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Der tägliche Einzelfall – und wie man sich darauf einstellen kann

Es ist ungemütlich geworden in Mitteleuropa. Eine abgehobene Politikerkaste hat es mit ihrer grob fahrlässigen bis verbrecherischen „Flüchtlings”- und Migrations-Politik dahin gebracht, dass kaum noch ein Tag vergeht, an dem es nicht zu Fahrzeug- oder Messerattacken auf nichtsahnende Bürger kommt. Die Sicherheitslage war seit den Tagen der Russenbesatzung nie so schlecht, wie dieser Tage. Wer Wölfe ins Schafsgatter holt, braucht sich über die blutigen Folgen nicht zu wundern.

Das Sicherheitsversprechen des Leviathans gilt nicht mehr. Bis an die Zähne bewaffnete Staatschergen bei Weihnachtsmärkten, können darüber nicht hinwegtäuschen. Sie sind nichts weiter als Ausdruck der Hilflosigkeit der Obertanen, die mit martialischen Entschlossenheitsdemonstrationen übertüncht werden soll. Im Fall der Fälle steht der Bürger jedenfalls schutz- und hilflos seinem Aggressor und potentiellen Mörder gegenüber, wie viele Beispiele der letzten Wochen und Monate beweisen.

Das ist deshalb so, weil die herrschenden Eliten eifersüchtig über ihren Anspruch auf das Gewaltmonopol wachen und Notwehrhandlungen, die mit tauglichen Mitteln ausgeführt werden, kontrafaktisch zu Akten der Selbstjustiz umdeuten. Deshalb wird wohlbeleumundeten Bürgern und Steuerzahlern, auch und gerade weil die Sicherheitslage täglich prekärer wird, konsequent das Recht verweigert, zu ihrem persönlichen Schutz Waffen zu tragen.

Politikern und Organen der öffentlichen Sicherheit ist selbstverständlich bewusst, dass kriminelle Elemente, insbesondere solche, die in vormodernen Gewaltkulturen sozialisiert wurden und die seit 2015 massenhaft ins Land geholt werden, sich keinen Moment lang um bestehende gesetzliche Beschränkungen scheren und daher routinemäßig bewaffnet auf die Straße gehen. Kürzlich wurden bei einem „Hochzeitskorso” in der Nähe von Lübeck von der Polizei gleich sechs Feuerwaffen sichergestellt, mit denen zuvor zum Ausdruck der Freude in die Luft geschossen wurde. Norddeutsche Folklore? Hörten die Waffenbesitzer auf die Namen Horst, Karsten und Karl-Uwe? Sei´s drum. Der Staat bringt auf unmissverständliche Weise zum Ausdruck, dass es ihm auf den Täterschutz ankommt und nicht auf die Sicherheit der Bürger.

Wer mehr als nur sein Leben und seine Gesundheit zu verlieren hat, steht vor einer schwierigen Entscheidung: Bestehende Gesetze ignorieren und unerlaubt eine scharf geladene Feuerwaffe bei sich tragen – mit allen hochnotpeinlichen Konsequenzen im Fall einer polizeilichen Entdeckung, oder auf minder wirksame, legale Alternativen zurückgreifen, um zumindest nicht völlig „nackt” dazustehen. Einige Vorschläge:

  • Der „Sicherheitsschirm”. Sieht aus wie ein ganz gewöhnlicher Schirm. Griff und Stiel bestehen aber aus besonders widerstandsfähigen Materialien, was es erlaubt, ihn als Hieb- und Stoßwaffe einzusetzen und/oder damit einen Angreifer auf Distanz zu halten https://www.sicherheitsschirm.com/ ).

  • Der Kubotan http://www.selbstverteidigungsstift.de/ Ist ein aus Kunststoff oder Leichtmetall gefertigter Stift von der Größe eines Füllfederhalters, der als eine Art kleiner Schlagstock eingesetzt und als Schlüsselanhänger getragen werden kann.

  • Der Reizgasspray (googeln). Wird in verschiedenen Formen und Größen angeboten und verschafft dem Anwender bei sachgemäßem Gebrauch die nötige Zeit, um sich vom Tatort zu entfernen.

  • Taschenalarmsirene (googeln). Ihr Einsatz basiert auf der Hoffnung, dass überraschend eintretender, starker Lärm sich dazu eignet, Angreifer derart zu irritieren, dass sie von ihrem Vorhaben ablassen. Ein eher schwaches Mittel.

Grundsätzlich ist dringend anzuraten, die Sinne zu schärfen und auf alles gefasst zu sein. Wer keine Feuerwaffe führt, tut gut daran, sich einem Angriff möglichst durch Flucht zu entziehen. Tapferkeitsmedaillen für niedergestochene Fußgänger, die sich mit minder tauglichen Mitteln gegen bewaffnete Verbrecher zu wehren versuchen, gibt es nicht.

Dieser Text ist zuerst in der Ausgabe Nr. 182 des Magazins „eigentümlich frei” erschienen.



Katholische Schwester für den Kopftuchzwang

Die Erzdiözese Wien betreibt seit vielen Jahren einen Radiosender namens „Radio Klassik Stephansdom”. Wer, wie der Autor dieses Beitrags, klassischer Musik zugetan ist und auf politische Indoktrination durch in der Wolle gefärbte Linke verzichten möchte, wird innerhalb der bis ins Wiener Umland gehenden Reichweite des Senders nicht auf die Idee kommen, Ö1, den „Klassiksender” des staatlichen Rotfunks zu hören. Der vermittelt unentwegt den Eindruck, man hätte es mit dem DDR-Radio aus den 70er-Jahren zu tun.

Allerdings: Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Auch an kirchlichen Belangen nicht interessierte Radio-Stephansdom-Hörer, müssen gelegentlich Wortmeldungen diverser Kirchenfunktionäre über sich ergehen zu lassen. Immerhin gibt es für derlei Fälle ja einen Aus-Knopf.

Am sechsten April dieses Jahres kam zu morgendlicher Stunde die Präsidentin der Österreichischen Frauenorden, Schwester Beatrix Mayrhofer zu Wort, die mit Großteils haarsträubenden Argumenten gegen das von der Regierung kürzlich in Aussicht genommene Kopftuchverbot polemisierte, das in Kindergärten und Grundschulen gelten soll. Es ist keine Frage, dass staatliche Bekleidungsvorschriften hochproblematisch sind. Natürlich geht es den Staat nichts an, welche Art von Kleidung die Bürger tragen. Allerdings kann man zu diesem Thema intelligente und weniger intelligente Argumente vorbringen. Die Einlassungen der Ordensfrau fielen allesamt in die zweite Kategorie.

Interessant ist beispielsweise, wie sehr ihr missfällt, dass es der Staat ist, der eine derartige Regelung durchsetzen möchte. Also jener Staat, von dem die Kirchen bei allen anderen Gelegenheiten (spätestens seit der Einführung der Kirchensteuer) gar nicht genug bekommen können. Mit einem Mal aber, soll er sich plötzlich zurückhalten. Seltsam.

Dass Schwester Mayrhofer im Zusammenhang mit Minderjährigen (es geht bei der Regierungsvorlage um Kinder bis zum vierzehnten Lebensjahr) das „Recht auf Selbstbestimmung” anspricht, ist geradezu kurios. Welches Kind wickelt freiwillig und „selbstbestimmt” seinen Kopf ein? Angesichts dessen, dass im Iran erwachsene Frauen ins Gefängnis gehen, weil sie sich weigern, dieses ihnen von einem männlichen Klerus aufgezwungene Unterdrückungssymbol zu tragen, ist es blanker Zynismus, von „Würde” zu sprechen.

Schwester Mayrhofer beklagt dann wortreich die praktische Unmöglichkeit, das Kopftuchverbot durchzusetzen. Dazu eine kurze Gegenfrage: Würden Kinder mit einem Hakenkreuzwimpel oder einer SS-Uniform in Kindergrößte in den Kindergarten oder zur Schule kommen, wäre es dann auch unmöglich, einzuschreiten? Wäre es undenkbar, dass Fähnchen und Uniformen umgehend eingezogen werden? Natürlich nicht, weil es nämlich ein entsprechendes (Verbots)Gesetz gibt, das unverzüglich durchgesetzt würde. Weshalb in aller Welt sollte es dann aber nicht möglich sein, einem „Kopftuchgesetz” zur Geltung zu verhelfen?

