Dr. Lyle Rossiter: “Gutmenschen klinisch geisteskrank” | Der Nonkonformist

Als Bemerkung voraus möchten wir darauf hinweisen, daß Dr. Lyle Rossiter in seinen Schriften das Wort “Liberal” (Liberaler) benutzt. Die genauere Bedeutung ließe sich aber mit dem übersetzen, was man in der Bundesrepublik oft als “Gutmensch” bezeichnet, was sich aber ebenso auf die Politiker aller politischen Richtungen in der heutigen Bundesrepublik anwenden läßt. Besonders stark ist dieses Gutmenschentum etwa bei den Grünen und der Linken ausgeprägt, aber auch CDU, FDP und SPD glänzen damit.

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.

Quelle…


6 comments on “Dr. Lyle Rossiter: “Gutmenschen klinisch geisteskrank” | Der Nonkonformist
  1. Rolf Peter says:

    Heut zu Tage sind besonders blauäugige Gefolgsleute in der Politik Gutmenschen. Wer überleben will und noch Karriere willig, wird folgen. Mir ist aufgefallen, dass speziell ab wachsendem Bekanntheitsgrad von Sarrazin die komplette Medienlandschaft, heute leider fast 100%ig, zweifelhafter Politik zu Kreuze, sprich zu Hofe, kriechen.
    Seit 1993 kämpft der Unterzeichner gegen Skrupellosigkeiten beim “Aufstieg” des Pastors und Mitbegründers BStU, Täter und IM Joachim Gauck, erfolglos an. Doch seine Skrupellosigkeiten gereichten ihm, Bundespräsident zu werden. Presse und Fernsehen schweigen.

  2. Hans S. II says:

    Der typische „Gutmensch“ muß eigentlich ein „Schlechtmensch“ genannt werden, weil er niemals dem Opfer einer ruchlosen Tat beisteht, sondern immer erst dann aufzutauchen pflegt, wenn es gilt, den ertappten Missetäter vor seinen „gnadenlosen“ Verfolgern zu schützen!
    Der Antifaschist (oder „Gutmensch“) verfügt zumeist über schwerwiegende charakterliche und menschliche Defekte, die ihn grundsätzlich unfähig und unwillig machen zu ethischem, gerechtem, logischem oder vergleichendem Denken, die ihn auch der abstrusesten oder längst widerlegten Behauptung der eigenen Seite immer noch mehr Glauben schenken läßt als dem absolut hieb- und stichfesten Beweis für das Recht der anderen Seite, sogar dann, wenn dieser Beweis anhand von antifaschistischen Dokumenten selbst geführt wird. Es handelt sich um Defekte, die den Antifaschisten um so mehr befähigen zur Verdrehung jeder Wahrheit und zur Verkehrung jeder logischen oder sonst einsichtigen Argumentation in ihr Gegenteil und endlich zur Tolerierung und in letzter Konsequenz auch zur Begehung schwerster Verbrechen und Greueltaten gegen Deutsche!
    Das Krankheitsbild des Antifaschisten (oder „Gutmenschen“) entspricht aufgrund seines von allen Skrupeln und von aller Menschlichkeit befreiten Dranges zur Lüge und zum Verbrechen, sei es nun als Täter oder als Verteidiger derselben, und wegen seiner unüberwindbaren Abneigung gegen alles ethische, gerechte, logische oder vergleichende Denken, vollkommen dem des Psychopathen! Den besten Beweis hierfür liefert einerseits die Tatsache der völligen Gleichgültigkeit und billigenden Haltung eines solch elenden Geschöpfes für jede Art von Verbrechen und sogar für die schlimmsten Greueltaten an Deutschen, andererseits der jeden anständigen Menschen empörende, ungeheuerliche Widerspruch, den hierzu die zwanghafte, neurotische und von allem Gerechtigkeitsempfinden entblößte Gereiztheit, Gewalttätigkeit und Hysterie der gleichen Figur schon bei der leisesten Andeutung einer Kritik am Judentum oder an in Deutschland sich aufhaltenden Ausländern bilden!

  3. Kuni says:

    So ein Quatsch kann nur jemand schreiben, der selbst nicht richtig tickt.

  4. Wenn man sich die Verhältnisse in Deutschland heute so ansieht, erscheint diese Darstellung mehr als plausibel!
    Denn wie sich die sogenannt
    en “Gutmenschen” hier aufführen, ist für einen intelligenten denkenden Menschen in keiner Weise nachzuvollziehen. Soviel Dummheit und Mangel an
    Hausverstand gepaart mit Realitätsverlust und Hass gegen jeden der nicht derselben Meinung ist habe ich noch nie erlebt! Diese “Gutmenschen”machen vor gar nichts mehr halt, das ist bereits eine Diktatur!

    Ich kann die Deutschen die das über sich ergehen lassen müssen nur bedauern! Es ist ganz offensichtlich dass man sie ersetzen will!

  5. Jens Curwy says:

    Kommunisten und Faschisten sind schon mal gescheitert. Und Volksverdummung beherrschen beide. Nur ist das Volk nicht zu dumm um alles zu glauben. Mir wird schlecht wenn ich Woerter wie Gutmenschen hoere. Hiess frueher Volksschaedlinge, Rassenschaender etc. Demokratie muss das wohl aushalten. Und wie war das nochmal mit der Freiheit? Freiheit des andersdenkenden Individuums?

    • vanlendl says:

      Der Psychologe Theodor Reik hat 1925 in seiner psychoanalytischen Studie “Dogma und Zwangsidee” die Gutmenschen als die “schönen Seelen” bezeichnet. Er kam schon damals zu einer ähnlichen Schlußfolgerung wie Dr. Lyle Rossiter:
      “In unserer Zeit gibt es so viel humanitäres Geschwätz über Toleranz, daß man die Wahrheit umso herzhafter sagen muß: Toleranz ist in erster Linie eine Machtfrage. Die schönen Seelen, welche nicht müde werden, zu verkünden, daß der Mensch gut sei, müßte es eigentlich nachdenklich stimmen, daß er nur dann Neigung zur Toleranz zeigen wird, wenn er unbeschränkte Macht hat oder ohnmächtig ist.”
      1933 haben viele Juden dich die Lage schön geredet, daß es schon so schlimm nicht kommen wird. Theodor Reik ist übrigens 1933 in die Niederlande emigriert und von dort 1938 in die USA.
      Heutzutage lebt im Brüssel-Molenbeek kein einziger Jude mehr und in Malmö sind sie auch schon fast alle weg.
      Der Zwangskranke wird laut Theodor Reik alles tun, um an seiner Zwangsidee festzuhalten.

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