Jahresarchive: 2018

Waffenverbot für Ausländer

Orientiert man sich am klassischen Rechts-links-Schema der Politik, finden sich die Befürworter liberaler Waffengesetze auf der rechten Seite der Skala, während die Freunde einer restriktiven Regelung links stehen. Dass das nicht immer so war, und die Linken zu der Zeit, als sie den Staat noch nicht vollständig unter ihre Fuchtel gebracht hatten, auf ihre Waffen nicht verzichten wollten, interessiert heute keinen mehr.

Munition

Das mit dem Rechts-links-Schema vergesellschaftete Begriffspaar „Waffengegner“ und „Waffennarren“ geht jedenfalls an der Realität vorbei. Letztere wollen nicht akzeptieren, dass der Staat ihnen vorschreibt, welche Art von Gegenständen sie besitzen dürfen und welche nicht. Mündige Bürger verbitten sich derartige Zumutungen eben. Was hat das mit „Narretei“ zu tun? „Waffengegner“ indes, haben wiederum keineswegs grundsätzlich etwas gegen Waffen, sondern nur gegen diejenigen, die sich nicht in der Hand des Leviathans befinden. Sie befürworten also nicht nur ein staatliches Monopol hinsichtlich der Gesetzgebung, der Rechtsprechung und der Anwendung von Zwangsgewalt, sondern auch einen Verzicht auf Notwehr, die gegenüber bewaffneten Gangstern (gleich ob auf eigene Rechnung oder im Regierungsauftrag tätige) natürlich nur mittels dafür tauglicher Mittel erfolgen kann: Wer einen aggressiven Pistolero zwecks Gefahrenabwehr mit Wattebäuschchen bewirft, wird scheitern. Und wer bewaffneten Staatsschergen allen Ernstes einen verantwortungsvolleren Umgang mit Schusswaffen zubilligt als unbescholtenen Bürgern und Steuerzahlen, muss im Geschichtsunterricht recht oft gefehlt haben. So ist etwa die im Jahr 1938 beschlossene Waffengesetzgebung des Dritten Reiches eine perfekte Vorlage dafür, wie man einer totalitären staatlichen Willkürherrschaft am zweckmäßigsten den Weg bereitet.

Die angeblich konservative österreichische Bundesregierung hat soeben eine im Zuge der Umsetzung einer von der EU beschlossenen „Waffenrichtlinie“ vorgelegte Waffengesetznovelle durch den Ministerrat gebracht. Die sorgt für einigen Diskussionsstoff. Die ab Beginn des Jahres 2019 zum Zweck des Gehörschutzes legalisierte Verwendung von Schalldämpfern durch die Jägerschaft regt dabei ebenso wenig auf, wie die den Waidmännern nunmehr erteilte Erlaubnis, Kurzwaffen für die Nachsuche mitzuführen. Auch die Ausstellung einer Waffentrageerlaubnis für nicht im Dienst befindliche Justizbeamte und Militärpolizisten sorgt nicht für Unruhe. Was – besonders radikal linke Kritiker der Gesetzesnovelle – aber aufbringt, ist der Umstand, dass von außerhalb der EU stammende Ausländer einer Spezialbehandlung zugeführt werden sollen. Die dürfen nach dem Willen der Regierung abseits ihrer Wohnstätte ab sofort nicht einmal mehr ein Messer bei sich führen.

Die meisten Zeitgenossen haben mit dieser neuen Regel allerdings kein Problem: Die Leserbefragung eines weit verbreiteten Boulevardblattes ergibt zum 21. 11. bei 1.853 Teilnehmern nämlich eine Zustimmung von 82 Prozent, bei drei Prozent Unentschiedenen. Nur 15 Prozent kritisieren die „unfaire Ungleichbehandlung“ der Großteils aus Afrika und dem Orient zugewanderten Neubürger. Offenbar schlagen plötzlich zwei Herzen in der breiten Brust von gestandenen Linken. Einerseits sind sie zwar prinzipiell dagegen, dass Privatpersonen bewaffnet herumlaufen, andererseits aber wollen sie den ohnehin durch die Bank schwer traumatisierten Migranten nicht verbieten, ihre in den Herkunftsländern erworbenen Gewohnheiten auch hierzulande beizubehalten. Unbewaffnete Männer sind dort einfach unvorstellbar. Sie hier mittels Entwaffnung zu demütigen, geht also gar nicht.

