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Europa und der religiöse Totalitarismus

Anders als der Titel es nahelegt, beschäftigt sich der Politikwissenschaftler Michael Ley in diesem Buch nicht nur mit dem in den heiligen Schriften des Islam – Koran, Sira und Hadith – grundgelegten Antisemitismus der Muslime. Mit deren Masseneinwanderung in Europa ist nämlich keineswegs nur eine Zunahme des Antisemitismus verbunden, denn „Allah ist ein Feind aller Ungläubigen.” (Sure 2, 98). Damit wird der Islam zu einer Bedrohung der westlichen Zivilisation in Europa.

Das mit der voranschreitenden Islamisierung der Alten Welt verbundene Problem bringt der Autor folgendermaßen auf den Punkt: _„__Wie eine Glaubensgemeinschaft, die weder die Trennung von Staat und Religion prinzipiell anerkennt noch andere Religionen als gleichwertig akzeptiert, Teil eines Staates und einer Zivilgesellschaft werden will, bleibt unklar.”_ Göttliche Gebote können sich eben niemals von Menschen gemachten Gesetzen unterordnen. Ein unauflösbarer Widerspruch.

Nach dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus kommt auf Europa mit dem Islam also eine dritte Form des Totalitarismus zu. Dank der hohen Fertilitätsrate der bereits anwesenden Moslems und einer weiterhin nahezu ungebremsten Zuwanderung aus der Welt des Halbmonds, dräut nicht weniger als die Auslöschung der europäischen Zivilisation.

Linke Intellektuelle verkennen die mit dem „Einwanderungs-Djihad” verbundenen Gefahren, weil sie mit Religion grundsätzlich nichts anfangen können und daher keinerlei Sinn für den religiös basierten Hass der Muslime auf die „Ungläubigen” – insbesondere die Juden unter ihnen – haben. Dass der Koran mit judenfeindlichen Stereotypen durchsetzt ist, nehmen sie nicht ernst. Dass sich in allen drei heiligen Schriften des Islam explizite Tötungsaufrufe gegen Juden und andere „Kuffar” finden, bleibt nicht ohne Folgen. Die ersten europäischen Opfer des neuen Djihad sind die Juden, die bereits begonnen haben, Frankreich in Scharen zu verlassen.

Dass der Islam – anders als Judentum und Christentum – weder ein explizites Tötungsverbot, noch eine Trennung von transzendenter Religion und weltlicher Herrschaft kennt, wird in Europa – zum eigenen Schaden – vielfach ignoriert.

Ley schlägt einen weiten historischen Bogen von den heiligen Schriften des Islam über den Mythos von al-Andalus, weiter über die von muslimischen Theoretikern wie Sayyd Outb vorangetriebene Synthese von europäischem und islamischem Antisemitismus (die im Schulterschluss der Nationalsozialisten mit den von Hassan al-Banna gegründeten Muslimbrüdern ihren stärksten Ausdruck fand), bis in unsere Tage.

Hamed Abdel-Samad stellt fest, dass der Antisemitismus nirgendwo so stark ausgeprägt ist wie in der arabischen Welt. Bezeichnend ist, dass „Die Protokolle der Weisen von Zion” und Adolf Hitlers „Mein Kampf” in den arabischen Ländern bis heute in hohen Auflagen gedruckt und begeistert gelesen werden. Der Judenhass wird dort bereits mit der Muttermilch verabreicht und – auch nach einer Migration in den Westen – selten abgelegt.

In seiner Judenfeindlichkeit weist der Islam eine augenfällige Affinität zum Nationalsozialismus auf, wobei der „göttliche” Text des Korans – anders als der religiös motivierte Antijudaismus von Christen – dafür eine erstklassige Legitimation liefert.

Das beachtliche Talent der Muslime, sich immerfort zu Opfern zu stilisieren, kommt in ihrem erfolgreichen Bemühen zum Ausdruck, „Islamophobie” als eine gegen sie gerichtete Mutation des Antisemitismus zu deuten. Welcher atemberaubende Zynismus!

Leys Ausblick ist düster: „Das 21. Jahrhundert wird von einem globalen Kampf gegen den Islam geprägt sein.”

Tötet sie, wo ihr sie trefft: Islamischer Antisemitismus
Michael Ley
ISBN: 978-3-982033624
104 Seiten
10,- Euro



Die sechs Säulen des Dschihad

Worauf zielt der Islam letztlich ab und wie versucht er dieses Ziel zu erreichen? Welche Rolle spielt dabei der Dschihad und welcher Säulen bedient sich dieser? Eine strukturelle Tiefenanalyse.

Worauf zielt der Islam ab?

(Jürgen Fritz) Zentrales Ziel der orthodox-islamischen Weltanschauungslehre ist die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft. Hierzu muss alles ‚Unislamische‘ bekämpft werden, ebenso die Träger des ‚Unislamischen‘, die kafir (‚Ungläubige‘). Gemeint ist: Andersgläubige. Aber aus Sicht der orthodox-islamischen Lehre sind alle Andersgläubige – jeder Mensch glaubt ja an irgendetwas, der Ausdruck sollte niemals auf religiösen Glauben eingeengt respektive deformiert werden – ‚Ungläubige‘. Was sie glauben, das zählt für den orthodoxen Muslim nicht, da er die Möglichkeit des Irrtums für sich selbst kategorisch ausschließt und den Irrtum apodiktisch allen anderen zuschreibt (noch kein entwickeltes kritisches Bewusstsein).

Doch wie soll dieses Ziel der islamischen Weltherrschaft erreicht werden? Über den Dschihad. Wie Manfred Kleine-Hartlage wunderbar herausgearbeitet hat, kann der Islam insgesamt als ein Dschihadsystem beschrieben werden. Wichtig hierbei: in langen Zeiträumen denken. Wir reden hier nicht von Jahren oder Jahrzehnten oder von Zeiträumen einer Lebensspanne, sondern in Jahrhunderten. Dies ist einer der Faktoren der islamischen Überlegenheit: Das Langfristigkeitsprinzip. Und zwar das Langfristigkeitsprinzip in der islamischen Lehre und den islamischen Regeln, denen sich der Muslim, genauer: der Mohammedaner absolut zu unterwerfen hat. („Islam“ lässt sich übersetzen mit „Ergebenheit“ oder „Unterwerfung“.) Doch was genau versteht man unter Dschihad (auch: Jihad)?

Was bedeutet Dschihad?

Dschihad bedeutet so viel wie: Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz. Gemeint ist die Anstrengung, der Kampf auf dem Wege Allahs und stellt ein wichtiges, ja, im Grunde das zentrale Konzept des Islam dar. Dieser Dschihad, dieser Kampf auf dem Wege Allahs vollzieht sich auf ganz unterschiedlichen Ebenen, immer aber mit dem gleichen Ziel: der Ausbreitung des Islam, der Unterwerfung aller Gesellschaften, die eine andere Weltanschauung haben, sowie letztlich auf lange Sicht der Ausmerzung dieser oder aber der völligen Unterwerfung, Ausbeutung und Versklavung.

Womit wir es also zu tun haben, ist eine multistrategische und mehrdimensionale Kampfführungweiterlesen



Das muslimische Paradox

Die Migranten fliehen vor dem, das sie selbst in sich tragen und damit zu uns importieren

In eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden, kann kaum anders also paradox bezeichnet werden. Genau das aber sehen wir derzeit, wie Rudolf Brandner im folgenden höchst eindrucksvoll aufzeigt und darlegt. Die muslimischen Migranten importieren just das, vor dem sie fliehen, weil sie in der selbsterzeugten Negativität ihrer religiösen Verhältnisse gefangen bleiben. Oder aber sie infizieren sich mit der freien Erkenntnishaltung von Philosophie und Wissenschaft, was gleichsam zur Vernichtung des Islam in ihnen führen wird. Da diese jedoch nur bei einer Minderheit zu erwarten ist, wird ein muslimisch geführter Bürgerkrieg unumgänglich, der Europa (den Wirt) verwüsten und damit auch den Islam selbst zerstören wird, so dass sich der vermeintliche Sieg des Islam für diesen als Pyrrhussieg erweisen wird.

Muslimische Migranten importieren genau das, wovor sie flüchten

Wer sein Land verläßt und in eine andere Kultur auswandert, hat gemeinhin eine negative Erfahrung der eigenen kulturellen Lebenswirklichkeit und eine entsprechend positiv-bejahende Einstellung zu den Lebensverhältnissen, die dort herrschen – und die er deshalb auch gerne und bereitwillig übernimmt. Paradox wäre, in eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden.

Es ist das muslimische Paradox: Um den nicht nur ökonomischen https://juergenfritz.com/2018/05/16/muslimisches-paradox/“>weiterlesen



Buchbesprechung: Feindliche Übernahme

Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

Der Autor ist zwar weder Arabist noch Islamwissenschaftler, trifft mit diesem Buch aber dennoch den Nagel auf den Kopf. Wer mit Menschen spricht, die längere Zeit in der Welt des Halbmonds gelebt haben oder die – als Angehörige bedrohter Minderheiten – von dort nach Europa geflohen sind, findet die Thesen Sarrazins in jedem einzelnen Punkt bestätigt. Von einer “Religion des Friedens” kann nur daherreden, wer sich mit den Quelltexten des Islam und der gelebten Wirklichkeit in islamischen Staaten niemals ernsthaft beschäftigt hat. Der streitbare Autor hat seine Hausaufgaben indes gründlich gemacht.
Wie man es von seinen früheren Büchern gewöhnt ist, enthält Thilo Sarrazin sich weitgehend jeglicher Spekulation, sondern präsentiert vielmehr gut recherchierte Fakten in gebündelter Form. Rund 70 Seiten mit Quellenangaben und Tabellen sprechen für sich.
Wer sich mit der „Friedensreligion“ des Islam bislang kaum oder noch nicht auseinandergesetzt hat, findet hier eine Fülle von auf Originalquellen (wie Koran und Sunna) basierenden Informationen. Dass Muslime keine Goldene Regel kennen, weil für sie die Welt in gottgefällige Rechtgläubige und von Allah verfluchte und gehasste Kuffar (eine pejorative Bezeichnung für Ungläubige) zweigeteilt ist, die ein tiefer, ja unüberwindlicher Graben trennt, sollten jene leider sehr zahlreichen nützlichen Idioten langsam begreifen, die sämtliche Islamkritiker rigoros bekämpfen und somit tatkräftig dabei mithelfen, ein neues Kalifat auf abendländischem Boden zu errichten. Die damit verbundenen Konsequenzen kann man jederzeit in Gottesstaaten wie Saudi-Arabien und dem Iran in ihrer ganzen Pracht bewundern.
Die Ursachen dafür, dass die Welt des Islam so gut wie keine Wissenschaftsnobelpreise, Patente oder nennenswerte Kunstwerke hervorbringt, von geisteswissenschaftlichen Erkenntnis ganz zu schweigen, gründet für Sarrazin unzweifelhaft auf der selbstreferenziellen Blase, in der sie gefangen ist. Die nach wie vor liebevoll gehegte Illusion von der Überlegenheit ihrer Religion, kollidiert allzu hart mit ihrer politischen Realität, die von Gewalt, Korruption, Armut, politischer Repression und hoffnungsloser Rückständigkeit gekennzeichnet ist.
Für das Abendland gefährlich ist die einzige Front, an der die Welt des Islam überlegen ist: Bei der Fertilität. Der Dschihad lässt sich eben nicht nur mit Petrodollars und Bombengürteln führen. Durch einen gewaltigen Geburtenüberschuss gegenüber der christlichen Welt, wird auf lange Sicht der hier herrschende demokratische Grundkonsens ausgehöhlt und schließlich zerstört werden. Dass totalitäre Ideologien sich bisweilen sehr erfolgreich demokratischer Mittel bedienen, um am Ende ein despotisches Regime zu errichten, sollten gerade wir Europäer nicht vergessen. Um den Anfängen zu wehren, ist es indes längst zu spät.

Feindliche Übernahme
Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht
Thilo Sarrazin
Finanzbuchverlag 2018
495 Seiten, Hardcover
ISBN: 978-3-95972-162-2
24,99,- Euro
Link zu Amazon



Forging Islamic Science

Fake miniatures depicting Islamic science have found their way into the most august of libraries and history books. How?

As I prepared to teach my class ‘Science and Islam’ last spring, I noticed something peculiar about the book I was about to assign to my students. It wasn’t the text – a wonderful translation of a medieval Arabic encyclopaedia – but the cover. Its illustration showed scholars in turbans and medieval Middle Eastern dress, examining the starry sky through telescopes. The miniature purported to be from the premodern Middle East, but something was off.

