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Merkelkritik ohne Merkel

Wie die Reformkräfte in der CDU das Problem der Partei beseitigen wollen, ohne es zu benennen.

(Wolfgang Prabel) Unter dem Motto „Der häßliche Bruder der Demokratie – Positionen und Perspektiven des Populismus“ hatte die Konrad-Adenauer-Stiftung zu einem Diskurs mit dem der CDU nahestehenden Politikprofessor Patzelt und dem thüringischen CDU-Vorsitzenden Mike Mohring ins Schloß Ettersburg eingeladen.

Der Professor erklärte in einem einleitenden Vortrag den Populismus, wobei er im fünften Spiegelstrich auf die Störungen im Gefüge der repräsentativen Demokratie aufmerksam machte, ohne die Populisten nicht zum Zuge kämen. Dazu gehören

  • eine langfristig von den Bedürfnissen der Bevölkerung abweichende Politik
  • fehlende Kommunikation der Gründe für das Regierungshandeln
  • das Imstichlassen früherer Anhänger
  • die Verharmlosung von Mißständen als nur eingebildet und nebensächlich
  • Zweifel der Wähler an der Aufrichtigkeit der Politiker

Dafür habe es die letzten 5 Jahre Beispiele zuhauf gegeben, so der Professor.
Nach dieser einleitenden Analyse machte Patzelt Vorschläge, was zu tun sei.
Der Populismus ist als Warnsignal ein sekundäres Phänomen. Primär müßten die zugrundeliegenden Repräsentationslücken erkannt und geschlossen werden. Entweder die Politik müßte geändert oder es müßte geduldige Volkspädagogik getrieben werden. Dabei wäre es wichtig genau hinzuhören, eingebildete von realen Mißständen zu unterscheiden. Mit realen Problemen müßte sich die CDU konstruktiv auseinandersetzen, mit eingebildeten repressiv.

Es sei erforderlich hinzuhören, und wenn man kann, falsche Auffassungen… weiterlesen



Against Identity Politics

The New Tribalism and the Crisis of Democracy

(Francis Fukuyama) Beginning a few decades ago, world politics started to experience a dramatic transformation. From the early 1970s to the first decade of this century, the number of electoral democracies increased from about 35 to more than 110. Over the same period, the world’s output of goods and services quadrupled, and growth extended to virtually every region of the world. The proportion of people living in extreme poverty plummeted, dropping from 42 percent of the global population in 1993 to 18 percent in 2008.

But not everyone benefited from these changes. In many countries, and particularly in developed democracies, economic inequality increased dramatically, as the benefits of growth flowed primarily to the wealthy and well-educated. The increasing volume of goods, money, and people moving from one place to another brought disruptive changes. In developing countries, villagers who previously had no electricity suddenly found themselves living in large cities, watching TV, and connecting to the Internet on their mobile phones. Huge new middle classes arose in China and India—but the work they did replaced the work that had been done by older middle classes in the developed world. Manufacturing moved steadily from the United States and Europe to East Asia and other regions with low labor costs. At the same time, men were being displaced by women in a labor market increasingly dominated by service industries, and low-skilled workers found themselves replaced by smart… weiterlesen



Warum unsere Demokratie dysfunktional ist

Wählen ohne Verantwortung

(Von Andreas Tögel) „Skin in the Game” heißte der jüngste Bestseller aus der Feder des libanesischen Finanzmathematikers Nassim Nicholas Taleb („Black Swan”, „Antifragilität”). Die Kernthese des Buches lautet, dass Entscheidungen die unter der Voraussetzung getätigt werden, dass die dafür Verantwortlichen für die Folgen haften müssen, anders, nämlich überlegter und besser ausfallen, als wenn das nicht der Fall ist. Die Basis rationalen und verantwortungsvollen Handelns besteht darin, seine Haut riskieren zu müssen.

