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Why Bitcoin and Crypto Have No Future

Why do Bitcoin and cryptoassets have no future…

Bitcoin is Satan

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Der Gottseibeiuns der Linken

Man muss Herbert Kickl wirklich nicht mögen. Immerhin bezeichnete er die FPÖ in seiner Zeit als Sozialsprecher als „verteilungspolitisch linke Partei“. Aber man muß auch nicht alles glauben, was die rotgrüne Journaille sich über ihn aus den Fingern saugt. Hier eine aktuelle Zusammenfassung der Ereignisse seit Kickls Angelobung als Innenminister. Aus der Feder eines Journalisten, der zu den paar Nichtkommunisten dieser dubiosen Zunft zählt.

(Andreas Tögel) Herbert Kickl polarisiert wie kein zweiter. Medien, Asylindustrie und Bobo-Szene hassen ihn. Der Chefredakteur der „Presse“ stilisiert ihn gar zum Robespierre der FPÖ. Viele Menschen aber, die nicht in linken Filterblasen leben, ihr Geld nicht in geschützten Werkstätten verdienen und die der Durchsetzung von Recht und Ordnung durchaus etwas abgewinnen können, halten ihn für einen fähigen Mann. Liegt die Wahrheit in der Mitte?

Der Gottseibeiuns der Linken

Der Journalist Werner Reichel zeichnet die Zeit von der Angelobung der türkis-blauen Regierung bis zum Bruch der Koalition nach, den Kanzler Sebastian Kurz mit dem sattsam bekannten „Ibiza-Video“ begründet. Doch in diesen Skandal, dem die personellen Konsequenzen der beiden darin verwickelten Personen auf dem Fuß folgen, ist Innenminister Kickl nicht verwickelt. Selbst seine schärfsten Kritiker, die jeden seiner Schritte minutiös überwachen, können das nicht behaupten.

Der Autor spürt den Gründen nach, die dazu führen, dass Kurz am Tag nach dem Rücktritt des Vizekanzlers und der Vereinbarung, die Koalition fortzusetzen, plötzlich die Forderung nach dem Kopf des Innenministers erhebt und damit – ohne Not – die Koalition in die Luft sprengt. Seither vergeht kein Tag, an dem die Medien – allen voran der dunkelrotgrüne ORF – ihn und die Freiheitlichen nicht mit Unflat überziehen. Das wird wohl nicht ganz ohne Wirkung auf den Ausgang der Wahlen im Herbst bleiben. Immerhin halten viele Rentner (das sind mehr als zwei Millionen Wahlberechtigte) den ORF erstaunlicherweise immer noch für eine seriöse Informationsquelle. Der smarte Jungstar der ÖVP hat seine Strahlkraft möglicherweise überschätzt.

Was auch immer der Innenminister in seiner kurzen Amtszeit unternimmt – es wird von den Medien in Grund und Boden verdammt; jeder seiner Schritte als einer auf dem Weg in einen autoritären Staat dargestellt. Ob Schaffung einer berittenen Polizeitruppe, sein Umgang mit „Flüchtlingen“, seine ohne jeden Beweis behauptete Rolle im Skandal um das BVT oder schlicht die Einladung zur Plauderstunde im ORF-Radio – alles wird zum Skandal aufgeblasen.

Die Verwendung unterschiedlicher Maßstäbe durch die Meinungsbildner – je nachdem, ob es um linke oder nichtlinke Kräfte im Lande geht, ist notorisch. Bei Herbert Kickl werden neue Gipfel erreicht. Selbst seine Körpergröße und sein abgebrochenes Philosophiestudium werden hämisch kommentiert. Eine Hilfsarbeiterin als Nationalratspräsidentin oder ein Maschinenschlosser als Gesundheitsminster sind dagegen kein Thema – solange es sich dabei um Sozialisten handelt.

