Ursula von der Leyens „Green Deal“

Klimaneutralität“ ist das einzige Ziel

ArtikelbildBildquelle: Nicolas Economou / Shutterstock.comWill Euroland „klimaneutral“ machen: Ursula von der Leyen

Frei nach Ronald Reagan: Politik ist stets das Problem und niemals die Lösung. Der Umstand, dass es nicht eben die Besten in die Politik zieht, ist indes dann nicht so schlimm, wenn ihre Möglichkeiten, Unheil anzurichten, beschränkt sind. Je kleiner die Macht von Politikern, desto geringer der durch ihr Treiben angerichtete Schaden. Der Bürgermeister einer 200-Seelen-Gemeinde hat ein eher kleines Zerstörungspotential –im Gegensatz etwa zur mächtigen EU-Kommissionspräsidentin.

Womit wir schon beim hastig zusammengeschusterten „Green Deal“ der EU-Bonzokratie angelangt sind, der rund 260 Milliarden Euro jährlich kosten soll. Die Reise geht klar in Richtung eines rigiden Interventionismus, der mit einem kräftigen Machtwachstum für die Bürokratie einhergehen wird. Subventionen für angeblich „grüne“ Technik (zum Beispiel für Batterieproduzenten) wurden schon auf den Weg gebracht. Dabei wird es nicht bleiben, denn alles „Grüne“ ist künftig subventionswürdig. Nicht umsonst erinnert die Bezeichnung „Green Deal“ fatal an den „New Deal“ des US-Sozialfaschisten Franklin D. Roosevelt, unter dem das einst marktwirtschaftlich konstituierte Land jahrzehntelang zu leiden hatte…weiterlesen


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