeigen, wohin der Hase läuft: „Vielleicht ein Unfall“ (ZDF 22:30 Uhr am 19. 12)…man fasst es nicht. So viel Zynismus ist selbst für das linke Medienpack der öffentlich-rechtlichen Desinformationsexperten eine bemerkenswerte Leistung. Man kann gar nicht so viel fressen, wie man angesichts der politische-hyperkorrekten Berichterstattung kotzen möchte.
Faktum ist: Wer wissen will, wie totalitäre Extremisten ticken, hat es nicht nötig, auf Spekulationen oder Meinungsumfragen unter deren Vertretern zu setzen. Die eingehende Lektüre der „heiligen Schriften“ dieser Kreaturen reicht dazu völlig aus. Keiner würde das übrigens bestreiten, wenn es um die Beurteilung von Rechtsextremisten geht. Niemand würde sich ernsthaft den Kopf darüber zerbrechen, ob es sich bei einem deklarierten Nationalsozialisten um einen „moderaten“ oder um einen „radikalen“ Vertreter dieser Ideologie handelt. Das Bekenntnis zu dieser verbrecherischen Ideologie reicht vollkommen aus. Seltsam, dass diese Unterscheidung regelmäßig und nach jedem Massenmord mit bemerkenswerter Sensibilität gemacht wird, wenn es um Anhänger der Friedensreligion geht.
Frage: was kümmert es die Toten, Verletzen und deren Angehörigen, dass der oder die Täter „Radikale“ waren und keine „Moderaten“? Inwiefern wird das traurige Resultat dieses widerlichen Verbrechens dadurch relativiert? Weshalb geschehen derartige Verbrechen nur dort, wo eine massenhafte Zuwanderung aus dem Orient erfolgt ist – niemals aber in Ländern, in denen das nicht der Fall war oder ist? Kann es tatsächlich sein, dass da keinerlei Zusammenhang besteht? Und weshalb werden nicht die angeblich „moderaten“ Vertreter der Religion, auf deren Konto alle Terroranschläge der letzten Jahre gehen, in die Pflicht genommen? Was wäre wohl los, wenn derlei Untaten regelmäßig von radikalen Katholiken verübt worden wären? Wie tief würde der vom Papst geforderte Kotau dann wohl ausfallen müssen?
Europa hat sich den Terror mutwillig ins Land geholt. Dessen Urheber kommen immer aus derselben Ecke – das sollten mittlerweile auch die naivsten und dümmsten Willkommensaktivisten begriffen haben.
Die Haltung des politisch-medialen Komplexes in Europa ist ohne historisches Beispiel: Keine Zivilisation hat bisher jemals ihre Todfeinde willkommen geheißen und freiwillig ins Land geholt. Ob nord- und südamerikanische Indianer oder afrikanische Wilde – sie alle haben der Aggression der Konquistadoren immerhin Widerstand geleistet – wenn auch letztlich erfolglos. Europa beschreitet den Weg der mutwilligen Autodestruktion und wird damit jedenfalls erfolgreich sein – falls es sich nicht fünf nach zwölf noch auf seine Geschichte besinnt und erinnert, wie 732, 1529 und 1683 der Aggression erfolgreich begegnet wurde.



Der Preis des Laissez-faire

**von Beatrix Pirchner**

Charlie Hebdo und Pegida sind heute zu Parametern geworden, die tiefe Risse in unserer Gesellschaft deutlich machen.

Während nun ungeahnt viele Menschen, Zeitungen und Politiker plötzlich allesamt Charlie zu sein vorgeben, fragt man sich doch, was sie denn vorher waren. Also vor dem Massaker an den Karikaturisten und Redakteuren dieses furchtlosen französischen Magazins.

Eines ist jedenfalls sicher: Die Neo-Charlies hatten offensichtlich wenig oder gar nichts zu befürchten, denn sie haben sich so gut wie nie mit dem Islam und dessen grausamen Spielarten wie dem Terrorismus, dem Djihadismus, der Sharia und der erschreckenden Realität für Frauen und Kinder in islamischen Ländern befasst oder damit angelegt. Sie schwiegen darüber oder berichteten nur das Nötigste und dieses recht harmlos und möglichst unverfänglich. Also keine Spur von Charlie. Aber plötzlich ist man solidarisch mit jenen (von Islamisten kaltblütig Ermordeten), die das Wagnis durchgezogen haben, eine Religion und deren bizarren Chimären wiederholt auf die Schaufel zu nehmen – und zwar in Form von Karikaturen, die sich nichts pfiffen wegen „religiöser Gefühle“, von denen stets so pathetisch gefaselt wird, als liege jemand Hochrangigerim Sterben. Religiöse Gefühle gibt es nämlich nicht. Genauso, wie es keine unreligiösen Gefühle gibt. Religion ist Ansichtssache, so wie Politik, Ideologie oder Essgewohnheiten. Emotinen sind andernorts beheimatet.

