Monthly Archives: May 2019

Nach dem Koalitionsende in Österreich

Basti allein zu Haus

(Andreas Tögel) Kanzler Kurz (ÖVP) Hat nach einer Schrecksekunde seinem Koalitionspartner von der FPÖ die Zusammenarbeit aufgekündigt und geht in Neuwahlen. Der Anlass: eine jetzt der Öffentlichkeit zugespielte, zwei Jahre alte Videoaufzeichnung einer Begegnung Parteichef Straches mit einem als Tochter eines „russischen Oligarchen“ getarnten Agent Provocateur. Zum Zeitpunkt der Zusammenkunft war Strache noch nicht in Regierungsverantwortung. Alle damals – offenbar im Suff – getätigten Zusagen und Ankündigungen sind somit als das zu werten, was sie faktisch sind: Schall und Rauch. Worte sind nun einmal etwas anderes als Taten.
Offenbar wurde niemand geschädigt. Kein Cent ist – an wen auch immer – geflossen.

Kanzler Kurz

Viel Lärm um nichts also? Nein, zweifellos nicht. Der nun als Vizekanzler in Regierungsverantwortung stehende H. C. Strache ist durch diese Aufzeichnung schwer kompromittiert. Dass diese illegal angefertigt und nun von vorerst unbekannten Akteuren gezielt als politische Waffe in einem Wahlkampf eingesetzt wurde, ändert daran nichts. Der Vizekanzler war sich der Untragbarkeit seiner Lage auch bewusst und hat, zusammen mit der bei der fatalen Begegnung mit der vermeintlichen Oligarchentochter Makarova ebenfalls anwesenden Klubobmann Gudenus, umgehend alle seine politischen Funktionen niedergelegt.

Ohne die sagenhafte Dummheit, in eine solche Falle getappt zu sein schönreden zu wollen, bleibt immerhin anzumerken, dass offenbar keine strafrechtsrelevante Handlung vorliegt und Strache sofort die nötige Konsequenz gezogen hat und zurückgetreten ist. Mehr konnte in dieser Situation nicht getan werden.

Eine völlig andere Angelegenheit ist der Umgang des Polit-Jungstars und Kanzlers Sebastian Kurz mit diesem Fall. Offenbar unter dem Druck abgehalfterter schwarzer Apparatschiks (z. B. dem notorischen Linksausleger Erhard Busek, der es einst für eine originelle Idee hielt, im SPÖ-Festzelt mit erhobener Faust die „Internationale“ mitzusingen), die an einer schwarzroten Koalition interessiert sind, hat er alle Brücken hinter sich verbrannt und sich mit seiner Neuwahlankündigung voll und ganz den Genossen ausgeliefert. Da die FPÖ, wie auch immer die mutmaßlich im September erfolgenden Neuwahlen ausgehen werden, als Koalitionspartner natürlich ausscheidet, bleibt ihm – im günstigeren der beiden dann denkbaren Szenarien – nur eine Neuauflage einer Koalition mit der SPÖ übrig. Eine Koalition, die vor zwei Jahren wegen chronischer Reformunfähigkeit und -Willigkeit abgewählt wurde. Eine Koalition mit einer SPÖ unter Parteichefin Joy Pamela Rendi-Wagner, die als gelernte Tropenmedizinerin zwar bestimmt zuverlässig verschiedene Arten von Hakenwürmern voneinander unterscheiden kann, von Regierungsgeschäften aber keinen blassen Schimmer hat.

Das für Kurz – vor allem aber für die geplagte Alpenrepublik – weitaus ungünstigere und unter den gegebenen Umständen keineswegs undenkbare Szenario aber, ist das einer linken Volksfrontregierung aus Roten, Grünen und Neos.
Sollte die FPÖ von den Wählern im von den schwarzen Seilschaften und linken Medien herbeigewünschten Ausmaß Stimmen verlieren, wird diese Variante mit Sicherheit auch eintreten. Die Chance, sich für die vor zwei Jahren erfolgte Vertreibung von den staatlichen Futtertrögen an Kurz zu rächen, würden die Genossen unter keinen Umständen auslassen.