Man darf gespannt sein, wie groß das Fass sein wird, das die Hauptstrommedien, besonders aber der staatliche Rotfunk, der meint, seit der Angelobung der schwarzblauen Regierung die einzige Opposition im Lande zu sein, wegen dieser „Ungerechtigkeit“ aufzumachen gedenkt.

Wer allerdings ernsthaft glaubt, dass die mit Geldstrafen bedrohte Übertretung der Neuregelung auch nur einen einzigen Sprenggläubigen dazu veranlassen wird, sein Messer zu Hause zu lassen, sollte sich umgehend um stärker wirkende Medikamente umsehen. Er wird sie brauchen.

Dieser Text ist erstmals in der Ausgabe 189 des Magazins „eigentümlich frei“ erschienen.



Die spinnen, die Deutschen

2019 wird ein schwieriges Jahr

(Andreas Tögel) „Mögest du in interessanten Zeiten leben“ lautet eine in China gängige Verwünschung. „Interessante Zeiten“ stehen in diesem Fall für Krisen, Umstürze, negative Veränderungen und Kriege. Letztere sind in Euroland im kommenden Jahr zwar (noch) nicht unbedingt zu erwarten, aber bürgerkriegsähnliche Zustände können – siehe Frankreich – in verschiedenen Provinzen des Euroimperiums durchaus schon einmal herrschen.

Doch nicht nur die politische Unsicherheit wächst. Auch hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung türmen sich Probleme auf. Die Konsequenzen der europaweit zelebrierten Schuldenorgien dürfen nicht unterschätzt werden! An historischen Beispielen für die negativen Langzeitfolgen schuldengetriebener Scheinkonjunkturen mangelt es nicht. So wurde etwa auch vor der 1929 beginnenden „Großen Depression“ ausgiebig Party gemacht. Der ab 1990 in eine Rezession gefallenen Volkswirtschaft Japans ging ebenfalls eine exzessiv auf Kreditfinanzierung setzende Geldpolitik voran. Und die Ursache der von den USA ausgehenden „Immobilienkrise“ 2007/2008, war ebenfalls ein Schuldenexzess.

Am Ende kreditfinanzierter Boomphasen, steht bekanntlich in 100/100 Fällen die Ent-Täuschung, das Sichtbarwerden der vorangegangenen Verzerrungen und deren unbarmherzige Korrektur. Daran werden auch arrogante Geldalchemisten von Schlage Herrn Draghis nichts ändern. Das gilt übrigens auch für die Wirtschaft des seit der Krise 2007/2008 weltweit zum wichtigsten Konjunkturtreiber gewordenen China, dessen wirtschaftlicher Höhenflug ebenfalls auf einer expansiven Geldpolitik beruht. Im Reich der Mitte wurden nicht nur in der Stahlindustrie unglaubliche Überkapazitäten aufgebaut, die einer Wertberichtigung harren – mit allen fatalen Konsequenzen für die involvierten Banken.

Die starke internationale wirtschaftliche Verflechtung bringt es mit sich, dass von allfälligen Turbulenzen in Rotchina auch der Rest der Welt betroffen ist. Was aus europäischer Sicht einst für die USA galt, gilt mittlerweile auch für diese Wirtschaftsmacht: Erkrankt sie an einer leichten Verkühlung, liegt Euroland mit einer schweren Lungenentzündung im Bett. Wie gesagt: Interessante Zeiten liegen vor uns! Anzeichen für eine aufziehende Wirtschaftskrise mehren sich – besonders in Europa.

Einen Sonderfall bildet – wie immer – Deutschland. Der Wirtschaftsmotor Deutschlands, der stärksten Volkswirtschaft der Union und deren Zahlmeister, beginnt deutlich hörbar zu stottern. Die Prognosedaten verfinstern sich. Wie bei der „Flüchtlingskrise“ sind die Ursachen dafür zum größten Teil hausgemacht. Weder außerirdische Eroberer noch überseeische Konkurrenten sind es, die eine zutiefst industriefeindliche Energiewende erzwingen, die in Form horrender Energiekosten ihren Tribut fordert. Es war und ist vielmehr die autodestruktive Politik, die von einer außer Kontrolle geratenen Matrone an der Spitze der deutschen Regierung getrieben wird. Und es ist das kollektive interne Kesseltreiben gegen das Rückgrat der deutschen Industrie – die Fahrzeughersteller -, das dem Exportweltmeister zunehmend zusetzt (die Gründe zu erörtern, warum so viele Deutsche einem ausgeprägten Nationalmasochismus huldigen, ist an dieser Stelle kein Platz).

