The Best Argument For President Trump’s Re-Election

Das ist ein Transkript des Interviews mit Charlie Kirk mit Benny Johnson über die Argumente für eine Wiederwahl von Donald J. Trump. Diese Transkript wurde von Elisabeth Kainzmeier verfasst.

The Best Argument For President Trump's Re-Election

Das beste Argument für Trump 2020

Charlie Kirk:
Warum gilt ein New Yorker Milliardär, der von einer Rolltreppe heruntergefahren kam; der dreimal verheiratet war und zweimal geschieden ist, als jener Präsident in der amerikanischen Geschichte, der am meisten pro-life ist? Warum bedurfte es eines New Yorker Milliardärs, der einst Demokrat war – der Spenden für Planned Parenthood leistete – um Gorsuch und Kavanaugh sowie 200 Circuit-Court-Richter in den Supreme Court zu hieven? Wie kommt es, dass ein Mann, der nie zuvor in der amerikanischen Politik tätig war, in der Lage ist, das NAFTA neu auszuhandeln; uns aus der WTO herauszulösen; die WHO zum Teufel zu schicken; die UNO zum Teufel zu schicken; mit der NATO komplett neu zu verhandeln; uns komplett aus dem JCPOA [Joint Comprehensive Plan of Action] herauszuboxen; sicherzustellen, dass die Dollarmillionen, die wir an den Iran geleistet haben, nicht mehr dorthin fließen; die Botschaft nach Jerusalem zu verlegen; die Golanhöhen anzuerkennen; die amerikanische Wirtschaft zu deregulieren; uns energieunabhängig zu machen; letztlich eine Mauer zu bauen – wie kommt es, dass dieser Mann all dies getan hat?
– Es kommt daher, dass jeder einzelne seiner Vorgänger, mit Ausnahme von Präsident Reagan, Teil des Problems war. Sie sind allesamt Teil des Kreises jener, die an der Ivy League ausgebildet wurden; die das eine sagten und das andere taten; die Teil der politischen Klasse waren, die das Ministerium deckten; die die Behörde deckten; die das DOJ [Department of Justice] deckten; – und solange man das Richtige sagte und das Defizit am Leben hielt; die Steuern erhöhte; die Industrie ruinierte; die Wall-Street-Gewinne hochtrieb [und] die Grenzen weit offenhielt, auf dass ausländische Staatsbürger sich in unserem Land ansiedeln, die unsere Werte nicht teilen, die schließlich Unterstützungen beziehen und deren Kinder gegen unsere Werte stimmen können,… – dann war alles in Ordnung.

Warum ist dieser Mann anders? -Das liegt daran, dass er, im Gegensatz zu allen anderen Präsidenten, der politischen Klasse hätte beitreten können und dankend ablehnte. Er hätte genug Geld gehabt, um Teil der politischen Klasse zu werden. Er besitzt mehr Geld als James Comey, Andrew McCabe, Peter Strzok „Stroke Smirk“, seine Liebhaberin Lisa Page und jene Person, die wohl sein Buch herausbrachte, zusammengerechnet mal 100. Er ist der einzige Präsident der jüngeren Geschichte, der ein eigenes Flugzeug besitzt und als Präsident der Vereinigten Staaten wohl auf ein kleineres Flugzeug umsteigen wird. Er ist einer der wenigen Präsidenten, die Bestsellerautoren waren; die mit The Apprentice eine Fernsehshow mit Nummer-Eins-Ranking auf NBC hatten; die praktisch in jedem Rap-Song vorkamen; die glorifiziert wurden – Präsident Barack Obama sagte: „Der amerikanische Traum läuft worauf hinaus? Er läuft auf Donald Trump hinaus.“ Dies, so meinte er, sei der amerikanische Traum. Wie kommt es, dass dieser Mann plötzlich als der Populist gilt? Er sollte doch Teil der politischen Klasse sein? – Es liegt daran, dass er aus dieser geflohen ist. Es liegt daran, dass er an Dinners und Cocktailparties teilnahm und den Sprech der politischen Klasse hörte; dass er die verachtende Haltung der Wall-Street-Financiers, der Lobbyisten aus Washington, DC und der Eliten aus dem Silicon Valley, mit denen er sich umgeben sah, mitbekam; er wusste um die Verachtung, die diese dem Installateur, dem Elektriker, dem Zimmermann, dem Maurer und dem, der dasselbe Gebäude errichtete, das er finanzierte, entgegenbrachten. So nahm er die Wollman-Rink-Einstellung an – jene Philosophie, die es ermöglichte, diesen Wollman Rink schneller und besser aufzubauen, als man es sich hätte vorstellen können – trotz der Bürokratie in New York City; trotz der schikanösen Auflagen in dieser Stadt – und er sagte: „Ich werde dies auf Washington DC anwenden, und ich werde etwas tun, das nie zuvor ein Politiker getan hat. Ich werde euch die Wahrheit sagen, egal, wie brutal und ehrlich sie sein mag, und ich werde tun, was ich sage!“. Von dem Zeitpunkt an, an dem er die Rolltreppe hinabfuhr, war er der einzige Präsidentschaftskandidat, der China und die Immigration thematisierte – jene zwei Themen, die unser Land derzeit am meisten betreffen.