Jene Damen und Herren, die ihren Kindern verbieten, das Haus ohne Kopftuch – die Fahne einer totalitären politischen Ideologie – zu verlassen, müssten ihren Nachwuchs dann eben ohne die Assistenz aus öffentlichen Mitteln finanzierter Kindergärten und Schulen aufziehen. Dass der Gesellschaft dadurch ein Schaden erwachsen würde, darf bezweifelt werden.

Es ist einigermaßen rätselhaft, weshalb Funktionäre der heimischen Kirchen sich immer wieder als nützliche Idioten einer menschverachtenden Unterwerfungsideologie betätigen, das Kreuz verleugnen und der Kapitulation des christlichen Abendlandes vor einem neuen Kalifat das Wort reden. Hat der autodestruktive 68er-Kulturmarxismus auch unter dem Dach der Kirche bereits den Endsieg errungen?

Link zum Artikel in der Presse



Pat Condell: Europa schafft sich ab

Sehens- und hörenswerte elf Minuten: Pat Condell über den Islam in Europa.



Österreich ist eine demokratische Diktatur

von Christian Zeitz

Österreich ist eine demokratische Diktatur. Ihr Recht geht von Gesinnungsjustiz und Behördenwillkür aus.

Der 17. November 2017 war buchstäblich ein schwarzer Freitag. Reinhard Fellner, als Sozialdemokrat SPÖ-Mitglied sowie Obmann der “Initiative soziales Österreich”, wurde beim Landesgericht für Strafsachen zu 3 Monaten (bedingt auf drei Jahre) wegen Verhetzung (§ 283 StGb) gegen den Islam verurteilt. Jede auch noch so kleine Islamkritik durch ihn innerhalb der nächsten drei Jahre wird daher zur Verhängung der Haftstrafe führen.

Dies ist umso erschütternder, als er eine sehr gelinde Form der Kritik am Islam vorgenommen hat, die weit unterhalb des Kritikniveaus liegt, bis zu dem es in einer freien und offenen Gesellschaft möglich und notwendig sein sollte, auf die Gefahren, die mit dem Islam verbunden sind, aufmerksam zu machen. Er hat nämlich bloß angeregt zu untersuchen, inwieweit (terroristische) Gewaltakte sowie sexueller Mißbrauch von Frauen, Kindern und Tieren mit dem Islam in Zusammenhang stehen würden.

Die Verurteilung Fellners wiegt umso schwerer, als er diese Anregung im Zuge seiner Teilnahme an der Begutachtung eines Gesetzesentwurfes, welche dann auf der Parlaments-Homepage veröffentlicht wurde, vorgenommen hat. Er wurde also für den ehrenamtlichen Beitrag eines aktiven Staatsbürgers, für die Partizipation am parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren, strafrechtlich verfolgt und verurteilt.

Das Verfahren gegen Fellner kann getrost als Skandal-Prozess bezeichnet werden. Mehrere Sachverständigen-Gutachten von Islam-Experten, die vom Beklagten zum Zweck des Wahrheitsbeweises für seine Aussagen eingebracht worden waren, wurden vom Gericht nicht berücksichtigt. Ebenso wurden die von der Verteidigung namhaft gemachten Zeugen nicht zugelassen.

Obwohl im Akt kein Hinweis auf einen Anzeiger zu finden war, wurde von der Staatsanwältin plötzlich behauptet, dass die Anzeige von der IGGiÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich) eingebracht worden sei, die sich durch Fellner “beleidigt gefühlt hätte”.

Weiters wurde dem Angeklagten ein Zeitungsartikel, der sich vor der Verhandlung nicht im Akt befunden hatte, vorgehalten. Auf den Verweis Fellners, Ayatollah Khomeini, der bedeutendste schiitische Führer des 20. Jahrhunderts, hätte Sexualverkehr mit Tieren gutgeheißen, entgegnete die Richterin, dies sei belanglos und hätte mit dem Islam nichts zu tun, da Khomeni ja schon tot ist. Insgesamt wurde weder von der Staatsanwältin noch von der Richterin der ernsthafte Versuch unternommen, die inkriminierte Handlung Fellners mit dem Tatbestandsbild der Verhetzung formal in Deckung zu bringen. Die Richterin und die Staatsanwältin deuteten stattdessen sogar an, dass nach ihrer Sicht “Verhetzung” auch dann schon vorliegen würde, wenn die Behauptungen des Angeklagten wahr sind.

Gesinnungsjustiz

Das Urteil betrifft nicht einfach nur einige Sonderlinge, die Islamkritik zu ihrem seltsamen Hobby auserkoren haben. Es ist Ausdruck des fortgesetzten Vorantreibens einer unverhohlenen Polit- und Gesinnungsjustiz, die in Stellung gebracht wird, um die Agenda der multikulturellen Diktatur, des Bevölkerungstausches und der Islamisierung widerstandslos exekutieren zu können. Und es ist ein Markstein des Transformationsprozesses, in dem unsere schwindende Demokratie in eine autokratische Ochlokratie umgewandelt wird.

Dieser gerichtliche Willkürakt ist der unrühmliche Höhepunkt der langjährigen Verfolgung politisch Unliebsamer mit den Mitteln des Religions- und Meinungsstrafrechtes. Die Spur der Verwüstung der Meinungsfreiheit erstreckt sich über einige prominente Opfer der Polit-Justiz: von der Islam-Kritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff über Pro Vita-Chef Dr. Alfons Adam bis zur ehemals muslimischen Konvertitin Laila Mirzo, deren Verfahren wegen “Herabwürdigung religiöser Lehren” (§ 188 StGb) zwar eingestellt wurde, der aber danach aufgrund ihrer islamkritischen Haltung vom Kurier-Redakteur Karl Oberacher das Recht abgesprochen wurde, sich als Journalistin und Islamexpertin bezeichnen zu lassen (5. Februar d.J.).

Als ultimativer Auswuchs richterlicher Parteilichkeit und Skurrilität muss das jüngst bekannt gewordene Urteil eines Innsbrucker Gerichtes gegen einen ehemaligen Bezirksobmann des “Rings Freiheitlicher Jugend” (RFJ) gesehen werden, der mit dem Facebook-Eintrag über ein “Spanferkel-Grillfest” zum islamischen Ramadan gratulierte und dafür mit einem Bußgeld von 480 Euro belegt wurde. (“Der Standard” vom 15. November 2017)

Die Justiz bringt das Meinungs- und Religionsstrafrecht seit Jahren ausschließlich selektiv und mit einseitiger Wirkung zur Anwendung. Während etwa der christliche Glaube, sein Gott, seine Gebote und seine Symbole nach Belieben besudelt und herabgewürdigt werden können, ohne dass dies in den letzten drei Jahrzehnten je zu einem Verfahren, geschweige denn zu einer Verurteilung geführt hätte, werden Kritiker des Islam regelmäßig selbst dann strafrechtlich verfolgt, wenn ihre Feststellungen penibel unter Hinweis auf hochrangige Glaubensquellen belegt werden können.

Die gezielte Beseitigung der Meinungs-, Gesinnungs- und Wissenschaftsfreiheit durch ein selektiv und willkürlich angewandtes Religionsstrafrecht ist jedoch nicht das einzige Instrument, mit dem unserer Gesellschaft immer totalitärere Züge verliehen werden. Es lassen sich auch einschlägige Mechanismen im justiziellen und administrativen Bereich feststellen.

Auch Demonstrationsfreiheit wird einseitig eingeschränkt

Am 17. Juni 2017 fand wieder der bereits traditionelle “Marsch der Familie” statt. Während am Wiener Ring aufgebrezelte Sattelschlepper dahinwummerten, auf denen sich tausende schrille Gestalten aus allen Zwischenwelten und Höllenschlünden im immer gleichen Techno-Rhythmus räkelten und ihre bemalten Genitalien präsentierten, hielten engagierte Lebensschützer und Vertreter eines christlichen Menschen-, Ehe- und Familienbildes eine friedliche Kundgebung auf dem Albertinaplatz ab. In der Nähe skandierten Lesben mit rosa Igelfrisuren und hohlwangige Kiffer das übliche “hätte Maria abgetrieben, wäret ihr uns erspart geblieben”. Während Vertreter der Kultur des Lebens sich zum Marsch Richtung Schottentor formierten, blockierten vermummte Linke den Durchgang vom Josefsplatz und warfen sich der Polizei entgegen, die zum Schutz der Familien-Freunde angerückt war.