Die ÖVP hat seit den Anfängen der Zweiten Republik niemals verstanden, welche Bedeutung der Kultur- und Medienpolitik zukommt. Kanzler Raabs nach dem Krieg erfolgte Fehleinschätzung des Fernsehens als unbedeutendes „Bilderradio“ ist legendär. Es bedarf keiner besonderen Phantasie, sich auszumalen, welches Trommelfeuer die durch die Bank linken Journalisten – allen voran die des staatlichen Rundfunks – nun loslassen werden, um die Roten zu stärken und den Grünen wieder ins Parlament zu verhelfen. Auch Kanzler Kurz hat offenbar keine entfernte Vorstellung davon, was ihm bis September des Jahres blühen wird.
Zusammen mit den Blauen wird auch er ab sofort gnadenlos gejagt und geprügelt werden. Die Journaille will eine linke Regierung unter einem roten Kanzler.

Es ist indes auch denkbar, dass das Kalkül der Volksfront gegen die Freiheitlichen nicht aufgeht und deren erwarteter Absturz nicht im erhofften Maße eintritt. Nicht zum ersten Mal wäre ein „jetzt-erst-recht“-Wahlkampf erfolgreich (man denke an die Wahl Kurt Waldheims zum Bundespräsidenten). Die anstehenden Wahlen zum EU-Parlament werden eine Art Stimmungsbarometer bilden.

Die Koalition aus ÖVP und FPÖ hat in ihrer kurzen Amtszeit einige Reformen auf den Weg gebracht, die in den Jahrzehnten zuvor nicht möglich waren. Mit der eben beschossenen Steuerreform sollte – erstmals seit Menschengedenken – auch den Unternehmen ein wenig Entlastung zuteilwerden. Das ist jetzt Makulatur. Rote und/oder Grüne werden in der nächsten Koalition stattdessen die Zerstörung der verbliebenen Reste des Mittelstandes im Lande zügig vorantreiben.

Kanzler Kurz hätte die Option gehabt, die Koalition mit den Freiheitlichen fortzusetzen, da die beiden kompromittierten Personen sofort abgetreten sind.
Daran aber wurde – ohne dafür plausible Gründe zu nennen – gar nicht erst gedacht. Die ÖVP/FPÖ-Koalition war auf zwei Legislaturperioden angelegt, die sie wohl auch locker geschafft hätte. Sebastian Kurz wird mit seinem vorschnellen Hüftschuss auf den Koalitionspartner die volle Verantwortung dafür tragen, dass in den kommenden Jahren jede überfällige Reform unmöglich sein wird.



Sogenannte “Elite” Universität weicht der Gewalt der Straße

Weil Professor Ronald S. Sullivan Jr. seinen Beruf ausgeübt hat, und den Filmproduzenten Harvey Weinstein vor Gericht vertreten hat, wurde er nach Protesten des universitären Mobs seines Postens enthoben.
So viel zum Zustand der US-Elite-Universität(en)…



„Modern Monetary Theory“

Geldtheoretischer Voodoo-Zauber

(Andreas Tögel) In Zeiten um sich greifender Diesel-Phobie, kollektiver Klimawandelhysterie, planmäßiger Desinformation durch linke Massenmedien und hoheitlicher Bestrebungen zur Errichtung eines totalen Kontroll- und Überwachungsstaates, kann es nicht verwundern, wenn zugleich auch noch die letzten verbliebenen Reste ökonomischer Vernunft entsorgt werden.

Vodoo Zauber

Symptomatisch für letzteres ist die von US-amerikanischen Linken propagierte „moderne Geldtheorie” (MMT), die es ermöglichen soll, Amerika schlagartig von jeder Art von Mangel zu befreien, indem sie die Mittel für die Umsetzung einer Zweitauflage des einst von der sozialfaschistischen Administration F. D. Roosevelts initiierten „New Deal” bereitstellen soll.

Der phantastische Grundgedanke, der einst bereits von Alan Greenspan, zu dieser Zeit Chef der US-Notenbank, formuliert wurde: Staaten, die über die Geldproduktion gebieten, können niemals pleitegehen, da sie jede beliebige Menge Geld drucken können, um ihre Schulden zu bezahlen. Von dieser prinzipiell richtigen Feststellung ist es offensichtlich nur ein kleiner Schritt zur Illusion, mit einer Ausweitung der Geldproduktion den Stein der Weisen gefunden zu haben, weil sich ja für das aus dem Nichts geschaffene Geld, jeder noch so verrückte politische Traum realisieren lässt. Gesundheitsversorgung, Bildungs- und Rentensystem, etc. – alles „gratis”, wie schon jetzt im europiden Wohlfahrtsstaatsbiotop, nur noch etwas besser. Schließlich wäre dann auch noch der letzte Widerstand neoliberaler Miesmacher gebrochen. Heureka!