Besides the colours being a bit too vivid, and the brushstrokes a little too clean, what perturbed me were the telescopes. The telescope was known in the Middle East after Galileo developed it in the 17th century, but almost no illustrations or miniatures ever depicted such an object. When I tracked down the full image, two more figures emerged: one also looking through a telescope, while the other jotted down notes while his hand spun a globe – another instrument that was rarely drawn. The starkest contradiction, however, was the quill in the fourth figure’s hand. Middle Eastern scholars had always used reed pens to write. By now there was no denying it: the cover illustration was a modern-day forgery, masquerading as… weiterlesen



Die Gefährlichkeit politischer Religionen

Und die Torheit der politischen Eliten

(Andreas Tögel) Im Jahr 1923, nach dem missglückten „Marsch auf die Feldherrnhalle”, verfasste Adolf Hitler seine programmatische Schrift „Mein Kampf”. Genau zehn Jahre später kamen die Nationalsozialisten in Deutschland an die Macht. Nicht mittels eines Staatsstreiches. Nein, auf lupenrein demokratische und verfassungskonforme Art. Daraus, dass sie sich demokratischer Mittel bedienten, um die Demokratie nach ihrem Triumph zu beseitigen, machten die nationalen Sozialisten übrigens nie ein Hehl. In der zitierten Schrift aus der Feder des späteren „Führers”, Adolf Hitler, ist die Ausrichtung seiner Bewegung – die Ablehnung jeglichen politisch-weltanschaulichen Pluralismus´ und die Gegnerschaft zum „liberalen Rechtsstaat” – unverhüllt dargestellt. Jeder der wollte, konnte sich anhand der Lektüre dieses Buches, von dem bis 1944 die beachtliche Zahl von knapp elf Millionen Exemplaren gedruckt wurde, ein Bild von den Ereignissen machen, die im Fall einer nationalsozialistischen Machtergreifung dräuen würden.

Das ist indes leider nicht geschehen. Entweder, weil die Menschen sich den mühsam zu lesenden Schmöker nicht zu Gemüte führen wollten, oder weil dessen Inhalt einfach nicht ernst genommen wurde. Ignoranz, Indolenz und Gleichgültigkeit haben dazu geführt, dass die mit dem Nationalsozialismus aufziehende Gefahr grob unterschätzt wurde. So sind die kritischen Kommentare, die von sich moralisch überlegen dünkenden Nachgeborenen in umso größerer Zahl abgegeben werden, je länger der NS-Spuk zurückliegt, letztlich nicht ganz unberechtigt: „Wie konntet Ihr das geschehen lassen?” Natürlich sind nachher immer alle klüger. Außerdem blieben ja nur zehn Jahre Zeit, um sich anhand der „heiligen Schrift” der Nationalsozialisten ein Bild von der Gedankenwelt ihres Führers und seinen Plänen zu machen. Das ist nicht viel.

An allem Unfug der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.
Erich Kästner

Die dunkelsten Stunden Deutschlands liegen mittlerweile viele Jahrzehnte zurück, und von den politischen und militärischen Verantwortungsträgern dieser Zeit ist keiner mehr am Leben. Dass die NS-Ära bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit umso größerer Inbrunst beschworen wird, je länger sie auf dem Misthaufen der Geschichte liegt, wäre ein Grund zur Heiterkeit, wenn die Angelegenheit nicht so ernst wäre. Der doppelt-moralinsaure Furor der selbsternannten Nazijäger ist aus zweierlei Gründen problematisch. Einerseits, weil er das Ausmaß der einst begangenen Verbrechen auf haarsträubende Weise verharmlost: Wenn alle Identitären, Pegida-Aktivisten und AfD-Wähler, deren schwerstes Vergehen im Schwenken schwarzrotgoldener Fahnen besteht, tatsächlich Nationalsozialisten wären, dann können die historischen Originale so schlimm ja nicht gewesen sein; Anderseits, weil dadurch der Blick auf eine hochaktuelle, nachgerade tödliche Gefahr für die abendländische Kultur verstellt wird.

Diese Gefahr blickt auf eine knapp 1400 Jahre währende Tradition zurück und verfügt, wie Juden und Christen, ebenfalls über ein „heiliges” Schrifttum. Die Rede ist vom Islam und dessen aus Koran, Hadithen (Überlieferungen und Zitate des Propheten) und Sira (Biographie Mohammeds) bestehenden, schriftlichen Trilogie. Mehr als die Hälfte dieser Texte haben mit dem Seelenheil der Rechtgläubigen nichts zu tun, sondern widmen sich dem Umgang mit den „Kuffar” (eine abwertende Bezeichnung für „Ungläubige” – also alle Menschen, die nicht an Allah und seinen Propheten Mohammed glauben). Damit erfüllt der Islam, so wie auch der Kommunismus, der Faschismus und der Nationalsozialismus, alle Voraussetzungen, um als „politische Religion”, wie Eric Voegelin sie definiert hat, zu gelten.

Religion ist solange harmlos, solange die Rechte von „Ungläubigen” durch sie nicht eingeschränkt werden. Wer auf den Genuss von Schweinfleisch und Alkohol verzichtet, tut nichts Unrechtes. Wer indes andere dazu nötigt, es ihm gleichzutun, verlässt damit den Boden der abendländischen Zivilisation.

Einwände, wonach Übersetzungen der „heiligen” Texte des Islam aus dem Arabischen nicht gelten würden, weil der Erzengel Gabriel Allahs Worte seinem illiteraten Propheten ja in eben dieser Sprache offenbarte, und diese nicht ohne Bedeutungsverlust übersetzt werden könnten, sind bloße Nebelgranaten zur Verschleierung der Fakten. Immerhin sprechen ja rund 90 Prozent der „Rechtgläubigen” auf dieser Welt entweder kein Arabisch oder sind des Lesens unkundig. Weil sie ihren Glauben auf Übersetzungen der heiligen Texte gründen, die ihnen zum Teil nur mündlich nahegebracht werden, sind sie aber keine weniger guten Muslime.

Anders als im Fall von „Mein Kampf”, hatten die autochthonen Bewohner des Abendlandes jede Menge Zeit, sich mit den schriftlichen Grundlagen, sowie mit der historischen Dokumentation der durch Jahrhunderte hindurch für die Kuffar schmerzlichen Konsequenzen der Islamisierung zu befassen. Das ist in der Vergangenheit nicht geschehen und geschieht auch weiterhin nicht. Der Koran (ganz zu schwiegen von den beiden anderen genannten Quelltexten, die ein Vielfaches an Volumen umfassen), ist eines der für die westliche Welt zwar bedeutendsten, zugleich aber am wenigsten gelesene Buch. Das ist ein fataler Fehler. Denn jede Erkenntnis beruht auf einer Holschuld. Wissen, das man sich nicht aneignet und Tatsachen, die einem fremd sind, kann man nicht beurteilen. Wegschauen, ignorieren und verdrängen allenfalls unangenehmer Wahrheiten, führen aber niemals und in keinem Kontext zu etwas Gutem.

Die im Besitz der Erklärungs- und Deutungshoheit befindlichen Eliten Eurolands befassen sich, entweder, weil sie durch und durch korrupt sind, oder aus Feigheit, Dummheit und purer Niedertracht, lieber mit Dieselfahrverboten und Bratvorschriften für Wienerschnitzel, als mit der größten Herausforderung, mit der die Alte Welt es gegenwärtig zu tun hat. Dass totalitäre Ideologen sich anschicken – unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit – auf demokratische Weise den in der westlichen Welt herrschenden Pluralismus abzuschaffen und eine totalitäre Diktatur zu errichten, scheint die Nomenklatura nicht zu irritieren. Dabei sind die Parallelen zu den Geschehnissen im Deutschland der 1920er und 30er-Jahre unübersehbar.

Die „ungläubigen” Bewohner der westlichen Welt täten gut daran, sich klarzumachen, dass nicht jedermann auf der Welt ihr Desinteresse an der (politischen) Religion teilt. Es gibt Menschen, dank Einwanderungs- und Geburtendschihad werden es täglich mehr, die tatsächlich an Allah, dessen Propheten und an die von ihm verkündeten Botschaften glauben. Wer, mangels Beschäftigung mit den schriftlichen Quellen, meint, die drei „abrahamitischen Religionen” würden sich im Grunde kaum voneinander unterscheiden, und all ihre Gläubigen beteten am Ende doch zum selben Gott (ein von Islamapologeten gerne erzähltes Märchen), liegt voll und ganz daneben. Ein größerer Unterschied zwischen dem Gottesbild der Christen und jenem der Muslime, ist gar nicht vorstellbar. Der Gott der Juden gebietet nämlich, wie der der Christen – und anders als Allah – keine systematischen Pogrome an „Ungläubigen”.

Wenn nackte Gewalt auf dem Vormarsch ist, ist der Kompromiss der rote Teppich.
Ayn Rand

Die Politik des Appeasements ist eine Strategie, die schon im Europa der 1930er-Jahre auf katastrophale Weise gescheitert ist. Hätten die Westmächte auf die nationalsozialistischen Provokationen, wie etwa die friedensvertragswidrige Remilitarisierung des Rheinlandes anno 1936, angemessen reagiert, wäre der Alten Welt vermutlich eine ihrer schlimmsten Katastrophen erspart geblieben. Würden die vom Gift des Kulturrelativismus angekränkelten europiden Eliten angemessen auf die Anmaßungen der rasch an Stärke gewinnenden islamischen Konquistadoren reagieren, könnte ein sich in einigen ihrer Provinzen bereits ankündigender Bürgerkrieg und/oder die von Michel Houellebecq prophezeite Unterwerfung des Abendlandes unter den Halbmond, noch vermieden werden.

Hellseherische Gaben der Bürger, der Machthaber und ihrer intellektuellen Zuträger sind dazu nicht erforderlich. Eine Beschäftigung mit den für uns „Kuffar” hochtoxischen Schriften des Islam reicht aus, um zu erkennen, welches Schicksal uns zugedacht ist. Ein Schicksal, das vor unserer Zeit bereits viele Millionen anderer Europäer, Afrikaner und Asiaten, mittlerweile auch schon ein paar tausend Amerikaner, im Zuge der erfolgreichsten politisch-militärischen Bewegung aller Zeiten, erleiden mussten. Die Zahl der zwischen Rabat und dem Indus zu beklagenden, „ungläubigen” Opfer liegt, nach 1400 Jahren Dschihad, bei mindestens 270 Millionen. Das todwürdige „Verbrechen” diese bedauernswerten Menschen bestand darin, Allah und dessen Propheten die Gefolgschaft verweigert zu haben. Allahs Alternativen hören übrigens auch heute noch auf die Namen Unterwerfung oder Tod.

Aus dem Koran und der Sunna (so wird die Zusammenfassung von Hadith und Sira bezeichnet) geht an vielen Stellen hervor, dass Allah alle Kuffar hasst. Minutiös wird die Art und Weise beschrieben, wie unnachsichtig und brutal die Rechtgläubigen mit „Ungläubigen” zu verfahren haben. Mohammed setzte den ihm geoffenbarten Willen Allahs ab 622 (dem Jahr der Hidschra von Mekka nach Yathrib, dem späteren Medina) konsequent um, versklavte oder tötete fortan jeden, der sich seinem totalitären Machtanspruch in den Weg stellte. Er lieferte damit ein für jeden Muslim leuchtendes Vorbild, dem es nachzueifern gilt. Seine frühen Erben taten es ihm gleich und standen rund 100 Jahre nach seinem Tod nicht mehr weit vor den Toren von Paris. Gewaltanwendung im Namen der Ausbreitung der Lehre Mohammeds, gilt dem wahrhaft Rechtgläubigen bis heute als eine Tugend.

An der expansiven Ideologie des Islam hat sich seit dem siebenten Jahrhundert bis in die Gegenwart nichts geändert. Da seine schriftlichen Grundlagen sich auf das geoffenbarte Wort Allahs gründen, sind sie unabänderlich und für alle Zeiten gültig. Die immer wieder beschworene Hoffnung auf einen aufgeklärten, demokratiekompatiblen „Euroislam” entbehrt daher jeder Grundlage. Menschengemachte Gesetze können niemals über oder gleichwertig neben Allahs Anordnungen stehen. Der Kampf der Diener Allahs gegen die „Ungläubigen” (gleich, ob Anhänger anderer Religionen, Agnostiker oder Atheisten), ist, auch das sollte jeder wissen, immer defensiver Natur, da das Nichtglauben einen Angriff auf Allah und damit ein todwürdiges Verbrechen darstellt. Das ist Dialektik vom Allerfeinsten. Aggression ist Selbstverteidigung. Eine frühmittelalterliche Version von „1984″ auf Arabisch.