Kurz darauf gab der polizeiliche Einsatzleiter dem Verantwortlichen der Demonstration bekannt, dass gewaltbereite und bewaffnete Anarchos auf der Freyung und in der Schottengasse auf die Lebensschützer warten würden. Er hätte zu wenig Personal, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen, schwere Verletzungen seien nicht ausgeschlossen, er würde dringend den Abbruch des Marsches und den Rückzug auf den Albertinaplatz empfehlen, widrigenfalls würden die Veranstalter die Verantwortung für die Folgen haben.

Der Veranstaltungsleiter entschied sich schweren Herzens für die Umkehr – sehr schweren Herzens, denn ein Hauptzweck des Marsches wäre es gewesen, auf den belebten Plätzen der Freyung und der Schottengasse mit Passanten ins Gespräch zu kommen und Verteilmaterial unter die Leute zu bringen. Welchen Zweck, als den der Kontaktnahme mit der Bevölkerung und der Meinungsbildung, sollte eine Kundgebung im öffentlichen Raum auch sonst haben?

Schon bei den alljährlich stattfindenden behördlichen Vorbesprechungen des “Marsches der Familie” mussten die Veranstalter erleben, dass die Behördenvertreter ihren Spielraum bis an die Grenzen des Möglichen ausschöpften, um die Lebensschützer zu behindern beziehungsweise einzuhegen.

Das Beispiel zeigt, dass das Demonstrationsrecht im vollen Umfang nur mehr für linke und linksradikale Gruppen gilt. Alle Organisationen und Gruppen, die für Lebensschutz, Erhaltung der kulturellen Identität und das Selbstbestimmungsrecht der Völker eintreten oder sich gegen Bevölkerungsaustausch, Islamisierung und globalen Kultursozialismus richten, werden unter Duldung der Behörden vom linken Mob bei ihren angemeldeten Demonstrationen behindert, weil die herrschenden Eliten sich offenbar in der Entfaltung und Durchsetzung ihrer ideologischen Agenda behindert fühlen.

Die Linksradikalen besorgen die Dreckarbeit, während Polizei und andere Behörden angemeldete und friedliche Demonstrationen abkürzen, einschränken oder sogar auflösen – selbstverständlich immet mit dem Hinweis auf erforderliche Sicherheitsbedürfnisse der Öffentlichkeit. Neben dem “Marsch für die Familie” mussten auch die “Jugend für das Leben”, die “Identitären” und “Pegida Österreich” ähnliche Erfahrungen machen.

Wissenschaftsministerium macht linken Druck mit Subventionen

Aber auch mit derlei Repressalien ist das Arsenal grundrechtswidrigen Drucks und Zwangs innerhalb der vermeintlich rechtsstaatlichen Strukturen der Republik Österreich jedoch nicht ausgeschöpft. Dieses umfasst nämlich auch die gezielt selektive Verwendung öffentlicher Ressourcen zur Durchsetzung ideologisch motivierter Großvorhaben, die in keiner Weise demokratisch legitimiert sind.

Am 2. Juni 2017 bekam die Philosophin und Kulturwissenschaftlerin Dr. Astrid Meyer-Schubert ein Schreiben von zwei Wissenschafterinnen (Namen dem Autor bekannt), beide Vorstandskollegen von Dr. Meyer-Schubert im Verein IGPPM Interessengemeinschaft für prä- und perinatale Psychologie und Medizin. Die beiden Absender fordern die Adressatin ultimativ auf, ihre Vorstandsfunktion innerhalb von drei Tagen zurückzulegen und den Verein als Mitglied zu verlassen. Sie gaben an, von einem Vertreter des Wissenschaftsministeriums kontaktiert und unter Druck gesetzt worden zu sein.

Dem Verein waren vom Ministerium finanzielle Unterstützungen für Forschungsarbeiten in Aussicht gestellt worden. Der Ministeriumsvertreter stellte nunmehr fest, dass eine Fortsetzung der Zusammenarbeit unmöglich sei, “da das genannte Mitglied für die Öffentlichkeitsarbeit rufschädigende Wirkung hat”. Die beiden Kolleginnen kommunizierten, dass Meyer-Schubert inakzeptable politische Ansichten hätte und daher aus dem Verein zu eliminieren sei.

Tatsächlich hatte die Philosophin, die ursprünglich aus der Frauenemanzipationsbewegung kommt, sich kritisch mit Massenmigration und dem Aufzehren der kulturellen Identität Europas beschäftigt. Soeben war ihr neuestes Buch ” Der Zeit voraus. Zur Belebung der christlichen Identit ä t Europas” erschienen. Meyer-Schubert leistete dem Ultimatum auf Rück- bzw. Austritt keine Folge. Daraufhin haben die anderen Vorstandsmitglieder eine Generalversammlung mit der Tagesordnung der Auflösung des Vereins und der Neugründung ohne Meyer-Schubert ausgeschrieben und dieses Vorhaben auch umgesetzt. Auf diese Weise sollte die Fortsetzung der Unterstützung des Ministeriums erkauft werden.

Eine Kritik der Massenmigration beziehungsweise des Einwanderungs-Dschihads wird also nicht mehr nur auf der politischen Ebene nicht geduldet. Vielmehr werden Vollzugsbeamte und Behördenapparate, die mit der genannten Materie fachlich nicht das Mindeste zu tun haben, dafür in Dienst genommen, unliebsame Personen in ihrem beruflichen und persönlichen Fortkommen zu beeinträchtigen bzw. existentiell zu schädigen, um die Transformationsagenda der EU bzw. der ihr nachgeordneten Staaten durchzusetzen.

Das Mittel der materiellen Marginalisierung von oppositionellen Kräften war schon immer ein bewährter Ansatz aller Autokratien, um “Störungen” durch Systemkritiker und Dissidenten zu beseitigen. Die gezielte Herstellung und Nutzung wirtschaftlicher Abhängigkeiten hat sich auch im Österreich des 21. Jahrhunderts als eine der stärksten Knute der Elitenherrschaft etabliert. Auf diese Weise wird erfolgreich daran gearbeitet, möglichst viele Höflinge und System-Lakaien zu erzeugen.

Die angeführten Beispiele mögen und ihre Wertung mögen genügen, um zu zeigen, wie die verfassungsmäßig garantierten Rechte der Meinungs- und Redefreiheit, der Wissenschaftsfreiheit und des Demonstrationsrechtes systematisch ausgehöhlt worden sind und nur mehr selektiv zur Anwendung kommen. Definitiv kann festgestellt werden, dass es seit Jahren immer die gleichen Personengruppen sind, denen gezielt eine Inanspruchnahme dieser Rechte und damit eine Partizipation am demokratischen Willensbildungsprozess vorenthalten wird.

Zehn Gruppen, denen die Meinungsfreiheit de facto entzogen worden ist

Diese Personengruppen weisen sowohl in ihrer weltanschaulichen Position als auch in ihrer sozialen beziehungsweise ständischen Zugehörigkeit eine nicht unbeträchtliche Bandbreite auf, sind aber durch folgende gemeinsame Haltungen beziehungsweise Wesenszüge gekennzeichnet:
1. Sie identifizieren sich mit der als überlegen wahrgenommenen europäischen Kultursubstanz, die als im wesentlichen christlich bestimmt beziehungsweise grundgelegt erachtet wird.
2. Sie lehnen eine drastische Veränderung des Bevölkerungssubstrats der Staaten Europas durch Massenmigration und unkontrolliertes Flüchtlingswesen ab.
3. Sie sind grundsätzlich islamkritisch und wenden sich gegen die Islamisierung der Länder Europas.
4. Sie sind kritisch gegenüber der EU beziehungsweise gegenüber jener Entwicklung, die der europäische Integrationsprozess in den letzten Jahren in Richtung Zentralismus und Superstaat vollzogen hat.
5. Sie sind kritisch gegenüber einer dominanten Position des Gefüges supranationaler Einrichtungen und gegen die erkennbare Tendenz eines herrschaftsbewussten Globalismus und die dazugehörige One-World-Ideologie.
6. Sie lehnen das Konzept des Kultursozialismus und der damit intendierten Gesellschaftstransformation (vom Genderwahn bis zum Homo-Hedonismus und der Auflösung der Geschlechter-Identitäten) ab.
7. Sie wünschen eine Wirtschaftsordnung, die auf persönlichem Engagement und Leistungsgerechtigkeit und nicht auf politisch motivierter Umverteilung und syndikalistischer Vernetzung aufbaut.
8. Sie verwerfen das bestehende System der Kreditgeldschöpfung als einen Mechanismus der Enteignung der produktiven Kräfte der Gesellschaft, der sich als materielle Trägerrakete des nationalen und internationalen Neo-Sozialismus erwiesen hat.
9. Sie bauen auf das traditionell bewährte Konzept der Familie als einer exklusiven Manifestation der Ehe von Mann und Frau und wünschen, den Menschen von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen Tod zu schützen.
10. Sie sind institutionell meist nicht organisiert oder jedenfalls nicht einheitlich politisch abgebildet. Konsequenterweise stehen sie in Fundamentalopposition zur herrschenden Klasse der selbsternannten Eliten.