Wie was das möglich? -Weil er eben jenen Leuten zuhörte, die die politische Klasse verachtete. Er besuchte eine Baustelle und fragte die Leute: „Was beschäftigt Sie?“ – die Antwort: „Mensch, ich mache mir richtig Sorgen, dass wir von China übernommen werden könnten. Ich mache mir richtig Sorgen, dass wir zuviele Leute in dieses Land lassen. Ich mache mir Sorgen, dass ich die Krankenversicherung nicht bezahlen kann.“ Das verinnerlichte er. Das ist ein Populist; jemand, der den Menschen zuhört. Was also macht Donald Trump so anders? – Er ist ein Präsident, der diesen Job nicht gebraucht hätte. Er ist der einzige Präsident der amerikanischen Geschichte, der als Präsident „ärmer“ sein wird als vorher. Er wird keinen Buchvertrag unterschreiben, der annähernd hoch genug dotiert wäre, um die Gewinne auszugleichen.
Sein Sohn: von jeder erdenklichen Behörde gefilzt – von Bob Mueller über das House Intelligence Committee; über Adam Schiff bis zum FBI – nachdem diesem an jenem Meeting eine Falle gestellt wurde. Seine Unternehmen: derzeit Gegenstand grundloser Buchprüfungen und Ermittlungsverfahren durch den Attorney General von New York. Sein zweiter Sohn, Eric Trump: seine wohltätige Einrichtung wird geschlossen wegen Insichgeschäften, ohne dass es Beweise für solche gäbe. Er will lediglich krebskranken Kindern im St.-Jude-Hospital Behandlungen ermöglichen. Sein elfjähriger Sohn: unter konstanten und täglichen Angriffen aufgrund seiner schieren Existenz als Teenager [12 oder 13 Jahre alt] in der Gesellschaft – wie kann er es wagen, auf der Welt zu sein?
Er [Donald Trump] ist die einzige Person, die materiell, philosophisch und moralisch einen Schaden davontragen wird. Alle anderen Präsidenten gehen am Ende gestärkt hervor. Diese sind in der Lage, ihre Stoiker-Tagebücher und Dramen niederzuschreiben, und es wird ihnen mehr Respekt entgegengebracht. Dieser Mann ist ein Hoffnungsträger für uns. Ein Hoffnungsträger für jene von uns, die nichts als Ressentiments für das Königreich Washington, DC übrig haben. Jene Art von Menschen, der denken, alles sei perfekt, denn, siehe da, wir haben gerade einen Hermés eröffnet! Hermés gibt es nun in Reston, Virginia – wisst ihr das nicht? Louis Vuitton gibt es in Fairfax County, Leute – alles ist wunderbar! Wisst ihr nicht, dass wir tatsächlich Dolce and Gabbana in Georgetown haben?! Es muss wunderbar sein – man kommt nach Washington, DC, und überall Baukräne, so weit das Auge reicht! Man versucht gerade, den Parthenon und die Pyramiden von Gizeh schneller aufzubauen als alles, was man bisher gesehen hat. Unablässig findet in Washington, DC immer mehr Bautätigkeit statt. Warum? Es ist der einzige Ort Amerikas – deshalb befinden sich acht der zehn reichsten Counties Amerikas rund um Washington, DC – , an dem sie unter Zwang zu Reichtum kommen. Mehrere Billionen Dollar fließen jährlich in das Zentrum, in ihre Machtstruktur – dies nicht, weil wir das wollten. Wollen die Menschen in Chicago, Minneapolis oder Detroit Reichtum erlangen, müssen sie den Kunden davon überzeugen, ihre Produkte zu kaufen. Dies können produzierende Gewerbe sein; dies können Autos sein – vielleicht ist es Best Buy, das ja ein Unternehmen aus Minneapolis ist. Doch Washington, DC ist anders – dort geschieht dies unter vorgehaltener Pistole.

Deshalb ist Trump anders, und deshalb habe ich dieses Buch geschrieben.

Benny Johnson:

Halten Sie das fest, meine Damen und Herren, Sie werden kein besseres Argument für den Präsidenten der Vereinigten Staaten hören als diese zweieinhalb Minuten hier. Halten Sie es fest; lassen Sie es einsickern. Sind Sie ein Linker? Sind Sie ein Kommunist? Sind Sie ein Marxist? Sind Sie ein Ultrarechter? – Egal. Sie können dem nicht widersprechen. Das ist das beste Argument, das Sie jemals hören werden – kondensiert; destilliert wie reiner Alkohol – warum Charlie Kirk an diesen Präsidenten glaubt. Und wenn Sie auf der Suche sind, suchen Sie nicht weiter als bis zu diesem Clip mit Charlie Kirk.

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