Über uns

Die Freiheitsakademie ist eine öffentliche Forschungseinrichtung – ein Think-Tank – der sich den Prinzipien der persönlichen Freiheit, einer beschränkten Regierung, freien Märkte, freier Forschung und dem Frieden verschrieben hat. Unsere Forscher und Analysten führen unabhängige, überparteiliche Forschung über eine breite Palette von Themen durch. Gegründet im Jahre 2012 verfolgen wir die Vision einer Gesellschaft, befreit von übermäßiger staatlicher Macht und Gewalt. Unsere zeitlosen Prinzipien – Freiheit des Einzelnen, begrenzte Regierung und freie Märkte – erweisen sich in der heutigen Zeit einer globalisierten Welt und des beispiellosen Zugangs zu Informationen überlebensnotwendig. Soziale und wirtschaftliche Freiheit ist nicht nur die beste Politik für ein freies Volk, es ist auch der unverzichtbare Rahmen für eine erfolgreiche Zukunft Österreichs.

Der klassische Liberalismus

ist eine Denkrichtung des Liberalismus. Kennzeichnend ist die Forderung nach Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz („Herrschaft des Gesetzes“) und Individualeigentum an den Produktionsmitteln (einschließlich der Selbstverantwortung für deren effizienten Einsatz). Die gesellschaftlichen Institutionen und Regeln werden als das Produkt eines kulturellen Entwicklungs- und Ausleseprozesses aufgefasst: Institutionelle Neuerungen entstehen angesichts aktueller Problemlagen durch das spontane Handeln der Menschen und treten in Konkurrenz zu bisherigen Lösungen, wobei sich diejenigen durchsetzen, die am zweckdienlichsten sind. Das so aus dem selbstinteressierten und autonomen Handeln der Menschen entstehende Ordnungsgefüge konstituiert eine für alle Gesellschaftsmitglieder akzeptable Ordnung und gewährleistet die individuelle (politische und ökonomische) Freiheit. Um diesen Ausleseprozess zu ermöglichen, soll der Staat eine für alle Menschen unterschiedslos verbindliche Rechtsordnung errichten, die Verteidigung gegenüber Angriffen von außen sicherstellen und eine Reihe für die gesellschaftliche und ökonomische Entwicklung relevanter öffentlicher Güter (Adam Smith: Sicherheit, Rechtsprechung, Verteidigung, Infrastruktur) bereitstellen. Dass Tendenzen zur Beschränkung des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs bestehen, wird zwar erkannt, jedoch wird angenommen, dass die Ursachen hierfür primär die staatlichen Aktivitäten sind, deren Beschränkung auf das mögliche Mindestmaß gefordert wird.

Den Liberalismus hat Ludwig von Mises in seinem Buch „Liberalismus“ klar und verständlich beschrieben. Es ist hier auf unserer Website zu finden.