Die Fakten zum Hackerangriff: Cui bono?

Man muss keinen Hang zu Verschwörungstheorien haben, um die Summe der politkriminellen Vorgänge in diesem Land extrem besorgniserregend zu finden. Sie sind eine schwere Belastung für die Demokratie in Österreich. Bei einem Teil dieser Vorfälle sind über Spekulationen hinaus zwar keine heißen Spuren bekannt, aber jedenfalls gibt es eine ganz klare und konsistente Antwort auf die Frage, die viele Kriminalisten immer als die wichtigste ansehen: Cui bono? Auf deutsch: Auf demjenigen, dem eine Tat nützt, lastet auch immer ein massiver Verdacht.

Gewiss: Verdacht ist noch kein gerichtstauglicher Beweis. Aber er sollte ein Grund sein, möglichen diesbezüglichen Zusammenhängen intensiv nachzugehen.

Aus dem Sumpf von kleineren und mittleren Vorfällen, die das Strafrecht tangieren, ragen in diesem Jahrtausend vor allem vier weit heraus, die potentiell sogar imstande sind, die Demokratie in diesem Land zum Einsturz zu bringen, und bei denen die Täter zumindest…weiterlesen


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Top
%d Bloggern gefällt das: