Kampf gegen Identitäre Bewegung

Einübung in die Unterwerfung

(Thorsten Hinz) „Ist es schon so weit, daß man sich für Selbstverständlichkeiten bedanken muß. Sehe ich nicht so“, twitterte ein Leser-Einspruch zu einem hier erschienenen Kommentar, in dem Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) gewürdigt wurde, weil er der erste – und bisher einzige – aktive Spitzenpolitiker ist, der die Schuldzuweisung für den Lübcke-Mord an die AfD zurückgewiesen hat.

Kampf gegen Identitäre Bewegung

Ja, es ist so weit, weil die Selbstverständlichkeiten im Begriff sind, sich zu verflüchtigen. Um zu wissen, wohin die Reise geht, muß man auf die Behandlung der Identitären Bewegung (IB) schauen, die durch den Entscheid des Verfassungsschutzes, sie unter Beobachtung zu stellen, nun offiziell zu Unberührbaren gemacht worden sind. Die Pressemitteilung des Verfassungsschutzes ist ein Gebräu aus terminologischem Quark und Unterstellungen: „Die IB zielt letztlich darauf ab, Menschen mit außereuropäischer Herkunft von demokratischer Teilhabe auszuschließen und sie in einer ihre Menschenwürde verletzenden Weise zu diskriminieren. Menschen ohne gleiche ethnische Voraussetzungen können aus Sicht der IB niemals Teil einer gemeinsamen Kultur sein.“

Clan-Kriminalität als Beleg

Der Unterschied zwischen den konkreten…weiterlesen


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