Jeder kleine Unternehmer gefährdet den Fortbestand seines Betriebes, wenn er schwerwiegende Fehlentscheidungen trifft – etwa hinsichtlich einer Investition oder einer Stellenbesetzung. Er wird das damit verbundene Risiko sorgfältig abschätzen und dann handeln. Wenn er falsch kalkuliert und/oder das Risiko fehlerhaft einschätzt, trägt er – und nur er – die Verantwortung dafür. Er haftet für die zivilrechtlichen Folgen seines Handelns und muss allenfalls strafrechtliche Konsequenzen (z. B. wegen fahrlässiger Krida) gewärtigen. Haftung und Verantwortung bilden das Fundament einer funktionierenden bürgerlichen Ordnung. Die jedenfalls unangenehmen Folgen jedes Scheiterns üben eine unübersehbar segensreiche, disziplinierende Wirkung auf die (Wirtschafts-)Akteure aus. Wer Entscheidungsmacht, Verantwortung und Haftung voneinander entkoppelt, öffnet damit die Büchse der Pandora.

Szenenwechsel. Wir betreten das Feld der Politik. Keine der hier handelnden Personen exponiert sich in einer Weise wie ein Unternehmer auf der freien Wildbahn des Marktes. Keine von ihnen zeigt „Skin in the Game”. Keine riskiert ihre Haut in vergleichbarer Weise wie ein Unternehmer. Die Folgen ihrer Fehlentscheidungen tragen Politiker bestenfalls, indem sie ihr Mandat verlieren (um danach wieder auf ihren karenzierten Beamtenposten zurückzukehren oder erneut Pfründe in der Gewerkschaft, einer Standesvertretung oder einem öffentlichen Unternehmen zu beziehen. Nicht zufällig verschlägt es kaum einen selbst in seinem Betrieb tätigen Unternehmer in die Niederungen der Politik). Zivil- und strafrechtliche Konsequenzen haben Politiker nur dann zu erwarten, wenn man ihnen eine Schädigungsabsicht nachweisen kann, was äußerst selten der Fall ist. Das ist kein Wunder, denn Richter und Staatsanwälte werden ja schließlich von derselben Firma bezahlt, wie unfähige oder korrupte Politiker und eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus.

Dass wir es, eingedenk der oben beschrieben Umstände, häufig mit politischen Entscheidungen von erschreckend minderer Qualität zu tun haben, darf also niemanden wundern. Das System doppelter Verantwortungslosigkeit zeigt eben Wirkung: Der Wähler verlässt, nachdem er seinen Wahlzettel abgegeben hat, unerkannt die demokratische Bedürfnisanstalt, haftet also nicht für seine Entscheidung, und der gewählte Funktionär verschanzt sich hinter seinem Mandat, das er aus unbekannter Hand erhalten hat. Sein „politischer Auftrag” berechtigt ihn, in private Eigentumsverhältnisse einzugreifen – und das in so gut wie nicht beschränkter, und praktisch auch gar nicht beschränkbarer Weise.

Ein hochaktuelles Beispiel aus Österreich hört auf den Namen „Volksbegehren don´t smoke”, das von knapp 900.000 Personen unterschrieben wurde. Es geht dabei um nicht weniger, als um die Forderung nach einem rabiaten hoheitlichen Übergriff auf private Etablissements (Restaurants, Kaffeehäuser, etc.) und anmaßende Eingriffe in private Vertragsverhältnisse – nämlich die zwischen Gastwirten und deren Kunden.

Wer, was durchaus verständlich ist, Zigarettenqualm nicht schätzt, findet heute schon die Möglichkeit, aus einer bunten Vielfalt von Lokalen auswählen zu können, in denen das Rauchen verboten ist oder in denen Nichtraucherzonen bestehen. Das reicht den Initiatoren des Begehrens und deren fast 900.000 Unterstützern aber nicht. Sie wollen alle Lokalbetreiber dazu zwingen, das Rauchen zu untersagen. Sie finden nichts dabei, privates Eigentum (das die volle Verfügungsgewalt des Eigentümers bedingt) mit Füßen zu treten und den Abschluss privatrechtlicher Verträge per ordre du mufti zu untersagen.