Theoretische Einwände und praktische Hinweise auf – durchwegs negative – Erfahrungen mit einer inflationistischen Geldpolitik, werden von den Protagonisten dieses Gedankens – allen voran die „Demokratischen Sozialisten Amerikas“, der Jungstar der Demokraten, Alexandria Ocasio-Cortez (siehe hier) und Stephanie Kelton, Beraterin des notorischen Linksauslegers und potentiellen US-Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders, beiseite gewischt: diesmal wird alles anders! Noch nach jedem gescheiterten sozialistischem Experiment – und sie sind bislang alle gescheitert -, wurde und wird beim nächsten Anlauf behauptet, nun aber endlich wirklich alles richtig zu machen.

Dabei ist die Sache im Grunde sehr einfach: Das Geldsystem dient der Wohlstandsproduktion insofern, als es stabile Verhältnisse garantiert, die den Marktakteuren verlässliche Entscheidungsgrundlagen bieten. Beste Voraussetzung dafür ist ein „unpolitisches” Geld, das allein den Interessen der Geldnutzer und Marktakteure, nicht aber denen der Regierung dient. Einer der wenigen österreichische Nobelpreisträger, Friedrich A. Hayek, hat folgerichtig schon 1976 eine „Entstaatlichung” des Geldes gefordert. Geld soll sich, wie jede andere Ware auch, auf dem Markt bewähren und nicht politischer Protektion unterliegen. Schließlich war es von Anbeginn an ein Produkt des Marktes und nicht des politischen Zwanges. Das sollte es endlich auch wieder sein.

Es darf nicht vergessen werden, dass die Schaffung einer politisch kontrollierten Notenbank eine der im „Kommunistischen Manifest” von 1848 enthaltenen Zentralforderungen ist. Die Herren Marx und Engels hatten sehr genaue Vorstellungen davon, welchem Zweck das dienen sollte: der Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft. Hoheitlich kontrollierte und gesteuerte Geldproduktion bildet in einem Marktsystem einen schädlichen Fremdkörper, der die Ursache aller zyklischen Krisen bildet (Link zu einem Klassiker der Geldtheorie hier).

Über die langfristig verheerende Wirkung staatlich manipulierten Geldes und Zinses kann nur ein völlig Ahnungsloser oder ein Zyniker hinwegsehen, der wie weiland Maynard Keynes der Meinung ist: „Auf lange Sicht sind wir alle tot.”

Die Vorstellung, mit aus dem nichts geschaffenem Geld die Gesellschaft zu kollektivem Reichtum führen zu können, spiegelt sowohl ökonomischen Unverstand, als auch politische Hybris wider. Die Tatsache, dass seit der Vertreibung der Menschen aus dem Garten Eden die Summe aller Wünsche stets die Möglichkeit zu deren Realisierung übersteigt, kann durch eine noch so expansive Geldpolitik nämlich nicht aus der Welt geschafft werden. Der nicht zu überwindende „Naturzustand”, mit dem die Menschheit leben muss, ist und bleibt, allen linken Utopien zum Trotz, der des Mangels. Wer also die Schaffung unbegrenzten Überflusses auf Erden verspricht, indem er die Geldmenge aufbläht, ist entweder ein Scharlatan oder ein Idiot.

Um es an einem aktuellen Beispiel zu verdeutlichen: Mit einer noch so großen Geldmenge wäre es nicht möglich, jene Rohstoffe zu kaufen, die nötig wären, um auch nur 20 Prozent der bestehenden Automobilflotten auf Elektroantriebe umzustellen (siehe hier). Nickel, Kobalt, Lithium, etc. – es gibt einfach nicht genug davon, jedenfalls nicht auf diesem Planeten. Die geldsozialistische „moderne” Alchemie stößt, wie allein dieses Beispiel eindrucksvoll zeigt, offensichtlich recht rasch an ihre Grenzen.

Der US-Ökonom Thomas Sowell bringt es auf den Punkt: „Die erste Lektion der Ökonomie ist die Knappheit. (…) Die erste Lektion der Politik ist es, die erste Lektion der Ökonomie zu missachten.” In dem in Euroland herrschenden politischen System, in dem jede individuelle Verantwortung weitgehend abgeschafft ist, gefällt sich die Nomenklatura darin, das Ungeheure und/oder das Unmögliche zu versprechen. Sei es der totale Krieg, sei es die emissionsfreie Energieproduktion, oder eben der Reichtum für alle. Das Stimmvieh wiederum, abgestumpft und längst ans betreute Denken gewöhnt, wählt begeistert jene abgehobenen Polit-Visionäre, die mit den schrillsten Programmen winken. Wenn ungehemmtes Gelddrucken uns zum flächendeckenden Reichtum führt – warum sollte man es dann nicht tun? Es wird nicht lange dauern, bis auch in Europa die ersten Narren auftauchen, die darauf brennen, die „Moderne Geldtheorie” umzusetzen.

Jedoch: Nichts wirkt schädlicher auf die schönste Theorie als hässliche Fakten. Wohin eine ungebremste Geldmengenausweitung führt, hat die Geschichte schon hinlänglich gezeigt: geradewegs in die Hyperinflation. Wie etwa 1922/23 in Deutschland und Österreich, in jüngster Zeit in Simbabwe oder in Venezuela. Es reicht ja sogar schon die derzeit von der EZB verursachte „Asset-price-inflation” in Euroland, die es den Jungen so gut wie unmöglich macht, Immobilien in annehmbaren Lagen zu erwerben. Die (beabsichtigte?) Proletarisierung der Gesellschaft schreitet dadurch zügig voran. Nicht auszudenken, welch irreparablen Schaden unsere einst – lang, lang ist´s her – freie Gesellschaft durch eine Umsetzung der MMT nehmen würde.

Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass die modernen Geldalchemisten über das Wissen und die Fähigkeiten verfügen, die nötig sind, um das Geldsystem so zu steuern, dass Hyperinflationsdebakel und andere grobe Verzerrungen nicht eintreten. Was die Anhänger der MMT dazu veranlasst zu glauben, Wohlstand für alle mittels Anwerfens der Notenpresse und hemmungsloser Staatsverschuldung schaffen zu können, liegt im Dunkeln. Alle einschlägigen, bisher unternommenen Versuche sind jedenfalls fulminant gescheitert.



Diskussion: Nudging und PC-Talk soll den intellektuellen Widerstand brechen

These: Die Eliten wollen die anonyme Weltregierung, um, für sie konsequenzlos, ihre irrationalen Lieblingsprojekte auf Kosten der Bürger umsetzen zu können.

1984 Big Brother

Zu ihrem Leidwesen gibt es aber noch Reste objektiver Berichterstattung und alternative Medien, die unangenehme Fakten zu einem Bild zusammensetzen können. Schon (der Sozialist) Orwell hat in seinem Meisterwerk 1984 erkannt, dass man durch Wiederholung von Lügen und die Normierung der Sprache das Denken der Menschen beeinflussen und lenken kann, da ihnen dann Fakten und Wörter fehlen.

Stimmt diese These?

Bitte hier diskutieren!



Verbotsverfahren “Die Linke”

Im Anhang bringen wir einen Antrag auf ein Verbot der Partei “Die Linke” in Deutschland zur Kenntnis, weil das Parteiprogramm – aus Sicht des Meldungslegers – in Teilen mit dem Parteiprogramm der NSDAP identisch ist!

Helfer der Volkspolizei

Wir sind schon gespannt, wie die marxistisch durchtränkte Justiz in Deutschland darauf reagieren wird.
Hier die Meldung.
Machen Sie sich bitte selber ein Bild.



Der Trend zur bargeldlosen Bezahlung ist schlecht

Nicht einmal mehr jede zweite Transaktion, so eine Studie des Forschungsinstituts EHI, wird bar getätigt. Vor allem die Giro-Zahlung per PIN und das kontaktlose Zahlen mittels NFC sind stark im Kommen. Der Trend zur bargeldlosen Bezahlung ist schlecht. Die Gefahr liegt auf der Hand: Wir werden zu gläsernen Bürgern, wenn es kein Bargeld, keine geprägte Freiheit mehr gibt.