Bundespräsident Van Der Bellen erklärt inzwischen, ihn nie wieder als Innenminister angeloben zu wollen. Einen Grund dafür nennt er allerdings nicht. Pure Willkür, so scheint es, breitet sich im Land der Hämmer aus.

Herbert Kickls Karriere ist mit Sicherheit noch nicht zu Ende. Nach den Wahlen im Herbst werden die Karten neu verteilt Dann werden wir weitersehen.



Aus gehabtem Schaden nichts gelernt!

(Andreas Tögel) Stefan Schubert, Ex-Polizist, Journalist, Bestsellerautor und Sicherheitsexperte, hat eine erdrückende Fülle von Material zusammengetragen, das seine These stützt, wonach der Islam ein Sicherheitsrisiko darstellt – und zwar nicht nur für Deutschland, sondern für die gesamte westliche Welt.

Über viele, viele Seiten und stets mit überprüfbaren Quellenangaben, listet er minutiös zahlreiche Untaten auf, die von jenen Männern verübt wurden, die der westlichen Zivilisation mit tödlicher Feindschaft gegenüberstehen und das Abendland schon seit geraumer Zeit als „Beuteland“ betrachten, oder die mit der unkontrollierten Massenzuwanderung von „Flüchtlingen“ aus Afrika und dem Orient ins Land kamen.

Aus gehabtem Schaden nichts gelernt!

Weit schlimmer noch als die offenkundig dramatische Verschlechterung der Sicherheitslage, wirkt indes die Haltung des politisch-medialen Komplexes, der unbeirrt und kontrafaktisch das Narrativ von der Kulturbereicherung durch muslimische Zuwanderer und deren Integrationsbereitschaft pflegt. Eisern halten die über die Deutungshoheit gebietenden Dressureliten daran fest – um im Gegenzug jedermann als Hinterwäldler, Unmenschen, Rassisten und/oder Nazi zu diffamieren, der einfach keinen Gefallen an der unübersehbaren Ausbreitung von der westlichen Lebensart fremden Parallelgesellschaften und an der Zerstörung bewährter politischer Strukturen finden kann. Nicht jeder ist dazu bereit, die Errungenschaften der Aufklärung auf dem Altar des zeitgeistigen Multikultiwahns zu opfern.

Wer mit der Sachlage an vorderster Front Bekanntschaft macht (etwa im Umgang mit ins Sozialsystem eingewanderten Muslimen oder als Streifen- und Kriminalpolizist), weiß, wo der Hund begraben liegt: Es ist nur und ausschließlich die Religion der die meisten Zuwanderer anhängen, die ihre Integration oder Assimilation nicht nur erschwert, sondern nahezu völlig ausschließt. „Die Mutter aller Probleme ist die muslimische Migration“, resümiert der Autor folgerichtig. Muslime zweiteilen die Welt kompromisslos in gute Rechtgläubige und böse Ungläubige. Die „Goldene Regel“ ist ihnen unbekannt. Und falls sie sie doch kennen, widerspricht sie dem Kern ihrer Religion. Denn in den von Allah gegebenen heiligen Schriften finden die „Rechtgläubigen“ Vorschriften und konkrete Handlungsanweisungen, wie mit den verhassten westlichen „Kuffar“ zu verfahren ist. Eingedenk dessen braucht sich niemand über die Probleme zu wundern, die mit der muslimischen Massenzuwanderung ins Land kommen.

Dass Meinungsbildner und politische Eliten mit einer Duldung, ja sogar Förderung der moslemischen Zuwanderung – baumseitig – an genau jenem Ast sägen, auf dem auch sie selbst sitzen, ist ein Phänomen, dessen Erklärung in dem Buch etwas mehr Raum hätte gewidmet werden sollen. Trotzdem: lesenswert!



So true…

„Der Atomunfall in Fukushima oder der Dürresommer haben gezeigt, dass man den Klimawandel nicht aufhalten kann“, sagt die Grünen-Politikerin Renate Künast gegenüber der ZEIT.