Eines ist gewiss: Wer sich allein an Manipulationsvorwürfen im Zusammenhang mit einem angeblichen „Dieselskandal“ abarbeitet, greift damit um vieles zu kurz. Wenn im Elfenbeinturm lebende, im Hinblick auf ihr physikalisch-technisches Verständnis absolut unterernährte Bürokraten unerreichbare Emissionsforderungen aufstellen, braucht man sich über die daraufhin entstehende Kreativität auf Seiten der Produzenten nicht zu wundern. Keine andere Nation auf diesem Erdball käme auf die aberwitzige Idee, ihren wichtigsten Wirtschaftszweig, in dem sie nach wie vor weltweit technische Maßstäbe setzt, zu Tode zu regulieren. Das gelingt – zum Schaden ganz Europas – allein den Deutschen.

Wenn dann auch noch rotgrün schillernde, ökofaschistische Narren den sparsamsten und wirtschaftlichsten jemals erzeugten Fahrzeugantrieb geradezu hysterisch verteufeln und mit irrwitzigen Fahrverboten eine faktische (Teil-)Enteignung von Bürgern und Unternehmen ins Werk setzen, dann handelt es sich um genau jenen Stoff, aus dem hausgemachte Wirtschaftskrisen bestehen. Der Dieselmotor wurde nicht nur in Deutschland erfunden, sondern wird dort auch in andernorts bis heute unerreichter Qualität produziert und glänzt mit insgesamt niedrigeren Emissionswerten als jede andere verfügbare Technik. Es ist ein unbegreiflicher Irrsinn, wenn deutsche Linke alles daransetzen, die eigene Industrie zu ruinieren.

„Denk ich an Deutschland in der Nacht.“ dichtete Heinrich Heine. Er war und ist nicht der einzige, der angesichts der in so vielerlei Hinsichten besorgniserregenden Entwicklungen im bevölkerungsreichsten Land Europas unter Schlafstörungen zu leiden hatte.



Marked for Death – Islam´s War against the West and Me

Buchempfehlung: Marked for Death – Islam´s War against the West and Me

Dass der im besten Sinn des Wortes liberale niederländische Politiker Geert Wilders heute regelmäßig als Vertreter der „extremen Rechten“ bezeichnet wird, wirft ein grelles Licht auf die dramatische Linksverschiebung der politischen Landschaft in Europa und in den USA. Wilders´ „politisches Verbrechen“ besteht nämlich einzig und allein darin, sich um die Gebote der politischen Korrektheit nicht zu scheren, Dinge beim Namen zu nennen und – darum geht es im vorliegenden Buch – keinen Kotau vor dem politischen Islam zu machen.

Seit November 2004, als ein muslimischer Verbrecher den Filmemacher Theo van Gogh auf offener Straße abschlachtete, führt Wilders, gegen den zahlreiche Todesdrohungen seitens Angehöriger der Religion des Friedens ausgestoßen wurden, faktisch das Leben eines politischen Gefangenen. Ohne Polizeischutz darf er nicht mehr in die Öffentlichkeit. Sein Privatleben ist zu Ende. Dennoch – und das ehrt diesen unerschrockenen Mann – ist er nicht bereit, seinen Kampf für den Erhalt der liberalen westlichen Zivilisation aufzugeben.

Wilders hat seine Hausaufgaben gemacht. Er kennt alle Facetten der die abendländische Zivilisation bedrohenden, kulturrassistischen Herausforderungen durch den Islam. Er benennt dabei Ross und Reiter. Er pflegt nicht die im Westen weit verbreitete Politik des Wegschauens, Abduckens und Zurückweichens gegenüber dieser Politreligion, der weltweit 1,6 Milliarden Menschen anhängen.