Dass viele Wirte in den zurückliegenden Jahren kostspielige Anstrengungen unternommen haben, rauchfreie Zonen zu schaffen um all ihren Kunden ein passendes Angebot machen zu können, ist diesen Menschen egal. Sie haben zwar „keine Haut im Spiel” – es geht sie daher schlicht überhaupt nichts an, welche Regeln ein Gastwirt aufstellt, der sie ja schließlich nicht in sein Lokal zwingen kann, maßen sich aber dennoch an, ihm Vorschriften zu machen. Steckt in jedem aufrechten Demokraten am Ende ein kleiner faschistischer Diktator?

Ein zweites, noch weitaus befremdlicheres Beispiel bietet die eben geschlagene Wahl in Bayern. Zwar verlieren die einstigen Großkoalitionäre zusammen rund 20 Prozent ihrer Stimmen, die einzige ersthafte Alternative zu den systemerhaltenden Blockparteien erringt jedoch nur knapp mehr als zehn Prozent. Angesichts der katastrophalen Politik der schwarzrotgrünen Kräfte der Beharrung, ist das ein geradezu niederschmetterndes Ergebnis. Zuwenig Haut im Spiel? Muss wirklich erst jeder Wähler in Bayern seine persönlichen Erfahrungen mit den Folgen der Willkommenskultur auf einer Intensivstation verarbeitet haben, ehe er davon ablässt, mehr vom Gleichen zu bestellen? Oder – auf ganz Deutschland übertragen – müssen die sich regional bereits abzeichnenden Unruhen erst zum Flächenbrand entwickeln und zum Bürgerkrieg ausarten, ehe der verschlafene Michel aufwacht?

Wieder bestätigt sich Nassim Talebs These: Keine Haut im Spiel. Der bayrische Wähler scheint zu meinen, die Folgen seiner Wahlentscheidung nicht selbst tragen zu müssen. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Grünen, eine radikal linke, im schlechtesten Sinn des Wortes staatsfeindliche Partei die Deutschland abschaffen möchte, nicht etwa verliert, sondern ihren Stimmenanteil sogar nahezu verdoppeln konnte. Als interessierter Beobachter als dem benachbarten Ausland kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Deutschland anno 2018 – ein Land der Polit-Masochisten?

Wenn man Talebs Überlegungen auf das Feld der Politik anwendet (und warum sollte man das nicht tun?), kommt man um den folgenden Befund nicht herum: So lange der Bürger, dessen Auto vom linken Mob abgefackelt wurde, der Geschäftsmann, dessen Auslage von autonomen Aktivisten entglast wurde und der Rentner, der von einem „Flüchtling” niedergestochen oder –getreten wurde, keinen Regress gegen jene Zeitgenossen – Wähler und Politiker – führen kann, denen er das zu verdanken hat, wird sich nichts zum Besseren wenden.

Es ist daher hoch an der Zeit, über die Einführung einer zivil- und strafrechtlichen Haftung für Wähler und Gewählte nachzudenken. Nur dann, wenn auch im Zirkus der Demokratie mit allgemeinem und gleichem Wahlrecht jeder seine Haut zu riskieren gezwungen wird, sind verantwortungsvolle und langfristig positive Entscheidungen der politischen Klasse zu erwarten. Das System der beidseitigen Verantwortungslosigkeit ist abzuschaffen. Andernfalls, darüber braucht sich niemand einer Illusion hinzugeben, leben wir in einem System mit eher kurzfristigen Ablaufdatum.



Österreich “hat fertig”!