Beim oben Niedergeschriebenen handelt es sich nicht um wirre Phantasien christlicher Kreuzfahrer oder „islamophober” Narren. Alles lässt sich in den Quellen nachlesen und ist damit überprüfbar. Wer´s nicht glaubt, greife bei der nächsten Gratisverteilung des Korans in einer Fußgängerzone zu oder kaufe sich eine seriöse Übersetzung. Die Lektüre weiterführender Literatur ist indes insofern unabdingbar, als der Koran eine nach ihrer Länge (!) geordnete Sammlung von Kapiteln (114 Suren) enthält, die aufgrund ihrer vielfachen Widersprüchlichkeit keinen Sinn ergibt, wenn man sie nicht im Lichte ihrer Entstehungsorte und -Zeiten liest. Mekka, von wo der unbedeutende und machtlose Prediger Mohammed fliehen musste, oder Medina, wo er sich zum allmächtigen Kriegsherrn wandelte.

Der Islam ist das mit großem Abstand erfolgreichste Eroberungskonzept aller Zeiten. Seine Anhänger streben bis in unsere Tage nicht den kurzfristigen Erfolg an, sondern nachhaltige Ergebnisse. Sie haben Zeit. Sie denken, anders als westliche, hoffnungslos dem Kurzfristdenken verfallene Wohlfahrtsstaatsdemokraten, in Generationen, ja in Jahrhunderten. Nur in zwei Fällen – erstmals im späten 15. Jahrhundert in Spanien, und im Gefolge der 1683 erfolgten, zweiten Türkenbelagerung Wiens, gelang ein „roll back”, wurde die Welt des Halbmonds entscheidend zurückgeworfen. Eine dieser zwei Scharten konnten die Diener des Propheten indes längst auswetzen. Heute stehen sie nicht mehr vor, sondern mitten in Wien.

Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtetes System ist es, Kriminelle zu schonen,**** aber politische Gegner als Kriminelle zu behandeln.
Alexander Solschenizyn

Die Rolle der politischen Eliten im Westen und der mit diesen in einem symbiotischen Verhältnis stehenden Intellektuellen, verdient eine besondere Würdigung. Nicht nur, dass diese Leute, die es ja aufgrund ihrer Bildung besser wissen müssten, keine Maßnahmen gegen die in Europa (mit Ausnahme der Visegrád-Staaten) immer schneller fortschreitende Islamisierung ergreifen, fördern sie diese auch noch nach Kräften, indem sie den massenhaften Import von kontrafaktisch als „Flüchtlinge” deklarierten potentiellen Gewalttätern aus dem Orient und aus Nordafrika fördern. Inzwischen vergeht kaum noch ein Tag ohne an europäischen Kuffar verübte Gewaltverbrechen. Die gehen mit der Ausbreitung des Islam in Euroland unübersehbar Hand in Hand. Niemals handelt es sich bei den Tätern um Migranten aus Fernost, Süd- oder Nordamerika; Niemals werden die mittlerweile zur täglichen Routine gewordenen Messerattacken durch Hindus, Buddhisten, Juden oder Mormonen verübt. Hier ist mehr als um eine zufällige Korrelation erkennbar. Das Täterprofil ist eindeutig: Allahu Akbar! Keiner der seit 9/11 aktiv gewordenen Attentäter hat seine Tat mit dem Ausruf „Gelobt sei Jesus Christus” begleitet.

Kommt es, als Reaktion auf abscheuliche Bluttaten durch muslimische Eroberer, zu spontanen Protestkundgebungen, werden diese von den politisch Verantwortlichen und den Hauptstrommedien prompt als „Naziaufmärsche” oder „Hetzjagden auf Ausländer” qualifiziert. Merke: Helldeutsche „demonstrieren” oder „versammeln sich“. Dunkeldeutsche „rotten sich zusammen” oder „marschieren auf“. Die Wortwahl verrät, wem die Sympathien des politisch-publizistischen Komplexes gehören. Keine Rede von ausgewogener Berichterstattung oder Fairness im Umgang mit andersdenkenden Zeitgenossen. Dass es sich bei Kundgebungen besorgter Bürger, die von jedem Partei- oder Redaktionsassistenten taxfrei und ungestraft als Nazis diffamiert und damit für vogelfrei erklärt werden, um Symptome einer auf den Namen muslimische Landnahme hörenden, unbehandelten Grundkrankheit handelt, sollte mittlerweile sogar den dümmsten Refugees-Welcome-Aktivisten einleuchten. Tut es aber nicht.

Den Sozialisten in allen Parteien ist kein Preis zu hoch, um auch noch die letzten verbliebenen Reste der bürgerlichen Ordnung niederzuwerfen. Zu diesem Zweck scheuen sie – Houellebcq hat es in seinem Buch „Soumission” trefflich beschrieben – selbst vor einem Bündnis mit von Hass auf die westliche Lebensart zerfressenen islamischen Kollektivisten nicht zurück. Gleich und gleich – Totalitärer und Totalitärer – gesellt sich eben gern. Von Heinrich Himmler bis Oskar Lafontaine haben deutsche Linke stets warme Worte für den Islam und seine Protagonisten gefunden. Dass der in den islamischen Schriften enthaltene Anteil judenfeindlicher Passagen größer ist als jener, der sich in „Mein Kampf” findet, ist ein in diesem Zusammenhang nicht ganz unwesentliches Detail.

Bei jedem Kompromiss zwischen Gut und Böse kann nur das Böse profitieren. Der Kompromissler ist wie der Schlauch, durch den das Blut der Guten fließt, um das Böse zu versorgen.
Ayn Rand

Man kann über die linke Publizistin Alice Schwarzer denken, wie man will. In den Reihen der 68er und deren Epigonen ist sie die einzige, die im vorliegenden Zusammenhang Ross und Reiter klar benennt und die die mit dem Vormarsch des Islam auf europäischem Boden verbundenen Gefahren offen anspricht. Dass Juden, Frauen und Homosexuelle nach einer muslimischen Machtergreifung zu den ersten Opfern zählen werden, liegt auf der Hand. Linke Narren, die, in ihrer selbstreferenziellen Blase gefangen, dennoch die Geschäfte eines neuen Kalifats betreiben, sägen also mit größter Begeisterung an genau dem Ast, auf dem sie sitzen – und zwar baumseitig.

Der Sozialismus scheint tatsächlich, wie es der russische Autor Igor Schafarewitsch so eindrucksvoll beschreibt, eine „anthropologische Konstante” zu sein. Der Islam verlegt de facto, wie es auch für alle anderen politischen Religionen typisch ist, das Paradies ins Diesseits. Sobald nämlich das islamische „Haus des Friedens” endgültig über die im „Haus des Krieges” hausenden Kuffar gesiegt und das Banner des Propheten über dem gesamten Erdkreis getragen hat, wird es ausbrechen.

Sei´s drum – ein bisserl Unterwerfung wird schon nicht schaden. Immerhin enthebt eine totale Unterwerfung der Bürde selbständigen Denkens. Und damit haben vom Freisinn unbelastete Sozialisten – also gut 95 Prozent aller Europäer – ja nun wirklich kein Problem.



Asylwesen, Massenmigration, Bevölkerungsaustausch und multikulturelle Phantasmen

Mitte August ist die bisher kaum öffentlich in Erscheinung getretene EU-Abgeordnete Claudia Schmidt mit einem ausführlichen Text aufgefallen, in dem sie kritisierte, dass die Inkompatibilitäten zwischen der europäischen und der afrikanischen bzw. islamischen Kultur ignoriert werden, dass die Massenzuwanderung zu Verwerfungen sowohl in Europa als auch in den Herkunftsländern führen werde und dass westliche Entwicklungshilfe aufgrund stammesgesellschaftlicher Verhaltensmuster weitgehend wirkungslos sei. Nachdem sich grüne Aktivisten, die NEOS-Chefin Meinl-Reisinger sowie der wahrhaft EU-gläubige ÖVP-Parlamentarier Othmar Karas darin überboten, Claudia Schmidt des übelsten “Rassismus” und der Menschenfeindlichkeit zu bezichtigen, fühlte sich ÖVP-Generalsekretär Nehammer bemüßigt, seine Mandatarin zum Kotau zu zwingen und ihren eigenen Aussagen öffentlich abzuschwören.

“Das nicht ganz unpolitische Tagebuch” hat [hier] am 19. August treffend analysiert, dass damit die Meinungsfreiheit in Österreich um ein weiteres Stück beseitigt und das Land näher an die Verhältnisse der Inquisition und der Halbdiktatur herangerückt wurde.

Davon unbeeindruckt hat es danach kein einziger Vertreter des politischen Sektors gewagt, der Gleichschaltung beziehungsweise verordneten Friedhofsruhe entgegenzutreten und darauf hinzuweisen, dass die kulturelle Defizienz und der Mangel an Leistungs- und Entwicklungsimpulsen in der islamischen Lehre als Ursachen des Elends der Dritten Welt und des derzeitigen zivilisatorischen Regresses in Europa kultur- und religionssoziologisch belegt und empirisch bestens dokumentiert sind. Ebenso hat kein Politiker oder Exponent des öffentlichen Lebens darauf insistiert, dass es eben genau die kulturellen und religiösen Unterschiede sind, die uns, besonders seit dem “Flüchtlings”-ansturm ab 2015 die sattsam bekannten Probleme in den Bereichen der öffentlichen Sicherheit, des Schul- und Ausbildungswesens, des Arbeitsmarktes und der sozialen Systeme bescheren.

Das Dogma der multikulturellen Gesellschaft, der segensreichen kulturellen “Bereicherung” und der ökonomischen “Alternativlosigkeit” zur Blutzufuhr mit unverbrauchten “motivierten und gut ausgebildeten Arbeitskräften” steht damit als Staatsreligion offenbar außer Zweifel. Unbeschadet parteipolitischer Zugehörigkeiten wird also die Lehre des Kultursozialismus als unverzichtbare Basis des Herrschaftswissens allgemein anerkannt. Soweit das Beziehungsgefüge von metapolitischer Theorie und realpolitischer Wirklichkeit. Dem steht das Beziehungsgefüge von kultureller Realität und gesellschaftlicher Praxis gegenüber.

Am 22. August wurde das Urteil gegen den 22-jährigen gebürtigen Afghanen Hikmatullah St. im Strafprozeß wegen Mordes an dessen leiblicher Schwester Bakhti verhängt. Er erhielt lebenslänglich für eine Tat, mit der er laut Richter “außerhalb der Gesellschaft” stehen würde. Es kann nicht oft genug zitiert werden, was der Mörder als Begründung für seine Tat angab: “Ich habe es wegen der Kultur begangen.” Sein Rechtsvertreter hatte ihn offenbar erfolgreich präpariert, keinen religiösen Bezug in den Mund zu nehmen. In den ersten Einvernahmen durch die Kripo hatte er noch beteuert: “Es ist gut, dass sie tot ist. Sie hat unsere Eltern immer wieder zum Weinen gebracht und die Ehre unserer Familie beschmutzt.” Womit die “Ehre der Familie beschmutzt” wurde, erschließt sich aus den Einvernahmen des Täters und der Familienangehörigen:

  • Sie wollte kein Kopftuch tragen.
  • Sie wollte die schulische Ausbildung beenden und selbst über die Wahl eines Berufes entscheiden.
  • Sie wollte sich ihre Freundinnen selbst wählen, auch aus Kreisen, die nicht ihrem Herkunftsland und ihrer Religion entstammten.

Die Familie reagierte unter anderem dadurch, dass das Mädchen die elterliche Wohnung nicht ohne Begleitung verlassen durfte. Insbesondere auch auf dem Weg zur Schule wurde sie von einem der Brüder begleitet.
Ebenso wurde eine “arrangierte Ehe” angekündigt.