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Till Eulenspiegel

Abraham Lincoln sagte dazu: Also wo sie recht hat hat sie recht…



Weg mit dem Fiat-Geld!

(Andreas Tögel) Das Buch richtet sich nicht an ein eingeweihtes Fachpublikum. Dem Autor ist es vielmehr darum zu tun, interessierten Normalsterblichen das Wesen des Geldes zu erklären; seine Entstehung, seine Bedeutung für das Leben der Menschen in einer modernen arbeitsteiligen Welt, und die langfristig verheerenden, keineswegs auf die Wirtschaft beschränkten Konsequenzen eines hoheitlichen Geldmonopols. Er verzichtet dabei auf die Verwendung eines Insidervokabulars und schildert den Sachverhalt in einer für Laien verständlichen und plausiblen Weise. Nach der Lektüre sollten die meisten Missverständnisse und Fehleinschätzungen, denen Otto Normalverbraucher auf dem Gebiet der Ökonomie im Allgemeinen und dem der Geldtheorie im Besonderen regelmäßig erliegt, ausgeräumt sein.

Weg mit dem Fiat-Geld

Dass Monopole für den Bürger und Konsumenten stets schädlich sind, ist Allgemeingut. Warum es sich ausgerechnet beim Geld anders verhalten soll, indes nicht. Was Milton Friedman (allerdings in anderem Zusammenhang) einst die „Tyrannei des Status quo“ genannt hat, gilt auch hier: Wer sonst, wenn nicht der Staat, sollte das Geld herausgeben und über politisch gesteuerte Notenbanken seinen Wert sicherstellen?

Dass Geldwertstabilität von den Symbionten Regierung und Geldwirtschaft so verstanden wird, dass das Geld Jahr für Jahr zwei Prozent an Wert verliert – seine Halter also sukzessive enteignet werden – scheint niemanden aufzuregen.
Dass Geld seinem Wesen nach ein Produkt des Marktes ist – und keinesfalls das eines hoheitlichen Ratschlusses, wissen die wenigsten. Dass die staatliche Verfügungsgewalt über das Geld und dessen Wert die Bürger in ein unentrinnbares Abhängigkeits- und Dienstbarkeitsverhältnis zwingt, erschließt sich den meisten ebenso wenig.

Andreas Marquart belässt es aber nicht bei einer Schilderung und Kritik der herrschenden Umstände, sondern liefert zum Schluss auch Visionen von einem Ausstieg aus dem hoheitlich manipulierten – hin zu einem marktgerechten, von privaten Herausgebern produzierten Geld.



Aus gehabtem Schaden nichts gelernt!

Stefan Schubert, Ex-Polizist, Journalist, Bestsellerautor und Sicherheitsexperte, hat eine erdrückende Fülle von Material zusammengetragen, das seine These stützt, wonach der Islam ein Sicherheitsrisiko darstellt – und zwar nicht nur für Deutschland, sondern für die gesamte westliche Welt.

Über viele, viele Seiten und stets mit überprüfbaren Quellenangaben, listet er minutiös zahlreiche Untaten auf, die von jenen Männern verübt wurden, die der westlichen Zivilisation mit tödlicher Feindschaft gegenüberstehen und das Abendland schon seit geraumer Zeit als „Beuteland“ betrachten, oder die mit der unkontrollierten Massenzuwanderung von „Flüchtlingen“ aus Afrika und dem Orient ins Land kamen.

Weit schlimmer noch als die offenkundig dramatische Verschlechterung der Sicherheitslage, wirkt indes die Haltung des politisch-medialen Komplexes, der unbeirrt und kontrafaktisch das Narrativ von der Kulturbereicherung durch muslimische Zuwanderer und deren Integrationsbereitschaft pflegt. Eisern halten die über die Deutungshoheit gebietenden Dressureliten daran fest – um im Gegenzug jedermann als Hinterwäldler, Unmenschen, Rassisten und/oder Nazi zu diffamieren, der einfach keinen Gefallen an der unübersehbaren Ausbreitung von der westlichen Lebensart fremden Parallelgesellschaften und an der Zerstörung bewährter politischer Strukturen finden kann. Nicht jeder ist dazu bereit, die Errungenschaften der Aufklärung auf dem Altar des zeitgeistigen Multikultiwahns zu opfern.