Nur zehn Jahre lagen zwischen der Veröffentlichung der „heiligen Schrift“ des Nationalsozialismus, „Mein Kampf“, und der Machtübernahme durch Adolf Hitler und seine Spießgesellen. Wäre das Buch von den Zeitgenossen gelesen und ernst genommen worden, hätte viel Unheil abgewendet werden können. Offenbar war dafür die verfügbare Zeit zu kurz. Die „heiligen Schriften“ des Islam dagegen existieren bereits seit 1300 bis 1400 Jahren. Lang genug, um zu wissen, womit man es zu tun hat. Mehr als der Hälfte dieser Schriften (Koran, Sira und Hadith) ist dem Umgang der Rechtgläubigen (die Allah liebt) mit den Kuffar (die Allah hasst) gewidmet. Ersteren ist im Kampf um die Ausbreitung des Islam über die Welt, dem „kleinen Djihad“, nahezu alles erlaubt: Enteignung, Unterdrückung, Demütigung, Versklavung, Vergewaltigung und Mord (sofern davon nur „Ungläubige“ betroffen sind). Und exakt davon haben die Muslime in Nachahmung ihres über jede Kritik erhabenen Vorbildes Mohammed seit rund 1400 Jahren auch Gebrauch gemacht – wohin auch immer sie kamen. Darstellungen der im Namen des Islam begangenen Untaten, füllen ganze Bibliotheken. Und anders als die auch durch Christen verübten Verbrechen, sind sie allesamt durch religiöse Gebote nicht nur gedeckt, sondern sogar geboten.

Dass die (im Westen noch in der Minderheit befindlichen) Muslime nicht gerne mit diesen Wahrheiten konfrontiert werden, verwundert nicht. Viel mehr empört, dass es westliche Politiker, Intellektuelle und Publizisten sind, die der Ausbreitung des Islam nicht nur nichts entgegensetzen, sondern diese – zum Schaden der autochthonen Bevölkerung – auch noch nach Kräften fördern.

Wilders wird von seinen eigenen Landleuten (nicht nur von radikalen Linken) für seine kritische Haltung gegenüber dem Islam ebenso so scharf angegriffen und verunglimpft wie von Muslimen. Dabei wird vor keinem Untergriff zurückgeschreckt. Die Forderung, Wilders den Personenschutz zu entziehen (und damit zum Abschuss freizugeben) ist haarsträubend. Dass die im Westen ansässige, Fünfte Kolonne des Islam die „Beleidigung“ dieser Politreligion als schwereres Vergehen wertet als den Mord an ihren Kritikern, ist niederträchtig und nur sehr schwer zu begreifen.

Ein engagiertes, ein wichtiges Buch. Dass es schon drei Jahre vor dem seit 2015 ungehemmt laufenden Sturm afroorientalischer Djihadisten auf die „Festung Europa“ geschrieben wurde, unterstreicht die Bedeutung von Wilders´ Warnungen. Fazit: Lesenswert!

Marked for Death – Islam´s War Against the West and Me
Geert Wilders
Regnery Publishing
ISBN 978-1-59698-796-8
286 Seiten, Hardcover
35,78,- Euro



Europa und der religiöse Totalitarismus

Anders als der Titel es nahelegt, beschäftigt sich der Politikwissenschaftler Michael Ley in diesem Buch nicht nur mit dem in den heiligen Schriften des Islam – Koran, Sira und Hadith – grundgelegten Antisemitismus der Muslime. Mit deren Masseneinwanderung in Europa ist nämlich keineswegs nur eine Zunahme des Antisemitismus verbunden, denn „Allah ist ein Feind aller Ungläubigen.“ (Sure 2, 98). Damit wird der Islam zu einer Bedrohung der westlichen Zivilisation in Europa.

Das mit der voranschreitenden Islamisierung der Alten Welt verbundene Problem bringt der Autor folgendermaßen auf den Punkt: _„__Wie eine Glaubensgemeinschaft, die weder die Trennung von Staat und Religion prinzipiell anerkennt noch andere Religionen als gleichwertig akzeptiert, Teil eines Staates und einer Zivilgesellschaft werden will, bleibt unklar.“_ Göttliche Gebote können sich eben niemals von Menschen gemachten Gesetzen unterordnen. Ein unauflösbarer Widerspruch.

Nach dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus kommt auf Europa mit dem Islam also eine dritte Form des Totalitarismus zu. Dank der hohen Fertilitätsrate der bereits anwesenden Moslems und einer weiterhin nahezu ungebremsten Zuwanderung aus der Welt des Halbmonds, dräut nicht weniger als die Auslöschung der europäischen Zivilisation.

Linke Intellektuelle verkennen die mit dem „Einwanderungs-Djihad“ verbundenen Gefahren, weil sie mit Religion grundsätzlich nichts anfangen können und daher keinerlei Sinn für den religiös basierten Hass der Muslime auf die „Ungläubigen“ – insbesondere die Juden unter ihnen – haben. Dass der Koran mit judenfeindlichen Stereotypen durchsetzt ist, nehmen sie nicht ernst. Dass sich in allen drei heiligen Schriften des Islam explizite Tötungsaufrufe gegen Juden und andere „Kuffar“ finden, bleibt nicht ohne Folgen. Die ersten europäischen Opfer des neuen Djihad sind die Juden, die bereits begonnen haben, Frankreich in Scharen zu verlassen.

Dass der Islam – anders als Judentum und Christentum – weder ein explizites Tötungsverbot, noch eine Trennung von transzendenter Religion und weltlicher Herrschaft kennt, wird in Europa – zum eigenen Schaden – vielfach ignoriert.

Ley schlägt einen weiten historischen Bogen von den heiligen Schriften des Islam über den Mythos von al-Andalus, weiter über die von muslimischen Theoretikern wie Sayyd Outb vorangetriebene Synthese von europäischem und islamischem Antisemitismus (die im Schulterschluss der Nationalsozialisten mit den von Hassan al-Banna gegründeten Muslimbrüdern ihren stärksten Ausdruck fand), bis in unsere Tage.

Hamed Abdel-Samad stellt fest, dass der Antisemitismus nirgendwo so stark ausgeprägt ist wie in der arabischen Welt. Bezeichnend ist, dass „Die Protokolle der Weisen von Zion“ und Adolf Hitlers „Mein Kampf“ in den arabischen Ländern bis heute in hohen Auflagen gedruckt und begeistert gelesen werden. Der Judenhass wird dort bereits mit der Muttermilch verabreicht und – auch nach einer Migration in den Westen – selten abgelegt.

In seiner Judenfeindlichkeit weist der Islam eine augenfällige Affinität zum Nationalsozialismus auf, wobei der „göttliche“ Text des Korans – anders als der religiös motivierte Antijudaismus von Christen – dafür eine erstklassige Legitimation liefert.

Das beachtliche Talent der Muslime, sich immerfort zu Opfern zu stilisieren, kommt in ihrem erfolgreichen Bemühen zum Ausdruck, „Islamophobie“ als eine gegen sie gerichtete Mutation des Antisemitismus zu deuten. Welcher atemberaubende Zynismus!

Leys Ausblick ist düster: „Das 21. Jahrhundert wird von einem globalen Kampf gegen den Islam geprägt sein.“

Tötet sie, wo ihr sie trefft: Islamischer Antisemitismus
Michael Ley
ISBN: 978-3-982033624
104 Seiten
10,- Euro



Buchempfehlung: Der deutsche Willkommenswahn: Eine Chronik in kommentierten Zitaten 2015 – 2016

Fernsehjournalist Robert Hochner stellte einst süffisant fest: „Die Rache der Journalisten an den Politikern ist das Archiv.“ Der Chefredakteur des österreichischen Politmagazins Frank & Frei, Werner Reichel, zelebriert seine „Rache“ nun in geradezu epischer Breite. Über 700 Aussagen, die in den Jahren 2015 und 2016 im Zusammenhang mit der fälschlich „Flüchtlingswelle“ genannten Migrationskrise von Politikern, Publizisten, Künstlern und Intellektuellen getätigt wurden, präsentiert und kommentiert der Autor in seinem Kompendium. Weiterlesen ›



Why Innocent People Plead Guilty

The criminal justice system in the United States today bears little relationship to what the Founding Fathers contemplated, what the movies and television portray, or what the average American believes.