Nach Jahrzehnten des Kontakts mit unserer Politik habe ich jeglichen Respekt für unsere Politiker verloren.
Österreich ist ein feudalistischer Ständestaat.
Die mächtigsten Institutionen des Landes sind die Landeshauptleutekonferenz und die Sozialpartnerschaft, keine davon findet sich in der Verfassung als gesetzgebendes oder regierungsbildendes Element.

Gewaltenteilung existiert in der Praxis nicht.

Das „freie Mandat“ wird durch den Klubzwang pervertiert. Öffentliche Gelder werden schamlos zum ausschließlichen Nutzen der Parteien und ihrer Günstlinge verwendet. Es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht bis ins Detail geregelt und von Bürokratie durchdrungen wäre.

Ganze Heerscharen von Beamten sind mit nichts anderem beschäftigt, als Menschen von produktiven Tätigkeiten abzuhalten. Ladeninhabern ist es verboten, ihr Geschäft auszusperren, wann sie es für richtig halten. Kleinbetriebe stöhnen unter den ausufernden Auflagen. Das Pensionssystem ist vor dem Kollaps. Das Schulsystem produziert ein Drittel funktionale Analphabeten.

Obwohl es sich bei der Mehrzahl der erlassenen Gesetze um Umsetzungen europäischer Richtlinien handelt, brauchen wir für 8,5 Mio. Menschen 11 Parlamente, 9 Bundesländer, 95 Bezirke und 2.100 Gemeinden. Wir haben 12 Kammern mit unzähligen Sparten und Untergruppen und 28 Krankenkassen, aussuchen kann man sich keine einzige davon.

Rot und Schwarz haben dieses Land seit Jahrzehnten fest im Griff, auch medial. Vom mit Zwangsgebühren finanzierten ORF bis zur Presse, die zum Großteil von Presseförderungen und Inseraten der Öffentlichen Hand abhängig ist.

All das hat seinen Preis.

Nicht nur demokratiepolitisch sondern auch finanziell. Trotz einer der höchsten Staatsquoten der Welt kann man die Jahre, an denen Österreich seit dem Zweiten Weltkrieg kein Defizit erzielt hat, an einer Hand abzählen. Selbst wenn ein Finger fehlen würde.

Für viele demokratiepolitischen Defizite gab es nach dem Kriege gute Gründe. Und alles hätte man seit Jahrzehnten ändern können. Wenn man denn gewollt hätte. Wir sind ein reiches Land mit immer noch gut ausgebildeten Menschen und einer leistungsfähigen Wirtschaft.

Wir könnten mündige Bürger einer solidarischen Hochleistungsgemeinschaft sein. Könnten direkt gewählte, freie Abgeordnete haben, die ihren Wählern statt ihrer Partei verpflichtet sind, eine effiziente Verwaltung mit modernen Strukturen, Bundesländer mit voller Budgetverantwortung, die besten Schulen des Kontinents, ein zukunftssicheres Pensionssystem, eine herausragende Infrastruktur.

Könnten wir uns leisten, könnten wir haben.

Haben wir aber nicht.

Weil es der politischen Klasse ausschließlich um ihren Machterhalt geht und das Wohl des Landes im Zweifelsfall hinten ansteht. So ist eben Politik, könnte man sagen. Stimmt, aber es ist eben jene Art von Politik, die Strache stärker gemacht hat als Haider je war. Ohne dass man der FPÖ irgendeine Problemlösungskapazität zutrauen würde. Die vage Aussicht, ein verkommenes System zu zerstören, das nicht die Kraft hat sich selbst zu erneuern, reicht für ihren Erfolg.
Erstmals in der Zweiten Republik wird bei dieser Bundespräsidentenwahl voraussichtlich keine der Regierungsparteien ihren Kandidaten in die Stichwahl bringen. Trotzdem haben die ehemals großen Volksparteien den Schuss noch immer nicht gehört.
Bei einem der zur Zeit wichtigsten Ministerien des Landes gibt man sich nicht einmal die Mühe so zu tun, als hätte die Bestellung eines Ministers auch nur das Geringste mit Qualifikation zu tun. Ein Landesfürst wechselt zwei seiner Günstlinge untereinander aus. Zwei Figuren auf dem Spielbrett tauschen Platz. Der Vizekanzler kuscht dazu. Die Minister begrüßen den neuen Kollegen. Das war’s.
Es gibt nicht den geringsten Grund, den Prölls und Häupls, den Faymanns und Fischers, den Neugebauers und Hundsdorfers, den Mikl-Leitners und Sobotkas, samt ihren Kriechern und Günstlingen, den Duckmäusern und Mitläufern dieser Republik, Respekt zu zollen. Sie sind es, die elementare Grundsätze von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit mit Füßen treten und weder das Land noch seine Verfassung respektieren.