Im Gegensatz zu ihrer realpolitischen Marginalisierung und zu ihrer herabwürdigenden Einschätzung in der “öffentlichen Meinung” kann davon ausgegangen werden, dass die Gesamtheit der hier angesprochenen Aktivistengruppen mit ihren Anliegen tatsächlich die Wertvorstellungen der Mehrheit der Bevölkerung abbilden. Demgegenüber sind die großen Elite-Projekte der letzten Jahrzehnte niemals auf der Basis des Volkswillens, das heißt durch eine demokratische Mehrheit, abgesichert und in Angriff genommen worden.

Dies gilt für die organisierte Masseneinwanderung, die Tabuisierung und Durchsetzung des islamischen Einflusses, den nationalen Kompetenzraub zugunsten der EU und damit die Totaländerung der Bundesverfassung, ebenso wie für die “anthropologische Revolution” zur Hervorbedingung geschlechtsloser Androiden, die von den System-Medien und mithilfe der metapolitischer Indoktrination nach Belieben manipuliert und gleichgeschaltet werden können.

Der Einwanderungs-Tsunami des Jahres 2015 war der lang erwartete und von den linken Eliten ersehnte, wohl auch gezielt “engineerte” Servomechanismus zur Überwindung der demokratisch-rechtsstaatlichen Ordnung. Noch im Frühjahr 2015 gaben die Parolen “No border” und “Refugees and Muslims welcome” die Meinung eines Promillesatzes der österreichischen Gesellschaft wieder. Mit den Schockbildern bedrohlicher “Flüchtlings”-Armeen auf hilflos preisgegebenen Grenzübergängen und leergefegten Autobahn-Teilabschnitten wurde der Wehrwille der heimischen Bevölkerung gebrochen.

Das mediale Trommelfeuer der immer gleichen Kinderfotos an “brutalen” Stacheldrahtverhauen und der überfüllten Schlepperboote tat ein Übriges. Und wenn schon ganze Regierungen diese Ereignisse nur als bloße Zuschauer über sich ergehen zu lassen schienen, wie sehr war es folglich eine allzu natürliche Reaktion der Bevölkerung, diese “Unterwerfung unter das Unvermeidliche” (das ist die wörtliche Übersetzung des Wortes “Islam”) mit gelähmtem Entsetzen zur Kenntnis zu nehmen.

Undemokratisch wurden neue Wirklichkeiten geschaffen

Es gibt nicht den Hauch einer demokratischen Legitimation für diese Landnahme und die darauf folgende Partial-Enteignung der heimischen Bevölkerung. Aber mit der Erzeugung quasi naturgesetzlicher Gewalt sind buchstäblich physikalische Wirklichkeiten geschaffen worden, die jetzt nicht mehr zur Disposition stehen.

Europa ist heute ein anderer Kontinent, Österreich ein anderes Land als vor der “Flüchtlings”-Einwanderung. Bereits vorher waren die morsch gewordenen Fundamente der nationalen Parteiendemokratien unterspült und der Überbau der nationalen Identitäten durch den EU-Zentralismus delegitimiert worden.

Nunmehr haben die Ereignisse um die “Flüchtlings”-Krise und deren Folgen einen echten und substantiellen politischen Systemwechsel herbeigeführt. Die Institutionen des Staats sind formal noch dieselben, aber seine Entscheidungsabläufe sind vielfach unter die Knute des antidemokratischen Großprojekts eines entfesselten Global-Faschismus geraten.

Die machthabende Klasse weiß um ihren Mangel an demokratischer Repräsentativität. Sie muss daher aus ihrer Sicht die von ihr beherrschten Systeme immunisieren, um das Projekt einer unumkehrbaren Gesellschaftstransformation vor der Beurteilung durch das Volk und vor potentieller Systemopposition zu schützen. Dies geschieht durch die Indienstnahme der Justiz, der Vollzugs-Administration und der Sicherheitsbehörden/der Exekutive sowie durch gezielten ideologisch motivierten öffentlichen Ressourceneinsatzes für de Zwecke der Behinderung, der Unterdrückung und der Bedrohung der Systemopposition und ihrer Exponenten.

All das erfolgt einerseits gezielt, andererseits systemisch-eigendynamisch und scheinbar wildwüchsig. Und es sollte nicht unterschätzt werden, dass dieser Prozess mittlerweile effizient durch das staatliche Spitzel- und Überwachungssystem flankiert und verstärkt wird, das in den letzten Jahren u.a. mit Hilfe des “Polizeilichen Staatsschutzgesetzes” (2015) ausgebaut wurde.

Auf diesem Blog ist gerade in diesem Jahr mehrfach auf qualifizierte Weise gezeigt worden, dass die Meinungsdiktatur weiter ausgebaut werden soll und wird (Wilfried Grießer am 20. Juni 2017: Neue Verwaltungsstrafbestimmung gegen “diskriminierende Äußerungen”; Andreas Unterberger am 1. Juli 2017: Schlimmstes Zensurgesetz der letzten 70 Jahre in Deutschland).

Wenn Hass und Wahrheit in die Hände der Politik geraten

Im Mai dieses Jahres begann der deutsche Justizminister Heiko Maas zu zeigen, in welche Richtung die Reise weitergehen soll. Mit dem Entwurf für ein sogenanntes “Netzwerkdurchsetzungsgesetz” schoss er zunächst allerdings selbst für den Geschmack einiger seiner Regierungs- und sozialistischen Parteikollegen über das Ziel hinaus. Nach einer Modifikation wurde dieses Gesetzesprojekt allerdings am 30. Juni beschlossen. Das zentrale Anliegen ist es, “Hasskommentare und Falschmeldungen” zu bekämpfen. Mit der rechtspolitischen Indienstnahme des Begriffes “Hass” und der Usurpation der Autorität über das, was als “wahr” und “falsch” anzusehen ist, wurde ein neues Niveau der Despotie erreicht.

Es ist erschreckend wahrzunehmen, dass sich auch der bisherige österreichische Justizminister und ÖVP-Vizekanzler, Wolfgang Brandstetter, als Vorreiter des “Kampfes gegen Hass und Falschmeldungen im Netz” begreift, den er im strikten Gleichklang mit den “europäischen Partnern” zu führen wünscht. Auch die von ihm selbst betriebene Verschärfung des “Verhetzungsparagraphen”, nach der zwar nicht gegen Ausländer, wohl aber gegen Österreicher “gehetzt” werden darf (1. Jänner 2016), ist ihm nicht genug. Er hat sich mit seinem Lieblingsanliegen auch durch zahlreichen Vorträge im Ausland einschlägig profiliert.

Auch wenn er das Vorhaben öffentlich immer wieder taktisch abschwächt, indem er beteuert, dass es nicht um die Schaffung neuer Straftatbestände geht, verfolgt er genau dieses Ziel: “Wer Hass sät, wird Gefängnis ernten.” (siehe z.B. “Der Standard” vom 1. Jänner 2016) “Wir treten … der Aggressivität und Verrohung der Sprache gezielt entgegen.” Es gelte, Aussagen ins strafrechtliche Visier zu nehmen, die zu “Gewalt führen können.” (Presse-Aussendung des Bundesministeriums für Justiz vom 30. September 2016) Angemerkt werden muss an dieser Stelle, dass das diesjährige Wahlprogramm der ÖVP eine Verschärfung der Meinungsgesetzgebung ausdrücklich gutheißt.