Nun hat die Büßergesellschaft wieder einmal ein deutliches Beispiel dafür serviert gekriegt, wozu jene imstande sind, auf denen sie stets so sensibel Bedacht und Rücksicht genommen hat und es immer noch tut. Allerdings hat sie, im gemeinsamen Konzert mit Politik und Medien, umgehend gegenreagiert mit der substanzlosen Alltagsfloskel: „(Islamisch motivierter) Terrorisimus habe nichts mit dem Islam zu tun!“ Was jedoch nichts anderes ist, als eine Spielart des berüchtigten „Opium für das Volk“. Ein Betäubungsmittel mit ungeheurer Transportkompetenz aus der Realiät. 

Das erfolgreiche Existieren in der Realität setzt (u.a.) die Fähigkeit zur unverfälschten und präzisen Wahrnehmung der Geschehnisse voraus. Werden diese entkernt, verharmlost und schöngeredet, bleibt nur mehr eine Hülle des Realen, in der sich Harmoniesucht, Hedonismus und Phäakentum ihre Nischen einrichten. Was nicht sein darf, ist nicht. So die behagliche Realitätsinterpretation von großen Teilen der Politik, der Medien und der Bevölkerung. „Der Islam gehört zu Deutschland!“ ist desgleichen eine Opiumvariante, die besagen soll, dass man eh alles zu akzeptieren bereit ist und keinerlei Zweifel an der Rechtschaffenheit der Moslems hegt. Schaut her, wir vertrauen euch voll! Was dabei nicht gesehen werden will, sind die islamischen Agenturen, die islamo-politischen Institutionen und Netzwerke, die bis in die berüchtigten Terrororganisationen hineinreichen sowie die Agenten und Nomenklaturen, die von fremden Geldern und Politiken ferngesteuert werden. Die islamische Unterwanderung hat bereits vor mehr als 30 Jahren ihren schleichenden Anfange genommen. Heute schleicht sie nicht mehr, denn der Islam hat sich längst etabliert und agiert mit allergrößtem Selbstverständnis und – sagt uns, wo es lang gehen wird. Zahlreiche Anschläge in der westlichen Hemisphäre lassen keinen Zweifel an den Absichten der entschlossenen Exansionisten. Die Belagerten jedoch verstehen immer noch nicht. Wollen nicht verstehen.

Sie haben, ohne es zu wissen oder wahrhaben zu wollen, auch ihren ISIS. Einen Islamischen-Staat-Im-Staat.

Eccolo!

Grundsätzlich reagiert die Politik katastrophal auf all die Zeichen, die von islamischer Seite gesetzt werden. Dass der Terrorismus unveräußerlicher Teil des islamischen Eroberungsgedanken ist, wird – dem geliebten Eskapismus zuliebe – absichtlich um- oder missgedeutet. Die illegale Einwanderung bereits im Vorfeld radikalisierter junger Männer (die nichts zu verlieren haben) nimmt ungehindert ihren Lauf. Anstatt Djihadisten auszuweisen, wird ihnen nur der Verlust ihres Ausweises in Aussicht gestellt, falls sie nach Syrien gingen, um mit dem IS zu kämpfen. Man lässt Islamisten wie Erdogan und Davutoglu bereitwillig in Deutschland Propaganda betreiben und die eigenen Leute beschimpfen, wobei Pegida mit dem IS auf eine Linie gestellt werden. Hier fehlt es fatal an den Verhältnismäßigkeiten, doch mit einer knieweichen Büßergesellschaft kann man irgendwie alles anstellen, was einem beliebt. Das wissen die Herrschaften aus dem Nahen Osten nur zu genau und machen davon ausgiebig Gebrauch.

So erleben wir politikerseits unerträgliches Appeasement, eine Kotau-Mentalität zm Schämen, vorauseilenden Gehorsam gegenüber immer dreister werdenen Forderungen von islamischen Zentralräten und den inzwischen hundertfach vorhandenen Vereinen und Gemeinschaften, zahnlose Gesetze oder solche, die den Radikalen glatt in die Hände spielen – zum Schaden der Bevölkerung, eine aus dem Ruder gelaufene Masseneinwanderung mit extrem hohem Gefahrenpotenzial für die innere Sicherheit und Stabilität, und so fort… Die Politik ist am Ende, und die Medien schmocken orientierungs im Windschatten des titanischen Unterganges der westlichen After-Politik, welche die Gefährdung von Leib und Leben der hier lebenden Menschen mitverursacht hat. Dazu kommen noch jede Menge Steigbügelhalter dieses verrotteten Systems, Mitläufer des scheinbar gutwilligen Mainstreams, dem so viel Eigenhass inhärent ist, dass ihm bald der Sauerstoff ausgeht. Ihm ist es lieber zu kippen, als Rückgrat zu beweisen, das er im Zuge seiner intellektuellen und psychischen Wirrnisse fahrlässig verspielt hat.

Laisser-faire hat eben seinen Preis. Der Preis, Charlie sein zu dürfen, ist allerdings viel zu hoch für eine elende Büßergesellschaft, die sich selbst ausliefert und auf deren Fahne Feigheit und Konformismus stehen.



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