Wer Bürger wie Untertanen behandelt, hat nicht Respekt verdient sondern Verachtung.



Über die Grenzen der parlamentarischen Demokratie

Ich gehöre nicht zu denen, die parlamentarische Prozesse überbewerten. Sie sind oft ritualisiert, langatmig und ineffizient. Wer schon einmal drei Stunden in einer Fraktionssitzung verbracht hat oder 45 Minuten der Regierungserklärung von Angela Merkel lauschen musste, kann ein Lied davon singen. Die Entscheidungen stehen meist vorher schon fest und es geht nur noch darum, sie mitzuteilen, die Bedenken geschickt vorwegzunehmen und damit zu neutralisieren und Geschlossenheit nach außen zu demonstrieren.

Denn eines wird einem jungen Abgeordneten von Anfang an eingebläut: Streit in einer Partei oder Fraktion mag der Wähler gar nicht. Der Abgeordnete ist in vielerlei Hinsicht der Übermittler von Regierungsentscheidungen, die er nur sehr wenig oder gar nicht beeinflussen konnte. Wahrscheinlich war meine Kritik am Eurokurs der Bundesregierung viel erfolgreicher, als wenn ich am jeweiligen Gesetzentwurf ein “Komma” oder einen “Halbsatz” verändert hätte. Es war die grundsätzliche Kritik, die das Meinungsklima in meiner Partei und in der Gesellschaft beeinflusst hat.

Dass ich letztlich nicht obsiegt habe, lag aber nicht an den parlamentarischen Mehrheiten, sondern am zu geringen Widerstand in der Bevölkerung. Wie im Parlament ist auch in der Bevölkerung leider nur eine Minderheit gegen den derzeitigen Eurokurs. Das hat Gründe. Deutschland ist verkastet durch die Parteienoligarchie, eine Medienmacht und eine unzureichende Bürgergesellschaft. Und um letzteres geht es mir. Nur wenn eine Bürgergesellschaft erkennt, was passiert, dies kritisch begleitet und aufsteht, dann ändert sich auch das Klima in den Parteien, im Parlament und in der Regierung.

Sie müssen sich jetzt bewegen und aufraffen. Nur so entsteht eine offene Gesellschaft, die sich nicht auf den paternalistischen Staat verlässt. Kommen Sie hoch, stehen Sie auf, nehmen Sie nicht alles hin, engagieren Sie sich und wehren Sie sich. Sorgen Sie dafür, dass die Sozialisten in allen Parteien, die Herz-Jesu-Sozialisten, die Ökosozialisten, sozialen Zentralisten, die nationalen Sozialisten, die Steuererhöher, die Subventionsgrabscher, die Ober-Planer, die konservativen Beckenrandschwimmer, die ewigen Geldausgeber und die nimmersatten Umverteiler endlich eine wirkliche Gegenmacht verspüren, an denen sie sich dauerhaft die Zähne ausbeißen.

>von Frank Schäffler

Dieser Beitrag erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ‘eigentümlich frei’, Ausgabe 144



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