Mit der Betreibung des Projektes der “Hassgesetzgebung” ist ein Dammbruch im gesamten Justizwesen im Gange. “Hass” ist selbstverständlich kein juristischer Begriff und hat im Rechtswesen keine Existenzberechtigung. Er beschreibt einen Gefühlszustand, dessen Vorhandensein nur vom Handlungssubjekt selbst mit Sicherheit festgestellt werden kann. Auch wenn wir uns im Alltag auf introspektivem Weg berechtigt fühlen, anderen Personen gegenüber Hass als Handlungsdisposition zu unterstellen und dieser auch als Motiv für bereits vollzogene Straftaten rekonstruierbar sein mag, ist er als selbständiger Straftatbestand vollkommen ungeeignet. Seine Applikation als Maßstab strafrechtlicher Verfolgung muss zu drakonischer Willkür und konsequentem politischem Missbrauch führen.

Wenn eine gesetzliche Grundlage zur Verfolgung von “Hate-Speech-Delikten” geschaffen wird, eröffnet sich damit ein geradezu unbegrenzter Raum rechtlicher Unsicherheit, der den rechtsunterworfenen Bürger in einen Zustand systemischer Unfreiheit versetzt. Wenn darüber hinaus auch noch “Falschmeldungen” und “Fake News” kriminalisiert werden, ist das Stadium der Etablierung eines staatlichen “Wahrheitsministeriums” endgültig erreicht.

Mancher Leser wird den Beginn dieses Aufsatzes als übertrieben oder schreierisch empfinden. Diese Empfindung wäre gewiss nicht ganz unverständlich. Aber angesichts der Dramatik und Dynamik des Geschehens ist es unbedingt erforderlich, den längst eingeschlagenen “Weg in die Knechtschaft” unseres Landes in seiner Tragweite zu erfassen und dessen Darstellung pointiert zuzuspitzen. Denn Meinungskontrolle, Behördenwillkür und die strafrechtliche Verfolgung von Islamkritikern stellen nur die Spitze des Eisbergs dar. Letzterer besteht definitiv im Projekt einer ausgeprägten Eliten-Despotie und der dauerhaften Beseitigung der Freiheit schlechthin.

In einer Gesellschaft freier Menschen ist das Recht auf Wahrheit das Fundament aller anderen Rechte und Freiheiten. Aber die Wahrheit ist nicht im Besitz der Obrigkeit. Sie ist das gemeinschaftliche Eigentum der Bürger selbst. Dieses Eigentum kann nicht auf die politische Kaste übertragen werden. Es muss im Wettkampf der Positionen immer wieder erstritten und erkämpft werden, um bewahrt zu bleiben.

In diesem Wettkampf sind Zweifel, Kritik, Infragestellung, Respektlosigkeit, ja selbst Beleidigung und Verspottung Bestandteile des Verfahrens zur Entdeckung der Wahrheit. In diesem Wettkampf hat daher keine Position das Recht, sich durch sakrale Bezüge zu immunisieren oder sich auf das Podest einer neuen Kollektivmoral zu stellen, um damit Macht über andere Positionen zu bekommen.

Gewiss: Religion hat ein Recht auf Absolutheit – das gilt auch in einer säkularen und pluralistischen Gesellschaft. Aber diese Absolutheit darf nicht mit den Mitteln des staatlichen Strafrechts durchgesetzt werden. Der liebe Gott kann sich selbst verteidigen.

Die Behinderung von Meinungsfreiheit und Kritik wird in unserem Land seit längerer Zeit als Motor der widerstandslosen Durchsetzung unumkehrbarer kultureller und gesellschaftlicher Transformationsprozesse betrieben. Landnahme, kulturelle Enteignung und der Diebstahl des Traditionskapitals der autochthonen Bevölkerung sind das Resultat.

All diese Prozesse können wir nicht stoppen, indem wir allein auf die Handlungsfähigkeit einer wohlwollenden Regierung hoffen. Die Regierung kann Fehlentwicklungen nur gezielt bekämpfen, wenn diese von den Bürgern als Übel identifiziert, benannt und bezeichnet werden können und dürfen.

Letzte Chance vor einer Fahrt in den Abgrund

Die derzeitigen Koalitionsverhandlungen werden von nicht wenigen Menschen als eine der letzten Chancen zur Revision der Fahrt in den Abgrund erachtet. Diese Revision wird ohne die Rettung der Freiheit, besonders auch der Meinungsfreiheit, nicht möglich sein.

Allein in diesem Themenbereich besteht daher die unveräußerliche Notwendigkeit von der neuen Bundesregierung die Umsetzung folgender Maßnahmen zu verlangen:

    •        die ersatzlose Beseitigung der §§ 188 (Herabwürdigung religiöser Lehren) und 283 (Verhetzung) aus dem österreichischen Strafgesetzbuches,

    •        der Ausbau der Volksanwaltschaft zu einem wirksamen Instrument gegen Behördenwillkür und (ideologisch bedingtem) Missbrauch öffentlicher Ressourcen,

    •        eine klare und prinzipielle Absage an alle Projekte zur Etablierung einer "Hate-Speech"-Gesetzgebung sowie ebenso eine Verwerfung der Idee einer (strafrechtlichen) Verfolgung von "Fake news",

    •        die Herbeiführung einer ernsthaften Offenlegung der Glaubensgrundlagen der Islamischen Glaubensgemeinschaft, um für Bürger und Behörden Rechtssicherheit im Umgang mit dem Islam einzuleiten; dies ist nur durch eine Revision des völlig daneben gegangenen Islamgesetzes 2015 möglich;

    •        eine Erneuerung des Versammlungs- und Demonstrationsrechtes, mit dem friedliche Betreiber eines Anliegens gegenüber gewalttätigen oder gewaltaspirierten Angreifern (wobei auch Behinderung eine Form der Gewalt ist) beschützt und bevorzugt werden müssen, sowie

    •        die sofortige Abhaltung von verbindlichen Plebisziten über die großen gesellschafts- und kulturrelevanten Grundentscheidungen (Migrations-Stop, Einbürgerungs-Stop, Gender-Terror, Leitkultur, Familien-Modell etc.)

An der Durchsetzung dieser Projekte sollte die Regierung ab dem ersten Tag ihrer Existenz gemessen werden.

Denn es gibt keine Freiheit, wenn sie nicht jeden Tag errungen werden kann.

Mag. Christian Zeitz ist Islambeauftragter des Wiener Akademikerbundes und wissenschaftlicher Direktor des Instituts f ü r Angewandte Politische Ökonomie__.



Die sechs Säulen des Dschihad

Von Jürgen Fritz

Worauf zielt der Islam letztlich ab und wie versucht er dieses Ziel zu erreichen? Welche Rolle spielt dabei der Dschihad und welcher Säulen bedient sich dieser? Eine strukturelle Tiefenanalyse.

I. Worauf zielt der Islam ab?

Zentrales Ziel der orthodox-islamischen Weltanschauungslehre ist die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft. Hierzu muss alles ‚Unislamische‘ bekämpft werden, ebenso die Träger des ‚Unislamischen‘, die kafir (‚Ungläubige‘). Gemeint ist: Andersgläubige. Aber aus Sicht der orthodox-islamischen Lehre sind alle Andersgläubige – jeder Mensch glaubt ja an irgendetwas, der Ausdruck sollte niemals auf religiösen Glauben eingeengt respektive deformiert werden – ‚Ungläubige‘. Was sie glauben, das zählt für den orthodoxen Muslim nicht.

Doch wie soll dieses Ziel der islamischen Weltherrschaft erreicht werden? Über den Dschihad. Wie Manfred Kleine-Hartlage wunderbar herausgearbeitet hat, kann der Islam insgesamt als ein Dschihadsystem beschrieben werden. Wichtig hierbei: in langen Zeiträumen denken. Wir reden hier nicht von Jahren oder Jahrzehnten oder von Zeiträumen einer Lebensspanne, sondern in Jahrhunderten. Dies ist einer der Faktoren der islamischen Überlegenheit: Das Langfristigkeitsprinzip. Und zwar das Langfristigkeitsprinzip in der islamischen Lehre und den islamischen Regeln, denen sich der Muslim, genauer: der Mohammedaner absolut zu unterwerfen hat. („Islam“ lässt sich übersetzen mit „Ergebenheit“ oder „Unterwerfung“.)