Wer mit der Sachlage an vorderster Front Bekanntschaft macht (etwa im Umgang mit ins Sozialsystem eingewanderten Muslimen oder als Streifen- und Kriminalpolizist), weiß, wo der Hund begraben liegt: Es ist nur und ausschließlich die Religion der die meisten Zuwanderer anhängen, die ihre Integration oder Assimilation nicht nur erschwert, sondern nahezu völlig ausschließt. „Die Mutter aller Probleme ist die muslimische Migration“, resümiert der Autor folgerichtig. Muslime zweiteilen die Welt kompromisslos in gute Rechtgläubige und böse Ungläubige. Die „Goldene Regel“ ist ihnen unbekannt.
Und falls sie sie doch kennen, widerspricht sie dem Kern ihrer Religion. Denn in den von Allah gegebenen heiligen Schriften finden die „Rechtgläubigen“ Vorschriften und konkrete Handlungsanweisungen, wie mit den verhassten westlichen „Kuffar“ zu verfahren ist. Eingedenk dessen braucht sich niemand über die Probleme zu wundern, die mit der muslimischen Massenzuwanderung ins Land kommen.

Dass Meinungsbildner und politische Eliten mit einer Duldung, ja sogar Förderung der moslemischen Zuwanderung – baumseitig – an genau jenem Ast sägen, auf dem auch sie selbst sitzen, ist ein Phänomen, dessen Erklärung in dem Buch etwas mehr Raum hätte gewidmet werden sollen. Trotzdem: lesenswert!

Sicherheitsrisiko Islam
Stefan Schubert
Kopp-Verlag
318 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-86445-686-2
23,70 Euro



Die Entmachtung der Wähler

(Josef Stargl) Im Wahlkampf geht es nicht nur um Inszenierung, Moralisierung und „Unterhaltung“. Ausgabenfreudige Politiker (aller Parteien) wollen an die Macht kommen, um die Bürger zu entmachten. Sie ignorieren Staats- und Politikversagen (Beispiel Altersvorsorge) und versprechen wieder einmal neue Problemlösungen durch die Politik beziehungsweise mehr Staat als Lösung für Staatsversagen.

Entmachtung der Wähler

Eine Regulierungs- und Interventionspolitik der Etatisten schafft aber permanent neue Probleme. Sie bewirkt eine Fehlleitung von Ressourcen und eine Wertvernichtung. Die Bürgerentmachtungspolitiker verzichten auf Wahrhaftigkeit!
Einige Moralisierer/Gesinnungsethiker ohne Argumente treten im Wahlkampf immer mehr als Eschatologen auf, die ihre „prophetischen und apokalyptischen Zukunftserwartungen“ artikulieren und stets staatliche Lösungen (mit hohen Folgekosten) für die Schaffung einer von ihnen ersehnten „neuen Welt“ anbieten.
Die Bewirtschaftung der Klima-Apokalypse und des Neides dient den „Etatisten in allen Parteien“ als Instrument, um eine Eigentümergesellschaft mit Freiheit und Eigenverantwortung sowie eine Unternehmerwirtschaft/rechtsstaatliche Marktwirtschaft zu unterminieren und auszuhöhlen.
Staatsgläubige Parteifunktionäre in allen Parteien…weiterlesen



Google ist der Russe

Vergesst die Russen…. Das Problem der Einflussnahme auf die Wahlen sitzt in den USA.

Und Google ist der Täter…..

Zwei Ex-Google-Ingenieure haben Details darüber veröffentlicht, was das Unternehmen tut, um die Wahlergebnisse zu beeinflussen…. Und was sie enthüllten, ist ziemlich belastend.