Bakhti flüchtete zweimal in ein Kriseninterventionszentrum — einmal nach Graz, einmal (wenige Tage vor ihrem Tod) in eine Einrichtung in Wien. Sie gab dort an, dass sie von Vater und Bruder regelmäßig geschlagen worden wäre und erstattete Anzeige. Weiters berichtete sie, dass ihr angedroht wurde, dass sie für die angekündigte Zwangsehe nach Pakistan verbracht werden würde, zwei ihrer Schwestern wären bereits dorthin verheiratet worden

Die Maßnahmen der Familie gegen Bakhti sind nicht nur durch den Koran einfach nur gedeckt, sondern werden durch diesen auch ausdrücklich angewiesen. Die folgende Liste ist nur eine Minimal-Sammlung einschlägiger Anweisungen und Sichtweisen:

Kopftuch-Pflicht

“Und sage den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihrer Ausschnitte schlagen, und ihre Zierde nicht offen zeigen,…” (Sure 24, Vers 31)

Kontakt zu Nicht-Muslimen

“Die Ungläubigen sind eure offenen Feinde.” (Sure 4, Vers 101)

“O ihr Gläubigen, schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen und wünschen nur euer Verderben.” (Sure 3, Vers 149)

“Nehmt euch unter ihnen keine Vertrauten.” (Sure 4, Vers 89)

Isolierung der Frau

“O ihr Frauen des Propheten! … Haltet euch in euren Häusern auf; und stellt euch nicht zur Schau wie in der Zeit der früheren Unwissenheit.” (Sure 33. Vers 32 bis 33)

“Darum sind rechtschaffene Frauen demütig ergeben und hüten das zu verbergende, weil Allah es hütet.” (Sure 4, Vers 43)

Arrangierte Ehe

“Und verheiratet die Noch-Ledigen unter euch und die Rechtschaffenen von euren Sklaven und Sklavinnen.” (Sure 24, Vers 32) “Und verheiratet nicht gläubige Frauen mit Götzenanbeten, ehe sie an Allah allein glauben.” (Sure 2, Vers 221) “Und heiratet sie mit der Erlaubnis ihrer Angehörigen und gebt ihnen ihren Lohn in rechtlicher Weise, wenn sie ehrbar sind, nicht solche, die Hurerei betreiben und sich einen Liebhaber halten!” (Sure 4, Vers 25)

“Zustimmung” der Frau zur Ehe

“Oh Gesandter Allahs, und wie äußert sie ihr Einverständnis? Er sagte: Indem sie schweigt.” (Hochrangige Hadith nach Sahih al-Buchari, Nr.
4741)

Schlagen der Kinder:

“Befehlt euren Kindern, zu beten, wenn sie sieben Jahre alt werden, und schlagt sie dafür (zum Gebet), wenn sie zehn Jahre alt werden.” (hochrangige Hadith nach Abu Dawud 495, Buch 2, Nr. 105). Mohammed selbst schlug seine Kind-Frau Aischa zu Erziehungszwecken: “… Der Gesandte Allahs… Er schlug mich gegen die Brust, und es tat mir weh.
Und dann sagte er: Dachtest Du, dass Allah und sein Gesandter dich ungerecht behandeln würden?” (Hochrangige Hadith nach Sahih Muslim, Buch 004, Nr. 2127)

Vergeltungsrecht, Blutrache für ein “Unglück in der Welt”

“Und tötet nicht die Seele, die Allah verboten hat zu töten, außer aus einem rechtmäßigen Grund. Wer ungerechterweise getötet wird, dessen nächstem Verwandten haben Wir Ermächtigung erteilt, Recht einzufordern.
Doch soll er nicht maßlos im Töten sein, den ihm wird gewiß geholfen.” (Sure 17, Vers 33). “Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne dass es einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet hat, so soll es sein, als ob er alle Menschen getötet hätte.” (Sure 5, Vers 33)

Die Wendung “auf der Erde Unheil stiften” wird unzweideutig als eine Auflehnung gegen die Ordnung Allahs definiert, woran bereits im unmittelbar folgenden Vers kein Zweifel gelassen wird: “Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen, dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden. Oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für die eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.” (Sure 5, Vers 53).

Im Islam gibt es also überdeutliche Grundlagen für die Kopftuch-Pflicht, die Separation gegenüber “Ungläubigen”, die Isolation der Frau, die “arrangierte” Ehe, das Schlagen der Kinder. Und es gibt “rechtmäßige Gründe” zu töten.

Das ist es, was der Mörder seiner Schwester mit dem Motiv “wegen der Kultur” umschrieben hat.

Es ist nur allzu natürlich, dass sich im Lesen einer derartigen Ausführung solchen Analyse alles gegen den vermeintlichen Kern dieser Analyse sträubt. Und mit schöner Regelmäßigkeit kommt an einem solchen Punkt immer der reflexartige Vorwurf, der Autor einer solchen Analyse würde ja alle Muslime als potentielle Mörder stigmatisieren. Und meist verbunden mit diesem Vorwurf ist die Unterstellung, dem Islam würde im Zuge einer solchen Darstellung die “Schuld” an einem Mord gegeben werden, weil er als die “Ursache” der Tötungsabsicht bezeichnet werden würde.

Beide Unterstellungen sind falsch. Umso mehr ist es an dieser Stelle notwendig, strenges, messerscharfes Denken zur Anwendung zu bringen, um die Pointe der Ausführung nicht zu verlieren und nicht vor deren tragweitenreichen Folgen die Augen zu verschließen.

Menschen haben, wie uns die Handlungstheorie lehrt, keine “Ursachen” für ihr Handeln, denn sie sind keine mechanischen Automaten. “Ursache” und “Wirkung” sind Begriffe aus der Kausalitätsanalyse der Physik. Im menschlichen Handeln gibt es keine Kausalität. Menschen haben Gründe für ihr Handeln, und sie erwerben im Laufe ihres Lebens Handlungsdispositionen, die sie befähigen, diese Gründe zu beurteilen und zu bewerten.

Jeder Mensch hat in seiner Vergangenheit viele Handlungsdispositionen erworben, nicht wenige davon beinhalten einander widersprechende Komponenten. Das gilt selbstverständlich auch für alle Muslime. Sie leben, egal ob im Westen oder in ihren Herkunftsländern, in einer multipolaren Welt unterschiedlicher Wertekonzepte, deren sie sich insbesondere in einem komplexen Kosmos des globalen medialen Einflusses nicht entziehen können.

“Handeln ist wählen”, lehrt uns Ludwig von Mises. Angesichts einer Handlungssituation sind wir herausgefordert, zu entscheiden, ob ein bestimmter Sachverhalt als Grund für die Aktualisierung einer bestimmten Disposition bewertet wird oder nicht. Auch Muslimen steht es — mehr oder weniger — frei, aus der Vielzahl der erworbenen Dispositionen eine bestimmte als entscheidungsrelevant zu begreifen. Selbst wenn sie im islamischen Glaubensgut tief verwurzelt sind, können sie in einer konkreten Situation zu Absichten gelangen, in denen einzelne koranische Imperative keine handlungsbestimmende Aktualität erlangen.

(Um die Sache nicht zu kompliziert zu machen, wollen wir in diesem Rahmen von einer Miteinbeziehung der Wirkung des “natürlichen Sittengesetzes” absehen.)

Es hängt also davon ab, ob ein Moslem die Optionen zur Nutzung von Problemlösungsmechanismen wahrnimmt, die außerislamische Ressourcen verfügbar machen. Die Nutzung außerislamischer Entscheidungsgrundlagen wird dem gläubigen Moslem dadurch möglich gemacht, dass auch jedes noch so klare Interdikt einer konkreten Glaubensvorschrift einen gewissen Spielraum zur Beurteilung eines aktuell vorliegenden Sachverhaltes offenlässt. So wäre es z. B. durchaus naheliegend, die Frage zu stellen, was man denn in einer konkreten Situation unter “maßlos im Töten” zu verstehen beliebt.

Bevor man zu viel Hoffnung in die Propagierung einer “friedliebenden Leseart” des Koran legt, die die Probleme mit dem Islam in den westlichen Ländern beseitigen könnte, sollten zwei unleugbare Aspekte berücksichtigt werden:

  1. Im oben zitierten Tötungsauftrag von Sure 5, Vers 33 findet sich als Zentralbegriff das arabische Verbum “hiaraba”. Es umfasst “das mit der Tötungsabsicht betriebene gewaltsame Vorgehen gegen diejenigen, die sich eines Angriffs auf Allah und Mohammed schuldig gemacht haben, d.h. die sich dem Islam widersetzen”. Man kann natürlich den eigentlichen Sinn durch interpretative Übersetzungen in andere Sprachen abschwächen. Aber am Ende des Tages gravitieren in einer sich immer mehr islamisierenden Gesellschaft die Übersetzungsvarianten in Richtung des Original-Sinns.

  2. Von selbsternannten “Islamverstehern” wird immer wieder urgiert, man dürfe einzelne “grauslich scheinende” Verse “nicht aus dem Zusammenhang reißen”. Aber der Zusammenhang ist immer der Geist des Korans in seiner Gesamtheit. Und dieser lässt mit seiner Erwartung an den Adressaten letztlich keinen Zweifel. Folgende Interpretationsrichtlinie findet sich an verschiedensten Stellen in unterschiedlichen Formulierungsvarianten: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf (hier wird das Wort “quital” verwendet, d.h. “Kampf mit der Waffe”), obwohl er (der quital) euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, das gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, das für euch schlecht ist. Allah weiß, aber ihr wisst nicht.” (Sure 2, Vers 216)

Es kann kein Zweifel bestehen, dass die koranische Ordnung ein Handlungs- und Wertegefüge intendiert, dessen Ultima Ratio stets die exzessive Anwendung körperlicher Gewalt ist. Wer sich weigert, im Ernstfall ein Mitvollstrecker dieser Ordnung zu sein, wird letztlich als Befehlsverweigerer gegenüber Allah selbst begriffen und entsprechend behandelt. Er kann dann auch keinesfalls damit rechnen, der opulenten Paradieserwartung mit ihren “zweiundsiebzig Jungfrauen, die weder Mensch noch Dschinn bisher entjungfert hat” teilhaftig zu werden.

Dennoch sind Akte wie der entsetzliche Mord des Hikmatullah St. an seiner Schwester Bakhti in jeder Gesellschaft, auch in einer vom Islam noch so sehr durchdrungenen, der äußerste Eckpunkt eines Kontinuums von Verhaltensweisen, die in der islamischen Lehre wurzeln. Sie werden in jeder Gesellschaftskonstellation sehr selten vorkommen: in einer geschlossenen islamischen Gesellschaft deswegen, weil sich dort kaum jemand so verhalten wird, dass er in einen Handlungsgrund (s.o.) für einen potentiellen Blutrache-Vollstrecker provoziert; und in einer westlich-säkularen Gesellschaft mit islamischem Minderheitsanteil deshalb, weil dort auch für Muslime Entscheidungsgrundlagen wirkmächtig sind, die außerislamische Problemlösungs-Ressourcen miteinbeziehen (s.o.).

Diese Einschätzung sollte allerdings dennoch nicht als beruhigend wahrgenommen werden. Denn die bisherige Analyse der Handlungssituation im Sinne der Mises-Definition “Handeln ist wählen” ist nur die halbe Wahrheit. Sie beschreibt ihrerseits ebenfalls nur einen äußersten Eckpunkt auf dem Kontinuum unterschiedlicher Typen bzw. Arten des menschlichen Handelns. Dieses Kontinuum verläuft zwischen explizit reflektierten, das heißt bewusst Ursache und Wirkung abwägenden Handlungen einerseits und vollständig habitualisierten, d.h.
unterbewusst automatisierten Handlungsvollzügen andererseits.

Wir sind damit im eigentlichen Zentrum des Problems angelangt. Es ist richtig, dass gläubige Muslime durch die explizite Vermittlung von Glaubensinhalten bei Moscheebesuchen, beim Freitagsgebet oder allenfalls auch bei der Koranlektüre in ihrem Bewusstsein beeinflusst werden. Aber nicht wenige Muslime haben den Koran nie gelesen, manche von ihnen, weil sie aufgrund ihres Analphabetismus dazu gar nicht imstande sind.
“Islamversteher” versteigen sich daher gelegentlich zu der Behauptung, durchschnittliche “Alltags-Muslime” können in ihren Wertvorstellungen gar nicht durch vermeintlich aggressive Anweisungen zum Handeln animiert worden sein, da sie diese ja nie in einer verschriftlichten Form rezipiert hätten. Islamische Glaubensquellen würden daher mit dem gewalttätigen Handeln einzelner Menschen nicht in Verbindung stehen.

Sie negieren, dass die Hauptquelle des Bewusstseins und Handelns unter dem Einfluss der Religion die Kultur ist. Die Hauptdeterminante jeder Kultur ist Religion. Menschliche Gemeinschaften entfalten sich im Wechselspiel (der Bipolarität) von Inkulturation und Sozialisation.
Kultur wird geprägt durch die Kondensation religiöser Topoi — Inkulturation. Menschen resorbieren die wichtigsten Teile ihrer Identität aus der Kultur — Sozialisation. Keine Religion ist in diesem Prozess so effektiv wie der Islam, denn sein Kult und sein Ritus liefern einprägsame kognitive Muster, deren Synthese kulturelle Konzepte entstehen lässt.

Der sogenannte “Ehrenmord” ist ein solches Konzept. Seine Bezeichnung existiert nicht in irgendeiner islamischen Glaubensquelle, und als Begriff ist er eine Erfindung der Kriminalitätssoziologie des Westens, mit der das Unvorstellbare verbalisierbar gemacht werden soll. Aber seine Versatzstücke finden sich zur Gänze im Koran — sie wurden weiter oben vollständig aufgezählt:

Uneingeschränkte Verantwortlichkeit der Angehörigen für die sexuelle Integrität der Tochter; feindselige, geradezu paranoide Erwartungshaltung gegenüber dem bösen Einfluss der “Ungläubigen”; Allzuständigkeit für die Aufrechterhaltung und Verteidigung der Ordnung Allahs; Definition der Verpflichtung gegenüber Allah als Blutschuld gegenüber dem Stammesgott; Vergeltungsrecht bzw. Blutrache zur Beseitigung von Ungleichgewichten (eines “Unheils auf der Erde”).

In all den Prozess-Berichten betreffend den “Ehrenmord” des Afghanen Hikmatullah St. an seiner Schwester Bakhti fand sich kein einziges Mal das Wort “Islam”. Es war “wegen der Kultur”, wie sich der Mörder in seiner Sprache gegenüber dem Gericht rechtfertigte. Der Hinweis auf “die Kultur” wurde von einigen Medien begierig aufgegriffen. Die Familie St. würde aus der “pashtunischen Stammesgesellschaft” kommen, die große Teile Afghanistans und Pakistans überzieht. Doch es kann kein Zweifel daran bestehen, dass sich die Familie, inklusive des Mörders, in ihrem gesamten Lebensvollzug geradezu archetypisch Scharia-konform verhalten hat und verhält.

Das ist ganz und gar nicht verwunderlich. Als die muslimischen Araber bereits unter dem zweiten “Rechtgeleiteten Kalif”, Omar, Mitte des 7.
Jahrhunderts das damalige Khorasan eroberten, fanden sie eine Stammesordnung vor, die die wichtigsten Bauelemente enthielt, die der Islam sich bereits in seinem Quellgebiet im Zuge seiner Entstehung einverleibt und dogmatisiert hatte. Die pashtunische Gesellschaftsordnung und der Islam verschmolzen zu einer geradezu kongenialen Einheit, die aufgrund des mondialen Herrschaftsanspruchs des Islam dauerhaft kultur- und gestaltprägend wurde. Im Pashtunwali, dem pashtunischen Gewohnheitsrecht ist “mang” die männliche Ehre, deren Verletzung mittels “tura” (das Schwert) der “badal” (die Rache) zugeführt werden muss. Es besteht kein Zweifel: Die afghanische Kultur ist ein würdiges Total-Kondensat der islamischen Glaubensgrundlagen.
Ihre Angehörigen sind wahre “Gläubige”.

Die afghanische Familie des Mörders und des Mordopfers identifizierte bereits vor einem Jahrzehnt Österreich als Wunschland ihrer privaten “Hidschra” (Auswanderung). Der Vater war bereits 2009 ins Land gekommen. Er habe zu Hause “viele politische Feinde” gehabt. In den ersten vier Monaten arbeitete er als Taxifahrer. Seither ist er arbeitslos, weil er angibt, von Kopfschmerzen geplagt zu sein. 2013 holte er seine Familie im Zuge der “Familienzusammenführung” nach Österreich. Die Mutter von damals sieben Kindern hat in Österreich inzwischen zwei weitere bekommen. Sie ist 38 Jahre alt, ihr ältester Sohn 24. Nicht eines der Kinder hat seit ihrer Ankunft in Österreich je auch nur eine Minute gearbeitet. Die Mutter spricht bis heute kein Wort Deutsch. Die Eltern sind, auch in ihrer Muttersprache, Analphabeten.

Die Kinder mussten naturgemäß in Österreich Schulen besuchen. Mörder Hikmatullah war dennoch nicht imstande, auf die Fragen des Richters in Deutsch zu antworten. Er war bereits vor der Bluttat häufig mit dem Gesetz in Konflikt geraten und mehrfach vorbestraft wegen Diebstahls und diverser Gewaltdelikte. Die Mutter gab im Zuge eines Interviews zwei Wochen nach dem gewaltsamen Tod der Tochter bekannt, dass sie dieses schon vergessen hätte. Eine der Töchter sprach in die Kamera, dass der österreichische Staat gut für die Familie sorgen würde.

Bakhti hatte sich offenbar für einen anderen Lebensweg entschieden als die übrigen Mitglieder der Familie. Das war ihr Todesurteil. “Wegen der Kultur”.

Wir kommen zu Einleitung dieses Aufsatzes zurück: Eine ÖVP-Abgeordnete hatte festgestellt, dass die islamische und die afrikanische Kultur mit der europäischen unvereinbar ist und die Masseneinwanderung aus den von diesen Kulturen beherrschten gebieten zu schweren Verwerfungen führen wird. Von Grünen und NEOS wurde sie dafür des übelsten Rassismus bezichtigt und vom ÖVP-General politisch gezüchtigt und de facto entsorgt, während das restliche politische Establishment dazu schwieg.

Auch im Lichte von Fällen wie desjenigen der bemitleidenswerten Bakhti ist es sinnlos, mit Vertretern des linken Establishments oder mutlosen Pseudo-Bürgerlichen darüber zu diskutieren, was denn nun an den hier relevierten fremden Kulturen mit der unseren vereinbar oder mit dieser gar eine Bereicherung sei. Dieser Zeitvergeudung sollte man sich nicht mehr aussetzen.

Sehr wohl aber ist die Diskussion darüber erforderlich, wer denn jetzt die Verantwortung für das Hereinholen von abertausenden Familien trägt, die dieselben Kulturmuster aufweisen wie die Familie St. Wer denn nun die Verantwortung dafür trägt, dass die im Islam kondensierte Kultur der stammesgesellschaftlichen Blutrache zum latenten Quellpunkt des Auftrennens unserer jahrhundertelang auf dem christlichen Kulturfundament gewachsenen Gesellschaft geworden ist. Und wer jetzt die Verantwortung dafür trägt, dass die (nunmehr tragischer Weise nur mehr zehnköpfige) Familie St. bereits bis jetzt hunderttausende Euro an österreichischem Volksvermögen aufgezehrt hat und auch in Zukunft wohl nichts oder kaum etwas zu Wertschöpfung beitragen wird.

Und angesichts der Übung, in der das offenbar immer unwiderstehliche “moralische” Argument gegen das “egoistische” Motiv nationaler Sicherheitsinteressen ausgespielt wird (wer möchte denn schon den Tod der in ihren Herkunftsländern nicht lebensfähigen Kinder verantworten?): Wer übernimmt jetzt die moralische Verantwortung für den Tod der freiheitsliebenden Bakhti, die nur siebzehn Jahre alt werden durfte? Man wird wohl davon ausgehen dürfen, dass sie noch leben würde, wenn ihre Familie nicht ermutigt worden wäre, das Heimatland zu verlassen. Oder?

Mag. Christian Zeitz ist wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie und Islambeauftragter des Wiener Akademikerbundes.



The Return of Islam

Bernard Lewis – 01.01.1976

In the great medieval French epic of the wars between Christians and Saracens in Spain, the Chanson de Roland, the Christian poet endeavors to give his readers, or rather listeners, some idea of the Saracen religion. According to this vision, the Saracens worshipped a trinity consisting of three persons, Muhammad, the founder of their religion, and two others, both of them devils, Apollin and Tervagant. To us this seems comic, and we are amused by medieval man unable to conceive of religion or indeed of anything else except in his own image. Since Christendom worshipped its founder in association with two other entities, the Saracens also had to worship their founder, and he too had to be one of a trinity, with two demons co-opted to make up the number. In the same spirit one finds special correspondents of the New York Times and of other lesser newspapers describing the current conflicts in Lebanon in terms of right-wing and left-wing factions. As medieval Christian man could only conceive of religion in terms of a trinity, so his modern descendant can only conceive of politics in terms of a theology or, as we now say, ideology, of left-wing and right-wing forces and factions.

This recurring unwillingness to recognize the nature of Islam or even the fact of Islam as an independent, different, and autonomous religious phenomenon persists and recurs from medieval to modern times. We see it, for example, in the nomenclature adopted to designate the Muslims. It was a long time before Christendom was even willing to give them a name with a religious meaning. For many centuries both Eastern and Western Christendom called the disciples of the Prophet Saracens, a word of uncertain etymology but clearly of ethnic not religious connotation, since the term is both pre-Islamic and pre-Christian. In the Iberian peninsula, where the Muslims whom they met came from Morocco, they called them Moors, and people of Iberian culture or under Iberian influence continued to call Muslims Moors even if they met them in Ceylon or in the Philippines. In most of Europe, Muslims were called Turks, after the main Muslim invaders, and a convert to Islam was said to have “turned Turk” even if the conversion took place in Marrakesh or in … read more



Chronologie der islamischen Expansion durch das Schwert

624 nChr. bis 2001+.

Die Zeittafel – Fakten:

  • 624 Sieg von Badr und Vertreibung des jüdischen Stammes der Banu Qainuqa. 800 Männer werden niedergemetzelt und ihre Frauen und KInder versklavt.
  • 625 Niederlage von Uhud und Vertreibung der Juden der Banu Nadir
  • 627 die sogenannte ‚Grabenschlacht’; Massaker an den jüdischen Banu Quraiza
  • 629 Muslime attackieren die byzantinische Garnison Muta Mohammed marschiert im Jahre 630 mit 10 000 Soldaten in Mekka ein, nachdem er Jahre zuvor es schon versucht hatte(628) und einen Friedensvertrag mit den Nichtmuslimen der Kureish abgeschlossen hatte, und richtet ein Blutbad im Namen des Islam an.
  • 630 Kriegszüge und Belagerung der Stadt TaŽif (polytheistische Widerständler) und Tabuk. „Jahr der Abordnungen“ (April 630 – April 631), in dem Mohammed alle ihm bekannten Völker per Brief aufruft, den Islam anzunehmen.
  • der Sultan Alp Arslan griff 513(armenische Zeitrechnung) die Stadt Ani an, ermordete alle nichtmuslimischen Einwohner bis auf die Frauen und Kinder, die in die Sklaverei geschickt wurden
  • (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
  • 632 Tod Mohammeds.
  • Der Islam ist zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden.
  • Nach dem Tode Mohammeds wurde der „Djihad“ (“Heiliger Krieg”) fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.
  • 633 muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah.
  • Überfall auf Gaza bzw. Caesarea im Jahre 634: ca.4000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen durch das Schwert des Islam umgekommen sein
  • November 633 Schlacht von Zumail, das islamische Heer unter der Führung von Khalid ibn al-Walid schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab
  • 635 Muslimische Armeen erobern das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.
  • 636 Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien). Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina.
  • 636 verlieren die Perser bei Quadisiya am Westufer des Euphrat gegen die islamischen Invasoren
  • 637 Muslimische Armeen erobern das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.
  • 637 muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon, die eigentlich heute nicht mehr existiert. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Baghdad und war vor dem brutalen Einfallen des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.
  • Ausrottung nichtmuslimischer Gemeinden in Ägypten im Jahre 639: al-Bahnsa( Ausrottung aller Bewohner), Faiyum und Abwait ebenfalls, in Nikiu wurde ebenfalls die gesamte Bevölkerung im Namen des Islam ermordet
  • 639/640 muslimische Truppen erreichen die byzanthinische Festung Farma, belagern und nehmen es unter der Führung von Useifa.ibn-Wala im Februar 640 ein
  • im Januar 641 überfällt ein arabisches Korps die Grenzfestung Pelusium und nimmt es ein
  • nach wochenlanger Belagerung durch aus Arabien eingefallene Muslime, ergibt sich am 9.April(Montag vor Ostern) im Jahre 641 das Militärlager Babylon mit allen Vorräten und Truppen
  • am 17.September 641 räumen die Byzantiner Alexandria, die Pyramidenschätze, die Toten werden geplündert; unter der zerstörten christlichen Philosophenschule zu Alexandria entdecken Muslime die kostbaren Elfenbeinbehälter mit griechischen und lateinischen Büchern.
  • 642 Muslimische Armeen erobern das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Eroberung der Stadt Dvin im Jahre 642: Die Bevölkerung wurde mit dem Schwert ausgelöscht
  • Sieg über die Perser bei Nehawend in Medien 642
  • September 642 eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert, die Bevölkerung entweder gezwungen, zum Islam zu konvertieren oder die spezielle Dhimmisteuer(Jizya) zu entrichten
  • Muslime zerstören 643 die Stadt Tripolis
  • 645 Muslimische Armeen erobern das christliche Barka in Nordafrika (Lybien).
  • 649 Istachr die Residenz der Sassaniden wird von den Muslimen attackiert und im Jahr 649 schließlich erobert und zerstört.
  • 650 muslimische Truppen fallen in Euchaita(heutiges Armenien) ein, Mu’wayia lässt die Einwohner überwiegend abschlachten
  • 653 nach einem Widerstand der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr, werden ca. 40 000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet oder erhängt
  • 670 muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos
  • Das stark befestigte Karthago fällt aber erst 698 endgültig und wird von den Arabern zerstört. Die Ruinen Karthagos dienen jahrhundertelang als Steinbruch für die Bauten in Tunis, Kairouan, Sousse und in anderen arabischen Städten.
  • 673 Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.
  • 674 Ein muslimischer Kriegszug gegen Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.
  • Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 703
  • 704/705 Muhammad, der Sohn Marwans versammelt die Anführer der armenischen Bevölkerung in der Kirche St.Gregor in Nachitschewan und in der Kirche von Chram am Araxes(Aras) und steckt sie dann mitsamt der Christen in Brand
  • 708 Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.
  • 710 Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: z. Bsp.: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.
  • 711 Muslimische Armeen überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Die Westgoten unter ihrem letzten König Roderich unterliegen in der Nähe des Flusses Guadalete den Angriffen der muslimischen Armeen: Ende des christlichen westgotischen Reiches.
  • Im Jahre 711 fallen 7000 muslimische Soldaten unter der Führung von Tarik ben Ziyad auf der iberischen Halbinsel ein
  • Einfall der Muslime unter der Führung des jungen Scheiches Muhammad Kassim 711 in Kabul
  • 712 Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18 000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida
  • 712 muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt
  • 712 Die muslimische Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.
  • 713 Muslimische Armeen erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und fallen in das Gebiet des heutigen Südfrankreichs ein.
  • Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod und rund 380 Jahre vor dem Beginn der christlichen Kreuzzüge stehen damit muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im Reich der christlichen Franken (heute: Frankreich).
  • 717 Ein erneuter muslimischer Kriegszug gegen Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.
  • 720 Muslimische Armeen erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.
  • 723 Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg des fränkischen Heeres über ein muslimisches Heer. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, behalten aber für Jahrhunderte weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.
  • 725 Plünderung von Autun im Jahre
  • 728 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 728
  • 729 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 729
  • 730 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 730
  • 731 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 731
  • 733 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 733
  • 734 Muslime attackieren Syrakus(Italien) im Jahre 734
  • 735 Muslime fallen 735 in Ales ein
  • 737 im Jahre 737 wird die französische Stadt Avignon durch muslimische Truppen erobert; Plünderung des gesamten Rhone-Tal bis Lyon
  • 751 arabisch-muslimische Truppen mit ca. 200 000 Mann attackieren am Ufer des Talas-Flusses Truppen der chinesischen Tang-Dynastie
  • 781 bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt
  • 793 die Vororte von Narbonne wurden im Namen des Islam 793 in Brand gesetzt
  • 795 islamische Truppen fallen in der spanischen Stadt Astorga ein. das muslimische Heer verschonte nur einen Teil der Bevölkerung Palermos, nur 3000 von 70 000 Einwohnern überlebte diesen Angriff
  • 813 Muslime plündern im Jahre 813 die südfranzösische Stadt Nizza
  • 818 Emir Hakam I schlägt einen Aufstand der Vorstädter blutig nieder, ca. 300 Adlige werden gekreuzigt, 20 000 Menschen vertrieben
  • 828 Die Bewohner der Insel Ägina im Golf von Korinth wurde im Namen des Islam überfallen und alle Bewohner wurden entweder versklavt oder ermordet
  • 829 arabisch-muslimische Truppen zerstören Centumcellae (heutiges Italien)
  • 831 Muslime erobern die sizilianische Stadt Palermo
  • 832 Muslime plündern die Stadt Marseille in Südfrankreich
  • 835 Muslime von Harran erklären den Christen den Krieg und zerstören am Ostersonntag die Kirchen Mar Georgius in Qubba und Mar Achudhemmeh
  • Plünderung der Stadt Amorium im Jahre 838: Der Kalif al-Mu’tasim liess 4000 Einwohner ermorden,weitere 6000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet
  • 838 Abd ar-Rahman b. al-Hakam, Herrscher über Andalusien, schickt ein muslimisches Heer nach Alava und die dortigen Festungen. Hisn al-Gharat wird belagert, erobert, geplündert und die Einwohner ermordet. Die Frauen und Kinder werden im Namen des Islam versklavt
  • 843 Messina auf Sizilien wird von den Muslimen militärisch erobert.
  • 843 Ein militärischer Angriff durch Muslime auf Rom scheitert.
  • 844 Belagerung und anschließende Eroberung der sizilianischen Stadt Modica durch muslimische Truppen
  • 846 Ein militärischer Angriff durch Muslime auf Rom scheitert.
  • 848 erneute Plünderung der Hafenstadt Marseille im Jahre 848 am 5.August 848 schliessen die Einwohner von Ragusa Frieden mit den Muslimen und überlassen den Muslimen die Stadt, die daraufhin zuerst geplündert und anschliessend zerstört wird
  • 849 Ein militärischer Angriff durch Muslime auf Rom scheitert. am 25.Juli 849 wurde Castro Giovanni durch muslimische Truppen überfallen, geplündert und etliche Einwohner hingerichtet
  • 853 Papst Leo IV. ruft zur Verteidigung Roms gegen die Sarazenen auf:”Wer in diesem Kampf fällt, dem wird das Himmelreich nicht versagt bleiben.” Der spätere Kreuzzugsablass wird hier vorgedacht.
  • 855 nach einer Revolte unterdrückter Christen, werden alle Christen der Stadt Hims(heutiges Syrien) entweder deportiert oder exekutiert, deren Kirchen zerstört
  • 856 arabische Invasoren attackieren und zerstören im heutigen Italien die Kathedrale von Canosa in Puglia
  • zwischen den Jahren 851 und 859 werden wegen islamkritischer Äusserungen in Córdoba 45 Todesurteile gegen Nichtmuslime ausgesprochen, unter ihnen der Priester Eulogius, der im Jahre 859 im Namen des Islam enthauptet wird
  • 859 erneute Plünderung Nizzas Einfallen und Eroberung der italienischen Stadt Enna im Jahre 859, die in Qas’r Ianni umbenannt wurde
  • 860/861 zog Muhammad Ab dar-Rahman gegen Pamplona, unterwarf es, plünderte es und tötete viele Menschen
  • 861 arabisch-muslimische Truppen belagern im März die Stadt Ascoli, zerstören alle Kirchen, massakrieren die Kinder und verschleppen die Erwachsenen als Sklaven
  • 866 Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun
  • 870 Muslime überfallen die Insel Malta im Jahre 870 und bleiben bis 1090
  • 879 muslimische Sarazenen überfallen im Jahr 879 den Ort Numistro in der Provinz Potenza, zerstören den Ort vollständig; alle Einwohner flohen in die umliegenden Weiler, welche dann den Ort Muro Lucano errichteten
  • 880 erneute Plünderung Nizzas
  • 884 Rametta wurde 884 geplündert, viele Einwohner wurden als Sklaven verschleppt
  • im Jahre 884 ging das große benediktinische Urkloster Monte Cassino bei Rom in Flammen auf
  • Massaker in Italien: 878 fiel die Stadt Syrakus nach neunmonatiger Belagerung und tausende Menschen wurden im Namen des Islam umgebracht
  • 900 Eroberung der Stadt Catania durch muslimische Truppen im Jahre 900 Massaker an tausenden von Christen und Konvertiten in Sevilla und Umgebung(891)
  • 902 in Taormina wurde die Bevölkerung niedergemetzelt. Plünderung von Damaskus
  • 903 nach der Plünderung von Thessaloniki werden ca. 20 000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt und in die Sklaverei verkauft.
  • 918 Das auf dem italienischen Festland liegende Reggio in Kalabrien wird von den Muslimen militärisch erobert.
  • 920 Plünderung Pamplonas durch Muslime
  • 931 muslimische Truppen dringen in die Stadt Amorium ein und zünden die Bauten der Nichtmuslime an. Zudem rauben sie Wertgegenstände und Lebensmittel Plünderung der Stadt Ankuriya (Ankara)
  • 936 im Jahre 936 plündern Muslime die ligurische Stadt Genua
  • 937 Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg sowie die dies wird u.a. als Grund für den Beginn des Auferstehungskirche 1.Kreuzzuges betrachtet
  • 939 Plünderungszug der Muslime bis nach Genf
  • 966 Muslime erklären nach der Rückeroberung einiger Teile Syriens durch Byzantiner Christen den Jihad und setzen das Dach der Auferstehungskirche in Jerusalem in Brand
  • 979 Muslime setzen die Auferstehungskirche in Jerusalem in Brand, beim Einsturz der Kuppel kommt der Patriarch ums Leben