II. Was bedeutet Dschihad?

Dschihad bedeutet so viel wie: Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz. Gemeint ist die Anstrengung, der Kampf auf dem Wege Allahs und stellt ein wichtiges, ja, im Grunde das zentrale Konzept des Islam dar. Dieser Dschihad, dieser Kampf auf dem Wege Allahs vollzieht sich auf ganz unterschiedlichen Ebenen, immer aber mit dem gleichen Ziel: der Ausbreitung des Islam, der Unterwerfung aller Gesellschaften, die eine andere Weltanschauung haben, sowie letztlich auf lange Sicht der Ausmerzung Letzterer.

Womit wir es also zu tun haben, ist eine multistrategische und mehrdimensionale Kampfführung zur Durchsetzung des angestrebten Zieles, wobei dies dem einzelnen Muslim, der das alles kaum zu durchschauen imstande ist, meist nicht bewusst ist, er die Zusammenhänge nicht begreift, ähnlich wie eine Ameise nicht versteht wie ein Ameisenstaat funktioniert, sondern einfach das ihr von der Natur vorgegebene innere Programm abspult, was aber im Zusammenspiel mit all ihren Artgenossen auf einer höheren Ebene eine Ordnung ergibt, die das Überleben sichert.

Oder vergleichbar einem Vogelschwarm, bei dem, ohne dass lange ‚Gespräche‘ oder Überlegungen stattfinden müssen, der gemeinsame Flug durch äußere Signale und vor allem innere, unbewusste Verhaltensprogramme koordiniert ist. Das einzelne Tier weiß nie, wie das Zusammenspiel im Großen funktioniert, versteht die Zusammenhänge nicht, sondern macht einfach das, was ihm das innere Programm vorschreibt.

Einem solchen inneren Verhaltensprogramm, welches nun aber nicht durch die Natur vorgegeben ist, sondern in die kleinen Kinder quasi eingepflanzt wird, folgen auch alle Muslime bzw. Mohammedaner:

  • die radikalen Muslime (sogenannte ‚Islamisten‘),
  • die orthodoxen Muslime, die sich streng an die vier objektiven Vorgaben der islamischen Weltanschauungslehre halten: a) den Koran, die ‚heilige Schrift‘ des Islam , b) die Sunna (Hadithe: Aussprüche und Handlungen Mohammeds, die als absolut vorbildlich und nachahmenswert angesehen werden), c) die Scharia (das islamische Gesetz, welches sich vor allem aus dem Koran und der Sunna ergibt) und d) die Rechtsgutachten der führenden Rechtsgelehrten. Die Inhalte diese vier objektiv fassbaren Quellen werden als ‚ewigen Wahrheiten‘ angesehen, die nicht diskutierbar sind.
  • Aber auch all die Mitläufer tragen dieses System mit, die sogenannten ‚liberalen‘ Muslime (Rosinenpicker) wie Mouhanad Khorchide („Islam bedeutet Barmherzigkeit“), die sich einzelne Elemente aus der islamischen Lehre herauspicken und sich daraus ihr eigenes Weltbild basteln und dann behaupten, dies sei der wahre Islam, damit diesen aber in ein liebliches Gewand kleiden, so dass man sein wahres Gesicht nicht gleich erkennt, ähnlich einem schön geschmückten trojanischen Pferd, welches die ahnungslosen Europäer dann in Stadt und Land hineinlassen, nicht ahnend, was sich in seinem Bauch verbirgt.
  • Ebenso die Teilzeitmuslime, die sich an einige Vorgaben der Lehre halten, an andere nicht (ohne aber wie die Rosinenpicker alles zu verdrehen und zu leugnen) und die
  • Scheinmuslime, die das alles gar nicht glauben, sich aus Furcht vor schlimmen Repressalien aber nicht trauen, das offen zuzugeben und sich vom Islam loszusagen.
    All diese tragen das System mit und helfen bei seiner Verbreitung, wobei hier quasi unterschiedliche Rollen bzw. Funktionen übernommen werden, letztlich aber alle dem Gesamtsystem und vor allem seiner Ausbreitung dienen.

III. Die sechs Säulen des Dschihad

Der Dschihad findet, wie Hartmut Krauss am besten herausarbeitete, auf insgesamt sechs Ebenen statt, die sich gegenseitig ergänzen:

1. Innerer Dschihad

Dieser besteht darin, den Einzelnen zu einem absolut gehorsamen Knecht Allahs zu formen, der über entsprechende jahrelange Indoktrination dazu gebracht wird, sich vollkommen den islamischen Vorschriften zu unterwerfen, diese niemals in Frage zu stellen. Islam lässt sich wie gesagt übersetzen als das Sich-Ergeben oder die Unterwerfung.

Genau das aber ist das menschenfeindliche Motiv dieser Weltanschauung, was man daran erkennt, dass es genau die Kräfte negiert, die den Menschen erst zum Menschen machen, die sein Wesen, seine Essenz konstituieren. Und das ist nicht sein Körper, sondern seine geistigen Kräfte, seine Kreativität und seine Fähigkeit zum Denken und eigenständigen Urteilen, seine Freiheit, das heißt die Fähigkeit, sich von seinen tierischen Trieben, Instinkten, Neigungen und Konditionierungen über Selbstreflexion zu befreien und sich aus innerer Einsicht über sie hinwegzusetzen; nicht aus Zwang oder Angst vor Strafe (Auspeitschen oder Hölle) wie das dressierte Tier oder der abgerichtete Knecht.

Genau dies aber, die eigene Reflexion, wollen alle totalitären Systeme unterdrücken, meist durch jahrelange Konditionierung und Indoktrination. Siehe dazu die berühmte Hitler-Rede vom Dezember 1938. Ersetzen Sie bitte einfach „deutsch“ durch „islamisch“ oder „muslimisch“:

„Diese Jugend, die lernt ja nichts anderes als deutsch (islamisch) denken, deutsch (islamisch) handeln. Und wenn diese Knaben und Mädchen mit zehn Jahren in unsere Organisation hineinkommen, und dort oft zum ersten Mal überhaupt eine frische Luft bekommen und fühlen, dann kommen sie vier Jahre später vom Jungvolk in die Hitler-Jugend. Und dort behalten wir sie wieder vier Jahre. Und dann geben wir sie erst recht nicht zurück in die Hände unserer alten Klassen- und Standeserzeuger, sondern dann nehmen wir sie sofort in die Partei, in die Arbeitsfront, in die SA oder in die SS … und so weiter. Und wenn sie dort … noch nicht ganze Nationalsozialisten (Muslime) geworden sein sollten, dann kommen sie in den Arbeitsdienst und werden dort wieder … geschliffen … Und was dann … noch an Klassenbewusstsein oder Standesdünkel da oder da noch vorhanden sein sollte, das übernimmt dann die Wehrmacht zur weiteren Behandlung auf zwei Jahre. Und wenn sie … zurückkehren, dann nehmen wir sie, damit sie auf keinen Fall rückfällig werden, sofort wieder in die SA, SS und so weiter. Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben! – Und sie sind glücklich dabei.“

Im Unterschied zu den Nationalsozialisten beginnt die islamische Indoktrination, wie die meisten religiösen solchen aber viel früher und ist daher noch deutlich wirksamer. Das islamische Weltbild wird quasi von Anfang an ins Innerste der Seele förmlich hineingebrannt, so dass die meisten sich ihr ganzes Leben niemals werden davon befreien können, zumal Selbstreflexion und Kritik als frevelhaft und böse gebrandmarkt werden, was entsprechende Ängste erzeugt.