Politkommissar Abzeichen

Zunächst einmal führte Google eine Rhenroutine in seine Suchalgorithmen ein die linksgerichtete Meldungen bevorzugten. Sie wurde entwickelt, um linksgerichtete Inhalte in den Suchergebnissen auf die vorderen Plätze zu bringen und sie so prominenter und “wahrer” erscheinen zu lassen.

Google zensiert darüberhinaus konservative Inhalte auf YouTube. Es unterdrückt YouTube-Kanäle…. entfernt Videos … Und es hat sogar Anzeigen der Republikaner aus dem Netzwerk entfernt. Das waren übrigens Anzeigen, für die bezahlt wurde.

Einer der befragten Ingenieure ging sogar so weit zu sagen: „Sie suchen ständig nach Möglichkeiten, den Wahlprozess zu manipulieren.“ …zum Video



Warum Gold wieder glänzt

(Andreas Tögel) 1.408, 02,- Euro kostet die Feinunze Gold am 13. 8. 2019 um 08:30 Uhr. Der Preis für ein Kilo liegt zu diesem Zeitpunkt bei 44.444.00,- Euro. Nach einer mehrjährigen Seitwärtsbewegung hat der Preis des gelben Edelmetalls in den letzten Monaten gewaltig zugelegt und strebt möglicherweise einem neuen Allzeithöchststand entgegen. Das ist alles andere als ein Wunder, denn Unsichere Zeiten treiben stets den Goldpreis. So auch diesmal:

  • Unabsehbare Entwicklungen im aktuellen Handels- und Währungskrieg der USA gegen den Rest der Welt und insbesondere gegen China.
  • Der bevorstehende Brexit und die wachsende Kriegsgefahr im Persischen Golf bilden nicht zu unterschätzende Risikofaktoren für den Welthandel.
  • Wie, wann und zu welchen Peis die aktuellen Unruhen in Hongkong beigelegt werden könnten, ist nicht abzusehen.
  • Aktuelle Meldungen über die Ausbildung einer veritablen Kreditblase in der zweitwichtigsten Volkswirtschaft der Welt, China, steigern die Gefahr einer weltweiten Wirtschaftskrise.
  • Der Wirtschaftsmotor Deutschlands, der stärksten Volkwirtschaft Eurolands, gerät ins Stottern. Das von der politischen Klasse des Landes entfesselte Kesseltreiben gegen die eigene Industrie und von außer Rand und Band geratenen linken Kräften immer häufiger geäußerte Enteignungsphantasien beginnen Wirkung zu zeigen.
  • Schließlich steigern die Unsicherheiten auf dem Währungssektor die Goldnachfrage sowohl staatlicher, als auch privater Investoren. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Bestände der internationalen Notenbanken wurden gegenüber den Vorjahren stark aufgestockt. Allein im letzten Quartal wurden allein von ihnen rund 224 Tonnen Gold zugekauft. Bei einer durch zunehmende Explorations- und Abbaukosten limitierten Produktionsmenge wirken all diese Faktoren klarerweise preistreibend. Wie auch bei den für die Produktion von Batterien benötigten „Seltenen Erden“, zeigt sich die Funktion von Märkten: Die Nachfrage bestimmt den Preis.