  • 981 Überfall auf die Stadt Zamora(im heutigen Spanien) im Jahre 981: Verwüstung und Deportation von ca. 4000 Gefangenen
  • 985 Überfall auf Barcelona 985: Einwohner wurden entweder ermordet, gefangen genommen oder verschleppt
  • 987 Coimbra blieb nach der Eroberung 987 mehrere Jahre unbewohnt
  • 997 wurde Santiago de Compostela geplündert(u.a. die christlichen Heiligtümer) und dem Erdboden gleichgemacht
  • 1001 in Bagdad, einer ehemals von Christen bewohnten Stadt, wurden 1001 Unruhen gegen Christen angezettelt, Kirchen zerstört oder geplündert
  • 1002 Das süditalienische Bari wird erneut von Muslimen erobert, allerdings von den Byzantinern rasch zurückerobert.
  • 1009 Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche (einschließlich des Heiligen Grabes) wird zerstört.
  • 1010 Mahmud überfällt mit seinen muslimischen Truppen die Stadt Multan, richtet ein Blutbad unter der Bevölkerung an und nimmt den Herrscher Daud gefangen
  • 1011 Mahmud zerstört die indische Stadt Thaneswar bei Delhi
  • 1018 Mahmud zerstört die Stadt Kanauj mit allen Tempeln und Heiligtümern Mahmud zerstört die heilige Stadt Krishnas, Mathura
  • 1024 der brutale Muslimführer Mahmud of Ghazni plündert die für Hindus heilige Stadt Somnath und zerstört den heiligen Tempel Shiva-lingam; die Einzelteile des Tempels wurden mit dem geplünderten Tempelschatz nach Ghazni gebracht, wo die Bruchstücke dann zu Stufen am Tor der Hauptmoschee wurden; 50 000 erschlagene Hindus zierten die Vorplätze der Tempel
  • 1033 Muslime massakrieren in Fez 5000-6000 Juden im Jahre 1033
  • 1054 Die Orthodoxe Kirche (Hauptstadt Byzanz) und die Katholische Kirche (Hauptstadt Rom) trennen sich. Papst Urban II nahm später die Kreuzzüge als Anlass (oder: regte deshalb dazu an) die beiden Kirchen wieder zu vereinen.
  • 1056 Muslime vertreiben 1056 ca. 300 Christen aus Jerusalem und verbieten, die wieder aufgebaute Grabeskirche zu betreten
  • 1055 Die türkischen Seldschuken erobern Bagdad. Dies ist der Auftakt zu einer Reihe von Erfolgen, die sie schliesslich bis nach Jerusalem bringt, was letztendlich Papst Urban (der sie “Perser” nennt) zum Aufruf der christen zum Kreuzzug anregt.
  • 1057 Sultan Tughrilbeg plünderte im Jahr 1057 die Stadt Balad am Tigris, ein Großteil der Bevölkerung konnte sich jedoch durch Tributzahlungen(Gold) loskaufen
  • muslimische Truppen(ca. 3000 Mann) erreichen im Jahre 1057 die Festung Melitene(Malatya), setzen die Stadt in Brand und beginnen ein Massaker an der Bevölkerung, sodass sich Menschen unter den Leichenbergen zu verstecken versuchen. Anschliessend werden überlebende Christen gefoltert, um an versteckte Wertgegenstände zu gelangen. U.a. wird auch das Kloster von Bar Gagai eingenommen und verwüstet.
  • von 400 Mönchen im Kloster der Nestorianer von Achmul wurden ebenfalls 1057 120 Mönche hingerichtet, die restlichen christlichen Würdenträger konnten sich freikaufen
  • 1066 in Granada wurde im Jahre 1066 die gesamte jüdische Bevölkerung hingerichtet, ca. 3000 Menschenleben forderte der Hass der Muslime
  • 1070 Die Seldschuken, ein Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird von ihnen zunehmend behindert.
  • 1071 Schlacht bei Mantzikert (Kleinasien): ein christliches byzantinisches Heer wird durch eine muslimische Armee vernichtend geschlagen. Muslimische Armeen erobern Kleinasien, das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches.
  • Nach der Niederlage von Mantzikert wandte sich der christliche byzantinische Kaiser (Michael VII.) an den Papst (Gregor VII.) und das christliche Abendland mit der Bitte um Unterstützung durch die westliche Christenheit. Der Papst arbeitete einen Kreuzzugsplan aus, der aber wegen des Investiturstreits zwischen Papst und Kaiser nicht verwirklicht werden konnte.
  • 1077 muslimisch-seldschukische Türken erobern 1077 Jerusalem und massakrieren ca. 3000 Menschen
  • Zerstörung Ghanas (sudanesische Kultur), entstanden um 400, zerstört durch die muslimischen Almoraviden 1077
  • 1086 Schlacht von Zallaqa: Der Almoraviden-Herrscher Yusuf ibn Taschfin marschierte in Andalusien ein, um andere muslimsche Invasoren in Andalusien im Jihad gegen Nichtmuslime zu unterstützen. Bei der Schlacht gegen König Alfons VI von Kastilien am 23.Oktober starben allein unter den Kastilliern 59 500 Soldaten.
  • Yusuf b.Tashfin enthauptete 24 000 Menschen und liess die Köpfe sammeln und in einer Minarettenform aufspiessen. Das Schlachtfeld wurde Zallaqa (auf deutsch: rutschiger Boden) genannt, weil die Krieger aufgrund der enormen Mengen vergossenen Blutes wiederholt ausrutschten.
  • 1095 Als Reaktion auf das weitere militärische Vordringen der Muslime wandte sich erneut der christliche byzantinische Kaiser (Alexios I. Komnenos) durch eine Gesandtschaft auf dem Konzil von Piacenza an den Papst (Urban II.) und das christliche Abendland mit der dringenden Bitte um Hilfe gegen die islamischen Angriffe. Auf der Synode von Clermont (Frankreich) wird daraufhin der Kreuzzug beschlossen.
  • 1095 Papst Urban II. ruft am 27. November zum 1. Kreuzzug gegen den islamischen Orient auf. Es existieren acht verschiedene Berichte von dieser Ansprache des Papstes auf der Synode von Clermont-Ferand. “Deus vult”, Gott will es. Papst Urban II ruft zum Kreuzzug auf: “Wer von euch heute ein Räuber war, der soll nun ein Ritter sein.” Der Benediktiner Robert von Reims verfasst den heute bekanntesten Text über diese Ansprache, deren Augenzeuge er ist, im Jahr 1107.
  • 1096 – 1. Kreuzzug (15.7.1099 Erstürmung Jerusalems)
  • Gottfried von Bouillon führt diesen an. Seine Truppen belagern Jerusalem und nehmen es schließlich ein. Ein fürchterliches Blutbad war die Folge.
  • Die muslimische und jüdische Bevölkerung wird umgebracht. Gründung des christlichen Staates Jerusalems, dessen Beschützer (sein Nachfolger nannte sich schließlich König) Gottfried von Bouillon wurde.
  • 1096-1099 Beginn der Kreuzzüge. .
  • (1. Kreuzzug von Papst Urban II. veranlaßt mit dem Ziel Jerusalem zu erobern und die Macht des türkischen Islam zu stoppen.)
  • Die von dem Araber Mohammed in Mekka 630 begründete Religion des Islams wurde zur Bedrohung für Byzanz.
  • Da sich auch die heiligen Stätten des Christentums in Jerusalem in den Händen der Araber befanden, rief Papst Gregor VII. zum Kreuzzug auf.
  • 1100 Kanem (östlich vom Tschadsee): Islamisierung im Jahre 1100
  • 1137 im Jahre 1137 nahm Mas’ud, der Sultan von Iconium(Konya), Adana in Kilikien ein und führte die gesamte Bevölkerung in die Gefangenschaft
  • 1144 Einnahme Edessas durch Nur ad-Din Zengi 1144/45: 5000-6000 sollen hingerichtet worden sein, weitere 10 000 junge Männer wurden angeblich versklavt
  • 1147 Bernhard von Clairveaux veranlaßt den 2. Kreuzzug, welcher unter dem Stauferkönig Konrad III stattfindet. 2. Kreuzzug 1147-1149 Sächsische Fürsten führen mit Unterstützung christianisierter Slawen einen Kreuzzug gegen die Obotriten und die Liutizen.
  • 1153 die irakische Stadt Tikrit wurde 1153 im Namen des Islam vollständig zerstört
  • 1159 die jüdischen Menschen in Tunis werden durch den Almohaden Abd al-Mu’min zur Wahl gestellt: Entweder den Islam annehmen, oder getötet zu werden.
  • 1160 Im Bünnis mit dem Dänenkönig Waldemar I führt der Herzog der Sachsen, Heinrich der Löwe, einen Kreuzzug gegen die Wenden. Die Obotriten (auch: Abodriten) unter ihrem König Niklat werden ihm tributpflichtig.
  • 1171 Kilidsch Arslan II. führt die gesamte Bevölkerung der Gegend um Melitene (Malatya) in die Gefangenschaft
  • 1187 Das christliche Königreich Jerusalem, geschwächt durch innere Ohnmacht und Thronwirren, wird durch Sultan Saladin eingenommen. Grund für den 3. Kreuzzug. Schlacht bei Hattin
  • Am 4. Juli 1187 erlebten hier dei Kreuzfahrer wahrscheinlich ihre größte militärische Niederlage.
  • Zwischen Akko und dem See Genezareth, im Süden der “Hörner von Hattin” trafen hier die Kreuzfahrer auf die Truppen von Saladin. Es sollen 1200 Ritter und 20.000 Soldaten gewesen sein die unter Reimund von Tripolis und König Guido von Jerusalem angetreten waren.
  • König Guido und der Großmeister der Templer gerieten am Ende der Schlacht in Gefangenschaft. Raimond von Tripolis konnte entfliehen.Rainald de Chattillon wurde nach der Gefangennahme enthauptet. Nur etwa 200 Ritter hatten sich am Ende durch Flucht retten könne, während alle anderen Ritter der Orden auf Saladins Geheiß noch auf dem Schlachtfeld enthauptet wurden. Durch diese Schlacht ging Jerusalmen wieder verloren. Die Nachricht dieser vernichtenden Niederlage führte letztlich zum dritten Kreuzzug.
  • 1189 – 3. Kreuzzug.1189-1192
  • Der dritte Kreuzzug war ein von der Kirche geförderter Kriegszug zur Rückeroberung Jerusalems von den Moslems. Der Kreuzzug wurde von Philipp II. von Frankreich, Richard I. von England und Kaiser Friedrich I (FriedrichBarbarosssa) angeführt und erreichte lediglich die Eroberung der Stadt Akkon durch die Kreuzfahrer. Kaiser Friedrich I kam im Verlauf des Kreuzzuges ums Leben
  • 1193 Muhammad Ghoris Leutnant Qutubuddin Aibak unterdrückte 1193 einen Hinduaufstand; er errichtete aus den gefallenen Hindus drei Türme aus Köpfen, die Kadaver wurden den Tieren zum Fraß gegeben völlige Zerstörung der buddhistischen Universitätsstadt Nalanda durch muslimische Krieger unter Führung durch Bakhtiyar Khilji.
  • 1197 die indische Stadt Bihar wurde 1197 durch den General Muhammad Khalji in Schutt und Asche gelegt
  • 1200 Muhammad Ghuri erobert und zerstört die bekannten buddhistischen Klöster Vikramashila und Odantapuri
  • 1202 – 4. Kreuzzug 1202-1204
  • 1209 Beginn der Kreuzzüge gegen die Albigenser (Katharer in Südfrankreich)
  • 1212 Der Kinderkreuzzug Ein merkwürdiges Ereigniss, denn zwischen den beiden Zügen (Deutschland und Frankreich) ist keienrlei Verbindung erkennbar. Laut Stadtchronisten sollen im Jahr 1212 zwischen 7.000 und 25.000 Kinder, aber auch Erwachsene, ausgehend von Köln und Lothringen ins Heilige Land aufgebrochen sein.
  • Als Anführer wird ein charismatischer Kölner Junge namens Nikolaus(möglicherweise ein junger Adliger) bzw. in Frankreich ein Junge namens Stephan genannt. Über den deutschen Kreuzzug liegen einige glaubwürdige, zeitgenössiche Dokumente vor. Von Seiten der Geistlichkeit wurde dieses Vorhaben Berichten zu Folge abgelehnt. Das Schicksal der Kindern ist unsicher.
  • Möglich, das ein Teil von ihnen in Marseille, Genua oder Brindisi an Bord von Schiffen gegangen ist, von den Kapitänen aber als Sklaven verkauft wurden. Andere wiederum sollen Rom erreicht haben. Die ablehnenden Haltung der Kirche hat sie wohl zur Aufgabe ihre Vorhabens bewogen. Einige von ihnen kehrte über die Alpen zurück, andere blieben als Bedienstete in Italien. Es gibt leider nur wenige Quellen zu den Kinderkreuzzügen.
  • Falls sie tatsächlich stattgefunden haben, so setzte die Legendenbildung möglicherweise schon sehr frühzeitig ein. Der Rattenfänger von Hameln soll sichdarauf beziehen. Eine recht ausführliche Darstellung bietet Thomas Ritter, “Im Namen des Herrn”
  • 1217 Kreuzzug gegen Ägypten. 1217-1221
  • 1218 – 5. Kreuzzug 1218-1229
  • 1228 5. Kreuzzug; Vertrag zwischen Friedrich II. und Sultan al-Kamil: Friedrich II. erfolgreich durch Verhandlungen. 1228-1229
  • 1232 werden die Juden in Marrakesch massakriert
  • 1234 Kreuzzug gegen die Stedinger Friesen (Bauern); Vorwürfe: Teufel in Gestalt eines Bockes/Frosches, Homagium, Unzucht. Dem Erzbischof von Bremen ging es um die Abgaben der Stedinger, die sie ihm aus politischen Gründen verweigerten; Folge: Vernichtung der Aufständischen bei Altenesch, der Rest erkennt die Forderungen an.
  • 1247 die Stadt Tiberias wird 1247 von Baibars al-Bunduqdari zerstört
  • 1248
    1. Kreuzzug unter Ludwig IX , König von Frankreich gegen Ägypten. 1248-1254
  • 1261 überfallen Muslime Mossul und töten alle Nichtmuslime, die nicht den Islam annehmen wollten
  • 1264 in Kairo werden Juden und Christen mit dem Feuertod bestraft, durch hohe Lösegeldsummen und unter Peitschenhieben können einige dem Tod enrinnen. Durch die Folter sterben dennoch zahlreiche Nichtmuslime.
  • 1266 der Sultan Rukn ad-Din Baibars läßt in Sis (Kozan) 22 000 Menschen umbringen Bewohner der Städte Adana, Ayas und Tarsus werden als Gefangene von muslimischen Truppen abgeführt
  • 1268 So eroberte Baibars al-Bunduqdari 1268 Antiochia von den Kreuzfahrern zurück, ließ die Einwohnerschaft größtenteils ermorden und den Rest in die Sklaverei verkaufen.
  • 1270
    1. Kreuzzug; König Ludwig IX von Frankreich.
  • 1273 syrische Muslime aus Aintab(Gaziantep) und al-Bira(Birecik) überfallen das Gebiet Claudias aum oberen Euphrat und verschleppen einen Großteil der Bevölkerung
  • 1275 Baibar und seine Truppen richten Massaker an, Mopsuestia wird komplett niedergebrannt und die Bevölkerung durch die muslimischen Truppen ausgelöscht Plünderung von Sis durch muslimische Truppen