Am Ende seiner Rede sagt Hitler „Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben! – Und sie sind glücklich dabei“. Dies dürfte auch und gerade für viele Muslime gelten und auch für den ein oder anderen Europäer mag eine solche Lebensweise, da ihn die Freiheit überfordert, vielleicht durchaus attraktiv erscheinen, siehe die Konvertiten. Nur, mit der Freiheit des Menschen und damit seiner Würde, ja, mit dem Mensch-sein selbst, ist dies nicht vereinbar. Die Würde des Menschen beruht, wie Immanuel Kant herausgearbeitet hat, auf der Freiheit. Das aber heißt, auf der Fähigkeit, sich von dem tierischen inneren Programm, von all den Konditionierungen und dem Andressierten zu befreien. Und zwar aus innerer Einsicht vor dem allgemeinen Sittengesetz (kategorischer Imperativ), vor der Moralität, letztlich vor dem Guten.

Wer zu dieser Selbstbestimmung (Mündigkeit) nicht fähig ist, wer sich hier maßlos überfordert fühlt oder dies einfach gar nicht will, der hat jederzeit die Möglichkeit, in eines der 50 bis 60 islamisch dominierten Länder auszuwandern, wo er nicht frei sein, wo er nicht seiner eigenen Würde gemäß handeln muss, sondern sich in einem Akt der Selbst- oder Fremddressur zu einem Knecht Allahs machen und so ein glückliches, letztlich aber knechtisches Dasein führen kann.

2. Dschihad des Wortes

In der zweiten Stufe der Verbreitung des Islam geht es sodann um die Verkündigung und Missionierung, also darum eine Außenwirkung zu erzielen. Dies geschieht vor allem in den Moscheen, längst aber auch in unsere Fußgängerzonen und anderswo (Verteilung des Koran etc.).

3. Politischer Dschihad

Auf politischer Ebene entfaltet der Islam vielfältige Aktivitäten, wie die Errichtung islamischer Einflusszonen auf nichtislamischem Gebiet (muslimische Stadtviertel etc.).

Internationale Gremien werden nach und nach erobert. Es wird zunehmend nach politischer Einflussnahme gestrebt und je mehr Muslime in einem Gemeinwesen leben, desto massiver und umfangreicher werden die Forderungen. Man verlangt, dass Islamunterricht an öffentlichen Schulen eingerichtet wird, um die Weltanschauung weiter zu verbreiten. Man versucht Scharia- Gerichte zu etablieren, entzieht sich mithin den Gesetzen des Landes, in welchem man sich befindet. Man baut immer mehr Moscheen und man versucht jede Islamkritik als ‚Rassismus‘ oder ähnliches zu diskriminieren, um sich so jeder Kritik systematisch zu entziehen, indem man sich ständig als Opfer stilisiert, was vor allem bei Grünen, Linken und Gutmenschen pawlowsche Hilfs- und Beschützungsreflexe auslöst, die der gewiefte Muslim strategisch bedient und nach Belieben evoziert.

4. Ökonomischer Dschihad

Auch hier werden vielfältige Aktivitäten entfaltet. Öl-Milliardäre – Großkapitalisten, die sich meist wenig um das eigene Volk kümmern – fluten die internationale Wirtschaft mit ihren Petro-Dollars, kaufen sich in Firmen ein in nahezu unvorstellbarem Ausmaß, ebenso in Stiftungen, kaufen Grund und Boden auf, Immobilien, ganze Fußballvereine, teilweise für neun- bis zehnstellige Summen.

Zwischen dem Großkapital der Saudis, aber auch anderer Scheichs, Emire etc. und der US-amerikanischen Politik bestehen teilweise sehr enge Verbindungen. Ähnliches gilt für Europa und Deutschland, welches seit langem enge Handelsbeziehungen zu Saudi-Arabien und auch zum Gottesstaat Iran pflegt. Bereits 2005 wurde das Kapital, welches alleine das Emirat Abu Dhabi langfristig in westliche Länder investiert hat, auf 300 bis 600 Milliarden US-Dollar geschätzt.

5. Biologischer Dschihad

Eine der schlagkräftigsten islamischen Waffen aber ist die biologische, genauer: die exorbitante Reproduktionsrate. Gab es zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweit knapp 200 Millionen Muslime, so sind es heute schon über 1,6 Milliarden. Mehr als achtmal so viele! Und die Zahl wächst von Jahr zu Jahr rasant weiter. Die Muslime sind die einzige Religionsgemeinschaft auf diesem Planeten, die schneller wächst als die Weltbevölkerung insgesamt und zwar doppelt so schnell wie diese. Wie schafft der Islam dies? Auch hier lautet das Stichwort: durch sein eingebautes Dschihad-System.

Wichtig ist hierbei vor allen Dingen die absolute Kontrolle der weiblichen Sexualität. Arafat: „Die Gebärmütter der Frauen entscheiden den Krieg“. Auch hier ein zutiefst menschenfeindliches Motiv, das zudem in eklatantester Weise gegen den Gleichheitsgrundsatz des Artikel 3 Grundgesetz verstößt.

Muslimische Männer dürfen nichtmuslimische Frauen heiraten, Musliminnen aber keine Nicht-Muslime. Hinzu kommt, dass muslimische Männer mehrere Frauen haben dürfen. Mohammed soll islamischen Quellen zufolge in seiner Spätphase mit über 50 Jahren 9 bis 15 Ehefrauen gleichzeitig gehabt haben, darunter auch ein 6-jähriges Mädchen, plus Sklavinnen, die auch als Konkubinen zu dienen hatten.

Die Erziehung wird immer nach der ‚Religion‘ des Mannes ausgerichtet. Damit ist sichergestellt, dass alle seine Kinder, und er kann ja mit verschiedenen Frauen welche haben, immer zum Islam erzogen werden. Die Regelung, dass er auch Nicht-Musliminnen zur Frau nehmen kann, ist hierbei besonders raffiniert, weil diese Frau dann für nichtmuslimische Männer quasi vom Markt genommen ist und nicht mehr zur Verfügung steht, um Nicht-Muslime groß zu ziehen.

6. Dschihad des Schwertes

Dies ist die Form, die Westler meist kennen, die aber nur die Spitze des Eisberges darstellt, im Sinne einer Arbeitsteilung aber durchaus wichtige Funktionen erfüllt, insbesondere die Einschüchterung von Nicht-Muslimen. Dabei ist es gar nicht notwendig, dass viele zum Schwert respektive der Machete, der Axt, der Kalaschnikow oder zum Sprengstoffgürtel greifen. Um Angst und Schrecken zu verbreiten, reichen einige wenige pro Zehntausend und die finden sich innerhalb des Systems immer, werden quasi auf Grund der Lehre stets in ausreichender Zahl produziert.

Zum Dschihad des Schwertes gehören insbesondere ‚Selbstmord-Attentate‘, genauer: Massenmörder, die den eigenen Tod in Kauf nehmen, um möglichst viele Nichtmuslime ins Jenseits zu befördern. Die Zusicherung, dass ‚Selbstmordattentäter‘ als Märtyrer direkt in den siebten Himmel aufsteigen und mit 72 Jungfrauen belohnt werden, bewirkt hier nicht selten, dass die Hemmschwelle, so brutal anderen Menschen gegenüber vorzugehen, leichter überschritten werden kann. Denn dies, als Märtyrer im Kampf zu sterben, ist für jeden Muslim der einzig sichere Weg ins Paradies. Überhaupt spielt auf Grund der oftmals vorhandenen Unterlegenheit der Terror eine große Rolle, sobald eine Überlegenheit erreicht ist, dann aber auch der Krieg.

Literaturempfehlungen

Kleine-Hartlage, M. (2010). Das Dschihadsystem.
Krauss, H. (2013). Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung.



Ban Assault Vans

London: A Society with Collective Cognitive Dissonance

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Alle Moslems profitieren vom Terror

The Two Faces of Islam: Why All Muslims Benefit from Terrorism (David Wood)

http://www.answeringmuslims.com While many Muslims are just as horrified by terrorism as the rest of us are, all Muslims nevertheless benefit from Islam. This is because both peaceful and violent Muslims tend to share two important goals: (1) the conversion of non-Muslims to Islam, and (2) the silencing of critics of Islam.



Ramadan Bombathon

The London Bridge Massacre (David Wood)

Support our videos on Patreon: https://www.patreon.com/user?u=3615911 On June 3, 2017, three jihadis drove a van into pedestrians walking across London Bridge. After fleeing the van, the jihadis proceeded to Borough Market, where they stabbed a number of people. As usual, British politician Theresa May is calling such violence “a perversion of Islam.”



Fürchtet euch nicht vor dem Islam!

