Die Skrupellosigkeit des politisch-finanziellen Komplexes ist nicht zu unterschätzen

(Andreas Tögel) Im Februar ist im Verlag „Frank & Frei“ das Buch „Europa 2030. Wie wir in zehn Jahren leben“ erschienen. Zwölf Autoren, darunter Andreas Tögel, versuchen Antworten zu geben auf Fragen wie „Wohin steuert Europa?“ oder „Wie werden wir, unsere Kinder und Enkelkinder in zehn Jahren leben?“. Wir haben mit unserem Autor Andreas Tögel über das Buch und sein Thema darin, einem drohenden Bargeldverbot, gesprochen.

Herr, Tögel, Sie haben an einem Buch mitgewirkt mit dem Titel „Europa 2030. Wie wir in zehn Jahren leben“. Wer hatte die Idee dazu und worum geht es darin?

Die Idee zu dem Buch hatte Werner Reichel, ein freiberuflich tätiger Wiener Journalist und Erfolgsautor („Kickl muss weg“) – und einer der wenigen im deutschsprachigen Raum außerhalb der Schweiz, die unermüdlich wider den linksliberalen Zeitgeist anschreiben. Er hat den relativ kurzen Zeithorizont von zehn Jahren gewählt, weil er nicht „Science Fiction“ betreiben…weiterlesen

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