Auch Sparer, die durch die anhaltende und auch in den nächsten Jahren zu erwartende Nullzinspolitik geschädigt werden, suchen wieder vermehrt Sicherheit im Goldhafen. Das starke Interesse an physischem Gold korrespondiert mit dem wachsenden Misstrauen gegen das intrinsisch wertlose, staatliche oder suprastaatliche „Fiatgeld“. Das ist, sofern es Europa betrifft, insofern kein Wunder, als mit der Kür Christine Lagardes zur Nachfolgerin von Mario Draghi für den Posten des Chefs der Europäischen Zentralbank (EZB), eine glühende Etatistin und erklärte Bargeldgegnerin an Einfluss gewinnt. Schon in ihrer Zeit als IWF-Chefin hatte sie mehrere „wissenschaftliche“ Papiere ausarbeiten lassen, die eine systematische Zurückdrängung und langfristige Abschaffung des Bargeldes propagieren. Bei der Verfolgung dieses Ziels wird nicht mit dem Holzhammer, sondern recht subtil vorgegangen. Der Verzicht auf die Verwendung von Bargeld soll mit allerlei Märchen schmackhaft gemacht werden und wurde im sozialistischen Musterstaat Schweden beinahe schon vollkommen umgesetzt. Ziel: hoheitliche Totalüberwachung und Beseitigung jeder Hürde auf dem Weg zur Enteignung privater Wirtschaftsakteure.

Es liegt auf der Hand, dass der Bürger in einer bargeldlosen Welt der Bürokratie ohnmächtig ausgeliefert sein wird. Kein Einkauf, keine Hotel- oder Reisebuchung mehr, die dem wachsamen Auge des Großen Bruders entgeht. Der von George Orwell in seinem dystopischen Roman 1984 geschilderte, totalitäre Überwachungsstaat wird dann Realität.

Doch nicht alle werden sich dem anmaßenden Treiben der Regierungen und den mit diesen verbündeten Zentralbanken widerstandslos fügen. Der Besitz anonymer, nichtdigitaler physischer Werte wird dann als einzige Möglichkeit genutzt werden, der Kontrolle des Leviathans zu entgehen und eine für die staatlichen Späher uneinsehbare Privatsphäre zumindest teilweise zu erhalten. Abgesehen davon – und mindestens genauso wichtig: im Unterschied zu beliebig inflationierbaren, ungedeckten Papierwährungen verfügen Edelmetalle erwiesenermaßen über eine dauerhaft werterhaltende Funktion.

Ob die derzeit als Alternative zum staatlichen Fiatgeld stark im Aufwind befindlichen digitalen Kryptowährungen dem Schutz von Geldvermögen und Privatsphäre der Bürger eine den Edelmetallen vergleichbare Funktion werden übernehmen können, darf bezweifelt werden. Was, im wahrsten Sinn des Wortes, „unbegreiflich“ ist und nur in elektronischen Anzeigen existiert (mit entsprechender Sachkenntnis und technischer Ausrüstung auch überwacht und konfisziert werden kann), wird im Krisenfall keinem Vergleich mit „harter Münze“ standhalten. Es ist etwa kaum anzunehmen, dass – im Fall der Fälle – ein Landwirt gegen virtuelle „Coins“ Eier, Milch und Speck herausrücken wird. Für klingende, glänzende Münzen dagegen, ist das sehr viel eher wahrscheinlich – und zudem empirisch vielfach erwiesen.

Ob es zum Einstieg in die Welt des physischen Goldes zum gegenwärtigen Zeitpunkt bereits zu spät ist oder nicht, hängt ganz von der Einschätzung der Zukunft ab.
Die Zeichen stehen jedenfalls auf Sturm. Einen Teil seines Vermögens in Gold zu veranlagen, kann nie ein Fehler sein.



Podcast „von A – Z“ / Gast: Andreas Tögel

Was tun gegen die zunehmende Infantilisierung unserer Gesellschaft? Mehr und mehr Gesetze und Verordnungen regeln unser Handeln. Die mühsam errungene Privatautonomie weicht einem überbordendem Staat.
Liberalismus ist die Lösung! So argumentiert unser spannender Gast, der Autor Andreas Tögel.

Bücher, die im Podcast erwähnt werden:
Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft!: Über die Illusion der Mitbestimmung, Andreas Tögel 

Schluss mit lustig: Wie die Babyboomer die Zukunft der Jugend ruinieren, Andreas Tögel

Der Weg zur Knechtschaft, F.A.v.Hayek

Demokratie, der Gott der keiner ist, Hans-Hermann Hoppe…anhören



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