Fürchtet euch nicht vor dem Islam! – von Davinci



„Und tötet sie, wo immer ihr sie findet.“ (Sure 2:191)

Von Andreas Tögel

Schon kommen sie wieder aus ihren Löchern, die Verharmloser, Beschwichtiger, Appeaser, Verniedlicher barbarischen Irrsinns und die nützlichen Idioten, die ihrer eigenen Vernichtung blauäugig auch noch den letzten Widerstand aus dem Weg zu räumen entschlossen sind. Nicht religiös „legitimierten“ Messerattentätern, Mordbrennern und Bombenlegern gilt ihr Kampf, sondern deren Gegnern.
Lenin verhöhnte einst die Kapitalisten, die am Ende auch noch den Strick liefern würden, auf denen die Bolschewiken sie aufzuknüpfen gedächten. Er hatte – wie auch seine Epigonen – die Kraft des Kapitalismus unterschätzt. Es waren die Kapitalisten, die überlebten. Die blutige Barbarei der Sowjets landete, wie die der Nationalsozialisten, auf dem Misthaufen der Geschichte. Am Ende implodierte der rote wie der braune Spuk, weil er sein Heilsversprechen, wie herkömmliche politische Religionen das nun einmal zu tun pflegen, fürs Diesseits abgegeben und seine Verlogenheit damit selbst offenbart hatte. Nur wenige glaubten am Ende der 1980er-Jahre noch an die Überlegenheit des Sozialismus und an seinen laut Karl Marx unausweichlichen Endsieg.
Mit der politischen Religion des Islam verhält es sich indes anders. Seine Prediger und intellektuellen Apologeten sind – wiewohl nicht weniger weltlich orientiert als Angehörige bolschewistischer Genickschussbrigaden und der SS – erheblich gerissener und belassen es daher listig bei der angeblichen Erlösung der Rechtgläubigen im Jenseits. Das ist, wie auch Kleriker anderer Religionen wissen, ungemein praktisch, weil es den von ihnen gepredigten Unsinn jeder Überprüfung entzieht und ihre seltsamen Rituale zudem in den Schleier des Mystischen hüllt.
Das eben in Manchester von einem Moslem verübte Massaker habe, so wird uns erzählt, mit dem Islam genauso viel zu tun, wie all die anderen abscheulichen Untaten der letzten Jahrzehnte, die in seinem Namen verübt wurden – nämlich gar nichts. Nur Ahnungslose oder Irregeleitete, die das heilige Buch der friedlichsten aller Friedensreligionen auf katastrophale Weise fehlinterpretiert hätten, könnten „Ungläubige“ im Namen dieses Kults töten. Keinesfalls jedoch Rechtgläubige.
Falsch interpretiert werde das oben zitierte, von islamophoben Finsterlingen böswillig aus dem Zusammenhang gerissene Tötungsgebot des „heiligen Koran“, wie auch zahlreiche andere, ähnlich lautende Passagen (z. B. die Suren 4:89, 4:91, 9:5, 40:25, 47:4 uvam). In Wahrheit sei jedoch, berücksichtige man den Kontext, das genaue Gegenteil gemeint. Na eh: Die so bespiellos friedlich verlaufene Missionsarbeit Mohammeds und seiner Nachfolger spricht doch Bände. Niemals haben Muslime im Namen ihres Kults jemals Gewalt gegen „Ungläubige“ geübt. Die Verbreitung des Islam erfolgte stets und ausschließlich durch gutes Zureden, niemals mit Feuer und Schwert! Damit nicht genug: In allen mehrheitlich islamischen oder gar nach islamischen Gesetzen regierten Ländern, herrschen tiefster Frieden, Wohlstand und nahezu paradiesische Eintracht, Korruption ist dort ein unbekanntes Phänomen, das Leben jedes Einzelnen wird hochgeachtet und geschätzt und zivile Rechte – besonders die der Frauen – so sehr geachtet, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Ist es nicht?
Ärgerlich ist allenfalls, dass sich so beklagenswert viele Fehlinterpreten finden. Bei denen handelt es sich übrigens meist nicht um mittellose Analphabeten, die es nicht besser wissen können, sondern um aus guten Familien stammende Männer, nicht selten mit akademischer Bildung, die sie im verhassten, gottlosen Westen erworben haben. Zu dumm, dass diese Herren den so vorbildlich friedlichen Text des Koran nicht verstehen können oder wollen.
In den Reihen des angeblich den Koran fehlinterpretierenden IS finden sich nicht wenige Islamgelehrte. Sollten die tatsächlich weniger vom Koran verstehen, als die oben genannten Verharmloser und nützlichen Idioten im Westen? Oder ist es nicht vielmehr so, dass denen der blanke Selbsthass und der jeden Sozialisten antreibende Todestrieb, jeden Gedanken vernebelt?
Kann es wahr sein, dass die europiden Islamophilen auch nach dem Zigtausendsten, im Namen einer mittelalterlichen Gewaltideologie hingemetzelten Opfer, noch immer nicht begriffen haben, dass wir uns mitten in einem niemals explizit erklärten Krieg befinden? In genau jenem „Clash of Civilisations“ nämlich, der von Samuel Huntington bereits 1993 erstmals vorhergesagt wurde und der spätestens seit 9/11 tatsächlich geführt wird?
Der Zusammenprall findet allerdings, und das macht ihn so besonders gefährlich, nicht entlang definierter Grenzen mit klar erkennbaren Bataillonen auf beiden Seiten des Grabens statt, sondern als „asymmetrisch“ geführter Krieg, inmitten vormals durch anerkannte Grenzen voneinander getrennten Regionen. Unsere Todfeinde leben mitten unter uns – angelockt und importiert durch demokratisch „legitimierte“, deshalb aber um nichts weniger kriminelle Regime und behaust und verköstigt mit dem Geld ihrer potenziellen Opfer. Haarsträubend! Die gegenwärtige Situation Europas ist ohne historisches Beispiel. Niemals zuvor hat eine Zivilisation derart entschlossen auf ihren eigenen Untergang hingearbeitet, indem sie ihre eigenen Totengräber massenhaft hereinbittet und fördert.
Die katastrophale Interventionspolitik des Westens trägt giftige Früchte. Die im Rahmen mehrerer Nahostkriege und Besatzungsregime gezeigte Unmenschlichkeit westlichen Militärs im Umgang mit orientalischen Zivilisten, hat unbändigen Hass geschürt, der sich nun seinerseits gegen Unschuldige entlädt. Arroganz der Macht auf der einen, religiös überhöhter Kollektivismus auf der anderen Seite.
Der Krieg ist also im Gange. Wer ihn erklärt hat und wann er erklärt wurde, ist für die heute darunter Leidenden belanglos. Darüber zu räsonieren, wann er losgetreten wurde (mit der Eroberung jüdisch-christlichen Bodens im siebenten und achten Jahrhundert nach Christus? Mit der Invasion Spaniens durch die Mauren? Mit den Kreuzzügen? Mit der zweimaligen Belagerung Wiens? Mit der willkürlichen Mandatsaufteilung der Siegermächte nach dem Ersten Weltkrieg? Oder erst mit dem britisch-amerikanisch initiierten Putsch gegen Mossadegh anno 1953?) ist letztlich belanglos. Jetzt muss er geführt und gewonnen werden. Will die Menschheit nicht kollektiv ins Mittelalter zurückfallen, sollte es „der Westen“ sein, der siegt, nicht die von der arabischen Halbinsel aus finanzierten Mächte der Finsternis.
Solange wir von jämmerlichen Appeasern regiert werden, die lieber all ihre Kräfte für die Jagd auf Kritiker ihrer erratischen Politik bündeln, anstatt endlich religiös motivierten Verbrechern mit allen Mitteln und ohne jede Rücksicht auf politische Korrektheit entgegenzutreten, stehen die Aussichten dafür allerdings nicht zum Besten.
Die Bürger Europas sind gut beraten, es nicht länger ausschließlich ihren Regierungen zu überlassen, für ihre persönliche Sicherheit zu sorgen. Sie sollten sich selbst gegen womöglich ein paar Häuser weiter lebende, potentielle Gewaltverbrecher wappnen. Mit allen vertretbaren Mitteln. Im Notwehrfall fragt keiner, welche das sind…



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