Eine Frage der Identität

Jared Taylor über „Rassenbewusstsein“ in den USA

Überleben oder Untergehen

Geht es nach den politischen Eliten und deren Verstärkern in den Massenmedien, gibt es gar nichts Öderes als „völkische Homogenität“. Für die zeitgeistig-Progressiven besteht gar kein Zweifel daran, dass es gilt, eine möglichst „bunte“ Gesellschaft anzustreben. Je heterogener der Bevölkerungsmix, desto größer der Fortschritt, heißt es. Beweise für diese Behauptung wurden und werden niemals beigebracht, was auch kein Wunder ist, denn: Es gibt keine.

Identität
Nicht unbedingt erfolgreich: „Bunte“ Gesellschaften

Fortschritt hat nichts mit inhomogenen Gesellschaftsstrukturen zu tun – ganz im Gegenteil. Terroranschläge à la 9/11, Bataclan, Nizza, Breitscheidplatz und jüngst Christchurch sind nämlich die offensichtliche Folge einer mutwillig und unbedacht herbeigeführten und von linken Träumern beklatschten „Buntheit“. Während die den freizügigen Westen stürmenden Afroorientalen alle Frauen am liebsten ins Haus und an den Herd verbannen, in der Öffentlichkeit verschleiern und Europa um 1.400 Jahre in die Vergangenheit katapultieren wollen, scheint es manchem Kafir – wie das Beispiel Christchurch unzweideutig belegt – mittlerweile etwas zu bunt zu werden. Um keinerlei absichtliche Missverständnisse aufkommen zu lassen, ist an dieser Stelle folgende Feststellung notwendig: Es gibt keine Rechtfertigung für initiierte Gewalt – gleich von wem sie ausgeht und unabhängig davon, wer ihr Opfer ist. An dieser Stelle geht es also nicht um eine Sympathieadresse für „Ungläubige“, die grundlos Muslime töten. Allerdings sollten vor allem jene gar nicht wenigen Zeitgenossen ihren Krokodilstränen jetzt nicht allzu freien Lauf lassen, die bei jedem Massaker an Christen lautstark schweigen oder von „Einzelfällen“ schwadronieren, die mit der Herkunft und der Kultur der Täter angeblich nichts zu tun haben.

Wer behauptet, dass die in unseren Breiten zur Routine gewordenen… weiterlesen


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