Nicht nur für die Banken und Konzerne wird unser gesamtes Konsumverhalten… weiterlesen



Kevin Kühnert flirtet mit dem todbringenden Sozialismus

(Andreas Tögel) Es ist das Vorrecht der Jugend, radikal zu denken. Immerhin ist ihr Urteil ja durch keinerlei Lebenserfahrung, geschweige denn durch Leistungsdruck und/oder langjähriges Arbeitsleid getrübt. Manche Jugendliche verfügen aber dafür über ausgeprägte, und höchst ungewöhnliche Talente und Gaben. Beispielsweise vermag ein kurz vor seiner Seligsprechung stehendes Mädchen aus Schweden CO2 zu sehen. Sie schafft es, jenes Gras schon heute wachsen zu hören, in das wir morgen – dem Klimawandel sei Dank – allesamt beißen werden.

Ob ein Mann wie Kevin Kühnert, berufsjugendlicher Kapo des SPD-Nachwuchses, mit seinen knapp 30 Jahren auch noch immer zur Jugend zählt, sei dahingestellt. Spontan schießt einem dazu folgendes, Georges Clemenceau zugeschriebenes Zitat durch den Kopf: „Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn.“ Dem Juso bleiben immerhin also noch zehn Jahre Zeit, um herauszufinden, wes Geistes Kind er ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass er am Ende zur zweitgenannten Kategorie gehören wird, ist hoch. Dies umso mehr, als der Beamtensohn offensichtlich nicht die leiseste Vorstellung von der außerhalb seines geschützten Biotops existierenden Welt hat.

Der streitbare junge Mann hat der linksliberalen Wochenzeitung Zeit soeben ein Interview gegeben, in dem er seine Vision zur Gesundung der Welt zum Besten gibt. Ein „demokratischer Sozialismus“ soll es demnach sein, was auch immer das ist. Beispielsweise soll mittels – was für ein origineller, bislang unerprobter Vorschlag – Verstaatlichung der Produktionsmittel (namentlich genannt wird der Autobauer BMW), ein großer Sprung nach vorn getan werden. Natürlich tut auch… weiterlesen



Political Islam, a Totalitarian Doctrine

Totalitarianism is a political system of absolute power where the state has no limit to its authority and regulates every aspect of public and private life.

The Nature of Islam

The most common assumption about Islam is that it is a religion based on the Koran. However, the religious aspect is only a small part of Islam. It is not possible to know how to pray or do any other practice of the religion with what is found in the Koran.

Allah is found in the Koran and Mohammed is found in two texts, his biography, the Sira, which is a detailed life history and his traditions, or Hadith, are events that occurred in Mohammed’s life. The hadith is usually a few paragraphs long. A collection of his traditions (hadiths) is called the Hadith. So the Sunna is found in the Sira, his biography, and Hadith, his words and deeds.

Over 90 verses of the Koran say that Mohammed is the perfect life pattern for all Muslims. Mohammed is the perfect Muslim and all Muslims are to pattern their life after his. He is the perfect father, husband, judge, leader, warrior, businessman and politician. His life example, what he said or did, is called the Sunna of Mohammed.

Therefore, the totality of Islam is found in three books—Koran, Sira and the Hadith. Most people would be surprised to learn that the amount of words devoted to Mohammed is more than 6 times the size of the Koran, the words of Allah.

Another common assumption is that to know Islam, you must learn about it from a Muslim. This is not so. Islam is Allah and Mohammed. If you read the Koran (and it has now been made understandable) and know Mohammed, you know Islam. It is critical to understand the importance of this. Whatever is in the Koran and in the Sunna, it is Islam. If something is not based on the Koran and the Sunna, no matter who says it, is not Islam. The only Muslim who is an absolute and total authority on Islam is Mohammed. Once you know Mohammed, you know the only Muslim who matters.

This means that only those who know Mohammed and Allah can reason about Islam. A corollary is that you don’t have to be a Muslim to understand Islam. And further, since most Muslims know little… weiterlesen



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