Der kategorische Imperativ neospießiger Shitstormmoral

(Stefan Grüll) Selbst Normalbürge ohne rechtes Gedankengut äußern ihre Meinungen zu manchen Themen nur noch im Freundeskreis. Zu groß ist die Angst vor sonst einsetzender gesellschaftlicher Ächtung. Manche Kreise tolerieren nur noch „linkes“ Sprechen und Handeln. Ist das die vielgepriesene Freiheit?

Ich denke in diesem Moment an den Handwerker, mit dem ich mich unlängst über Politik unterhielt. Geboren im Brandenburgischen in die Endphase der DDR wurde er im wiedervereinigten Deutschland sozialisiert. Die Demokratie weiß er zu schätzen. Die Marktwirtschaft hat er verinnerlicht. Überzeugt von dem eigenen Können hat er vor Jahren den sicheren Arbeitsplatz aufgegeben, um sich selbstständig zu machen. Heute trägt er Verantwortung für einen Betrieb, von dem nicht nur seine Familie lebt, sondern auch die der Mitarbeiter. Mittelstand wie aus dem Lehrbuch.

Breite Schultern. Großes Herz. Empathie für die, die weniger Glück im Leben…weiterlesen


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