To the Founding Fathers, the critical element in the system was the jury trial, which served not only as a truth-seeking mechanism and a means of achieving fairness, but also as a shield against tyranny. As Thomas Jefferson famously said, “I consider trial by jury as the only anchor ever yet imagined by man, by which a government can be held to the principles of its constitution.”

The Sixth Amendment guarantees that “in all criminal prosecutions, the accused shall enjoy the right to a speedy and public trial, by an impartial jury.” The Constitution further guarantees that at the trial, the accused will have the assistance of counsel, who can confront and cross-examine his accusers and present evidence on the accused’s behalf. He may be convicted only if an impartial jury of his peers is unanimously of the view that he is guilty beyond a reasonable doubt and so states, publicly, in its… weiterlesen



Die sechs Säulen des Dschihad

Worauf zielt der Islam letztlich ab und wie versucht er dieses Ziel zu erreichen? Welche Rolle spielt dabei der Dschihad und welcher Säulen bedient sich dieser? Eine strukturelle Tiefenanalyse.

Worauf zielt der Islam ab?

(Jürgen Fritz) Zentrales Ziel der orthodox-islamischen Weltanschauungslehre ist die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft. Hierzu muss alles ‚Unislamische‘ bekämpft werden, ebenso die Träger des ‚Unislamischen‘, die kafir (‚Ungläubige‘). Gemeint ist: Andersgläubige. Aber aus Sicht der orthodox-islamischen Lehre sind alle Andersgläubige – jeder Mensch glaubt ja an irgendetwas, der Ausdruck sollte niemals auf religiösen Glauben eingeengt respektive deformiert werden – ‚Ungläubige‘. Was sie glauben, das zählt für den orthodoxen Muslim nicht, da er die Möglichkeit des Irrtums für sich selbst kategorisch ausschließt und den Irrtum apodiktisch allen anderen zuschreibt (noch kein entwickeltes kritisches Bewusstsein).

Doch wie soll dieses Ziel der islamischen Weltherrschaft erreicht werden? Über den Dschihad. Wie Manfred Kleine-Hartlage wunderbar herausgearbeitet hat, kann der Islam insgesamt als ein Dschihadsystem beschrieben werden. Wichtig hierbei: in langen Zeiträumen denken. Wir reden hier nicht von Jahren oder Jahrzehnten oder von Zeiträumen einer Lebensspanne, sondern in Jahrhunderten. Dies ist einer der Faktoren der islamischen Überlegenheit: Das Langfristigkeitsprinzip. Und zwar das Langfristigkeitsprinzip in der islamischen Lehre und den islamischen Regeln, denen sich der Muslim, genauer: der Mohammedaner absolut zu unterwerfen hat. („Islam“ lässt sich übersetzen mit „Ergebenheit“ oder „Unterwerfung“.) Doch was genau versteht man unter Dschihad (auch: Jihad)?

Was bedeutet Dschihad?

Dschihad bedeutet so viel wie: Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz. Gemeint ist die Anstrengung, der Kampf auf dem Wege Allahs und stellt ein wichtiges, ja, im Grunde das zentrale Konzept des Islam dar. Dieser Dschihad, dieser Kampf auf dem Wege Allahs vollzieht sich auf ganz unterschiedlichen Ebenen, immer aber mit dem gleichen Ziel: der Ausbreitung des Islam, der Unterwerfung aller Gesellschaften, die eine andere Weltanschauung haben, sowie letztlich auf lange Sicht der Ausmerzung dieser oder aber der völligen Unterwerfung, Ausbeutung und Versklavung.

Womit wir es also zu tun haben, ist eine multistrategische und mehrdimensionale Kampfführungweiterlesen



Ten Reasons Why Governments Fail

When politicians and bureaucrats fail to deliver what they promise — which happens a lot — we’re often told that the problem can be solved if only we get the right people to run the government instead. We’re told that the old crop of government agents were trying hard enough. Or that they didn’t have the right intentions. While it’s true that there are plenty of incompetent and ill-intentioned people in government, we can’t always blame the people involved. Often, the likelihood of failure is simply built in to the institution of government itself. In other words, politicians and bureaucrats don’t succeed because they can’t succeed. The very nature of government administration is weighted against success.

Here are ten reasons why:

Knowledge

Government policies suffer from the pretense of knowledge . In order to perform a successful market intervention, politicians need to know more than they can. Market knowledge is not centralized, systematic, organized and general, but dispersed, heterogeneous, specific, and individual. Different from a market economy where there are many operators and a constant process of trial and error, the correction of government errors is limited because the government is a monopoly. For the politician, to admit an error is often worse than sticking with a wrong decision – even against own insight.

Information Asymmetries

While there are also information asymmetries in the market, for example between the insurer and the insured, or between the seller of a used car and its buyer, the information asymmetry… weiterlesen



Das muslimische Paradox

Die Migranten fliehen vor dem, das sie selbst in sich tragen und damit zu uns importieren

In eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden, kann kaum anders also paradox bezeichnet werden. Genau das aber sehen wir derzeit, wie Rudolf Brandner im folgenden höchst eindrucksvoll aufzeigt und darlegt. Die muslimischen Migranten importieren just das, vor dem sie fliehen, weil sie in der selbsterzeugten Negativität ihrer religiösen Verhältnisse gefangen bleiben. Oder aber sie infizieren sich mit der freien Erkenntnishaltung von Philosophie und Wissenschaft, was gleichsam zur Vernichtung des Islam in ihnen führen wird. Da diese jedoch nur bei einer Minderheit zu erwarten ist, wird ein muslimisch geführter Bürgerkrieg unumgänglich, der Europa (den Wirt) verwüsten und damit auch den Islam selbst zerstören wird, so dass sich der vermeintliche Sieg des Islam für diesen als Pyrrhussieg erweisen wird.

Muslimische Migranten importieren genau das, wovor sie flüchten

Wer sein Land verläßt und in eine andere Kultur auswandert, hat gemeinhin eine negative Erfahrung der eigenen kulturellen Lebenswirklichkeit und eine entsprechend positiv-bejahende Einstellung zu den Lebensverhältnissen, die dort herrschen – und die er deshalb auch gerne und bereitwillig übernimmt. Paradox wäre, in eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden.

Es ist das muslimische Paradox: Um den nicht nur ökonomischen https://juergenfritz.com/2018/05/16/muslimisches-paradox/„>weiterlesen



Buchempfehlung: Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim

(Andreas Tögel) Ob wohl das General Philip Sheridan zugeschriebene Zitat „Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer“ die Autorin zur Wahl des Buchtitels inspiriert hat? Wie dem auch sei – schon nach wenigen Kapiteln erschließt sich dem Leser, worauf die gebürtige Syrerin hinauswill.

Viele naive Europäer machen beim Umgang mit der auch in der Alten Welt rasch wachsenden Muselmanenpopulation den Wunsch zum Vater ihrer Gedanken und träumen von einer Reform des Islam, die ihn mit der westlichen Kultur kompatibel macht. Leider haben diese Leute – mangels jeglicher Kenntnis der schriftlichen Quellen – meist keine Ahnung davon, womit wir es zu tun haben. Die Reformation des Islam ist nämlich schon – spätestens seit Gründung der Muslimbrüder anno 1928 durch Hassan al-Banna – längst im Gange – und sie führt geradewegs zurück zu seiner Wurzel: und die heißt Jihad.

Liberale Muslime wie Bassam Tibi, die lange Zeit die Vision eines aufgeklärten „Euroislam“ hatten, haben ihre Illusionen mittlerweile begraben. Denn die Konservativen sind in der gesamten Welt des Halbmonds übermächtig. An liberale Reformen glauben nur noch die auch in allen übrigen Fragen so gut wie immer falsch liegenden, linken Intellektuellen.

Die Reformation des Christentums bedeutete eine Besinnung auf seine Wurzeln, die Evangelien, hatte eine deutliche Schwächung der Amtskirche zur Folge und ebnete am Ende der Säkularisierung und Aufklärung den Weg. In der Welt des Islam dagegen, hat der Rückzug auf seine heiligen Schriften keine Konsequenzen, die im „Haus des Krieges“ (Dār al-Harb, die muslimische Bezeichnung für den nicht vom Islam beherrschten Teil der Welt) lebende Menschen sich wünschen. Es geht um nicht weniger als um ihre Ausbeutung durch Sondersteuern, Unterdrückung, Demütigung, Versklavung und – mit etwas Pech – gewaltsamen… weiterlesen



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