  • 1285 muslimische Räuber überfallen die Stadt Erbil und ermorden und verschleppen einen Großteil der Einwohner
  • 1286 rotten sich 4000 berittene Muslime zusammen, plündern zuerst die umliegenden Dörfer von Mossul und attackieren und plündern anschliessend Mossul. Die Attacken richten sich gegen Juden und Christen.
  • am 18.Mai 1291 fällt die christliche Stadt Akkon in die Hände der Muslime; die Mehrzahl der Einwohner endet unter dem Schwert
  • 1296 nach der Konversion der barbarischen und blutrünstigen Mongolen zum Islam, wurde Täbris 1296 von den Mongolen überfallen, alle Kirchen zerstört und Nichtmuslime drangsaliert
  • 1313 Eroberung der Stadt Magnesia am Sipylos(heutzutage Manisa) wurde 1313 durch die Seldschuken erobert
  • 1315 In Nubien erlag Donqola den Moslems 1315
  • 1326 Sultan Orhan I belagert und erobert die Stadt Brussa(heutige Bursa)
  • 1357 erobern muslimische Truppen der Osmanen die Stadt Gallipoli. Es erfolgt eine groß angelegte Ansiedlung von Muslimen aus Anatolien.
  • 1361 erobern die Osmanen die byzantinische Stadt Adrianopel, heutzutage trägt sie den türkischen Namen Edirne
  • im Jahre 1361 erobert der Delhi-Sultan Firuz Schah Orissa. Der König Bhanudeva III. (reg. 13521378) wird von Firuz Schah überrascht, flieht auf eine Insel und wird gezwungen für eine Weile Tribut zu zahlen. Der Jagannatha-Tempel in Puri soll damals zerstört worden sein.
  • 1364 osmanische Truppen fallen 1364 in Plowdiw ein und benennen die Stadt in Filibe um
  • 1375 erobern osmanische Truppen die Stadt Nisch
  • 1386 erobern osmanische Truppen die Stadt Sofia 1389 Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen.
  • Die Balkanstaaten werden muslimische Vasallen
  • 1398 der strengreligiöse Muslim Timur Lenk richtet am 17.12.1398 in Delhi ein Massaker an und zerstört fast die gesamte Stadt. Ca. 100 000 Bürger, überwiegend Hindus werden im Namen des Islam abgeschlachtet……
  • 1400 in Aleppo werden alle jüdischen Männer in den Synagogen durch den Muslimführer Tamerlane getötet, die Frauen vergewaltigt
  • 1413 die Osmanen erobern die Stadt Scala Nova (heutzutage Kusadasi in der Türkei)
  • 1427 erobern muslimische Truppen die Stadt Krusevac und im Zuge der gezielten Islamisierung wird der Stadt der neue Name Alad%u17ea Hisar gegeben
  • 1429 die muslimischen Sarazenen überfallen Malta und verschleppen ca. 3000 Malteser in die Sklaverei
  • 1430 Thessalonike wird am 29.März 1430 überfallen
  • 1453 Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der Orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser Konstantin XI. Palaiologos fällt bei der Verteidigung der Stadt.
  • Ende des christlichen byzantinischen Reiches
  • 1465 die primär in den Mellahs(sogenannte Judenviertel) lebenden jüdischen Menschen in Fez fallen erneut einem Massaker zum Opfer, bei dem fast alle Juden der Stadt ermordet werden
  • 1470 die Türken stürmen im Namen des Islam im Jahre 1470 Negroponte auf Euböa
  • 1478 die Krim wird von muslimischen Truppen überfallen und annektiert
  • 1480 ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.
  • 1504 Soba (beim heutigen Khartum) erlag den Muslimen 1504
  • 1521 ein muslimisches Heer erobert Belgrad.
  • 1526 verloren die Ungarn die Schlacht von Mohacs gegen die islamischen Invasoren(Osmanen); der größte Teil des Landes ging an die Osmanen und bis zu 200 000 ungarische Bauern und Kleinstädter wurden massakriert
  • 28 September 1526 die Stadt Szeged im heutigen Ungarn wird von osmanischen Truppen geplündert
  • Am 10. Mai 1529 brach Sultan Soliman mit einem Heer von rund einer Viertelmillion Mann von Konstantinopel auf. Am 8. September fiel Ofen. Nun rückte die Armee rasch gegen die Erblande vor. Wer sich nicht in schützende Burgen flüchten konnte, wurde getötet oder in die Sklaverei verkauft. Schutt und Asche säumten den Weg des türkischen Heeres.
  • 15 August 1529 osmanische Truppen fallen in Kalocsa ein und vertreiben die Bevölkerung
  • 1529 die Stadt Pécs wird von osmanischen Truppen erobert. Während der 150 Jahre Herrschaft der Muslime werden Kirchen zerstört oder in Moscheen umgewandelt und Koranschulen gegründet.
  • Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.
  • 1537 der muslimische Piratenfürst Chaireddin Barbarossa überfällt die griechische Insel Naxos und plündert sie.
  • 1541 osmanische Truppen erobern die Stadt Vác
  • 1543 osmanische Truppen erobern die Stadt Székesfehérvár. Ein Großteil der Stadt wird zerstört, insbesondere christliche Kirchen und die Mehrzahl der Bewohner flüchtet
  • 1544 Hayreddin erobert die vor dem italienischen Festland liegende Insel Ischia und nimmt dort ca. 4000 Menschen als Gefangene, auch auf Lipari werden 9000 Menschen in die Sklaverei verschleppt
  • 1547 Turgut Reis verwüstet Gozo(Malta) 7000 Sklaven.
  • 1550 Sarazenen überfallen und plündern die heutzutage zu Italien gehörden Insel Pantelleria
  • erneut überfällt der muslimische Pirat Turgut Reis Gozo, ca. 1000 Männer, Frauen und Kinder werden verschleppt.
  • 1551 schwerwiegendster Überfall auf Gozo(Malta) durch Turgut Reis, bei dem nur die Festungen Mdina und Birgu unbetroffen bleiben, ein Grossteil der Bevölkerung wird abgeschlachtet, verschleppt und Dörfer niedergebrannt.
  • 1553 Turgut Reis plündert 1553 Kalabrien, macht einen Überfall auf Elba und belagert dann Bonifacio auf Korsika.
  • weiterer Überfall muslimischer Truppen auf Pantelleria
  • 1554 muslimische Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste und verschleppen 7000 Einwohner in die Sklaverei
  • 1555 muslimische Piraten unter der Führung von Turgut Reis überfallen die korsische Stadt Bastia und nehmen ca. 6000 Einwohner als Sklaven.
  • 1558 Überfall der Korsarenverbände auf die auf Menorca liegende Stadt Ciudadela, wobei ca. 4000 Menschen in die Sklaverei verschleppt wurden
  • SCHÄDELOBELISK: Djerba: Zwischen Hafen und Burg ließ Dragut 1560 nach der Eroberung des Forts aus den Schädeln der geköpften Spanier als Abschreckung eine Pyramide errichten. Die gesamte spanische Besatzung von 5000 Mann verlohr bei der Eroberung der Burg ihr Leben. 9 Meter hoch und mit Ton haltbar gemacht stand hier diese Pyramide fast 300 Jahre. Erst 1848 wurde das grausige Monument auf Druck der Franzosen beseitigt. Heute erinnert an dieser Stelle ein schlichtes Mahnmal an die schreckliche Vergangenheit.
  • 1563 muslimische Piraten unter der Leitung von Turgut Reis überfallen die Gegend um Granada (bspw. Almunecar) und nehmen ca. 4000 Einwohner als Gefangene
  • im Jahre 1570 landet der brutale Mustafa Pascha auf Zypern mit 120 000 Soldaten; die Hauptstadt Zyperns, Nicosia, fällt am 9.September 1570; das Haupt des erschlagenen Enrico Dandolo wird von den Türken auf hoher Stange vor den Toren Famagustas aufgepflanzt
  • 1571 Belagerung der Stadt Famagusta, anschließend Kapitulation der Christen, denen freier Abzug gewährt wird; kurz nach der Öffnung der Tore wird das Versprechen verwehrt und alle christlichen Offiziere und Generäle werden entweder sofort enthauptet oder zu Tode gefoltert; dem Stadthalter, Marcantonio Bragadin, der die Kapitulation unterschrieben hatte, wird bei lebendigem Leibe und unter Beihilfe eines Arztes die Haut vom Leibe geschunden. Erst am dritten Tage dieser barbarischen Folter im Namen des Islam, stirbt Marcantonio Bargadin
  • die Krimtataren dringen bis nach Moskau vor
  • 1579 Muslime der Falethan zerstören die Hauptstadt der Baduis: Pakuwan auch Sunda Kelapa genannt (heutiges Indonesien)
  • 1588 werden die Juden Lybiens zum Übertritt zum Islam gezwungen, Nichtkonvertiten getötet.
  • 1591 erobern Ahmed al-Mansur und seine Truppen Timbuktu und bringen mehrere tausend Sklaven zurücknach Marokko
  • 1603 Verwüstung der südl. Steiermark durch die Osmanen
  • 1605 Verwüstung der westl. Steiermark durch die Osmanen
  • 1617 muslimische Piraten überfallen und zerstören Bouzas, Cangas und die Kirchen von Moaña und Darbo
  • 1656 Ihtimam ad-Daula Muhammad fordert alle Juden von Isfahan auf, das Stadtzentrum zu verlassen
  • 1663 fiel Großwesir Köprülü mit 100.000 Mann in Oberungarn ein, eroberte Neuhäusel/Nove Zamky und stieß gegen Neutra/Nitra, Leva und Freistadt/Hlohovec vor. Dann aber zogen sich die Osmanen in ihre Winterquartiere zurück, bauten allerdings Neuhäusel zur Festung gegen die Kaiserlichen aus.
  • im Januar 1670 wird das große Heiligtum von Mathura, der Kesav-Rai-Tempel, völlig zerstört und an seiner Stelle eine Moschee errichtet
  • 1678 die Stadt Chigirin wird von Kara Mustafa und seinen Truppen attackiert und erobert
  • 1682 Zweite Belagerung Wiens und Bedrohung Mitteleuropas durch muslimische Heere.
  • 1683 Die zweite Belagerung Wiens durch muslimische Heere scheitert.
  • 13 Oktober 1686 osmanische Truppen brennen das Schloss bei Kalocsa nieder
  • 1756 der Scheich Abdallah asch-Schabrawi hetzt Muslime der Al-Azhar-Universität gegen koptische Christen auf. Christen wurden erschlagen, getseinigt. Zudem wird die nahegelegene Kirche von Damirdasch geplündert
  • 1770 Der Anführer des griechischen Aufstandes auf Kreta, Daskalogiannis, stimmt 1770 Friedensverhandlungen mit den Osmanen zu, um das Leben seiner Weggefährten zu retten. Der Pascha von Chania stellt ihm jedoch eine Falle und lässt Daskalogiannis die Haut bei lebendigem Leibe abziehen.(Vollstreckung am 17.Juni 1771 in Heraklion). Sein Bruder wird gezwungen, diese Tortur mitanzusehen und verliert daraufhin seinen Verstand.
  • 1785 wurden Hunderte von Juden von Ali Gurzi Pascha in Libyen ermordet.
  • am 24.Juni 1821 ermorden osmanische Türken in Heraklion auf Kreta den Erzbischof von Kreta, Gerasimos Pardalis und fünf weitere Bischöfe.
  • im Juli 1821 wird der zypriotische Erzbischof Kyprianos zusammen mit 470 prominenten griechischen Zyprioten in Nicosia auf Zypern exekutiert(teils durch Enthauptungen)
  • im Jahre 1821 des griechischen Aufstandes werden in der Stadt Chania auf Kreta mehrere hundert Griechen von Osmanen ermordet
  • am Ostersonntag, den 10.April 1821 wird Patriarch Gregory V von Konstantinopel von den Osmanen gehängt, anschließend seine Leiche geschändet und ins Meer geworfen
  • eine Woche Später im April 1821 wird sein Nachfolger Patriarch Cyril VI von Osmanen im Eingangsbereich der Kathedrale zu Adrianopel erhängt. Zwei Erzbischöfe und zwölf Bischöfe werden ebenfalls von Osmanen ermordet.
  • 1822 osmanische(muslimische) Truppen ermorden am 11.April 1822 fast alle Einwohner der Insel Chios. Von 120 000 Einwohnern gelingt nur 15 000 die Flucht. Die Restlichen werden entweder abgeschlachtet oder in die Sklaverei geschickt.
  • 1836 der Osmanensultan Mahmud II. ordnet die Deportation mehrerer tausend armenischer Kinder an 13.März 1839
  • alle Juden, die den Islam in der Stadt Maschad nicht annehmen wollten, wurden ermordet(ca. 31 Juden)
  • 1857 Vertreibung aller Juden aus Herat im Jahre 1857(zuvor aus Maschad geflüchtet) durch Muslime
  • 1860 Ausrottung von ca. 20 000 Christen im heutigen Libanon bzw. in Syrien
  • 1876 verkünden Einwohner der heute zu Bulgarien gehörenden Stadt Batak die Unabhängigkeit und Abspaltung vom Osmanischen Reich. Am 30.April umzingeln 8000 muslimische Soldaten, unter Ihnen auch muslimische Kämpfer der umliegenden Dörfer(Pomaken) das kleine Dorf. Nach den ersten Kampfhandlungen nehmen die Aufständischen das Angebot von Ahmet Aga an, die Aufständischen könnten unter der Bedingung der Entwaffnung und Herausgabe aller Munition der Aufständischen das Dorf verlassen. Ahmet Aga verspricht unter Eid, sie gehen zu lassen.
  • Nach den ersten Waffenniederlegungen brechen die muslimischen Truppen das Versprechen und schlachten einen Großteil der jetzt unbewaffneten Bevölkerung ab, wobei viele Einwohner im Namen des Islam enthauptet werden. Die Angaben der Opfer liegen zwischen 3000-7000, unter Ihnen viele Frauen und Kinder
  • afghanische Muslime ermorden in der Stadt Maimanah nördöstlich von Herat (heutiges Afghanistan) 13 Juden
  • 1894 Genozid an den Armeniern: 100 000 – 200 000 Ermordete in Trabzon, Samsun und inMesopotamien(1894-1896)
  • 1900 Anfang des 20.Jhds. wurden ca. 96 000 Jakobiten in der Stadt Mardin in Mesopotamien im Namen des Islam umgebracht
  • 1903 in der iranischen Stadt Yazd werden ca. 100 Bahais durch die islamische Obrigkeit ermordet
  • 1907 werden in Casablanca 30 Juden ermordet
  • 1909 Genozid an den Armeniern: Weitere 30 000 Opfer in der Gegend um Adana im Jahre 1909
  • am 30.10.1910 werden in Shiraz(Iran) 12 Juden getötet und 50 verletzt. Fast 6000 Juden werden enteignet
  • 1922 die jemenitische Regierung erlässt ein Gesetz, welches besagt, daß alle jüdischen Kinder unter 12 zum Islam konvertieren müssen
  • Am 23. August 1929 kam es zu einem heftigen arabisch-jüdischen Zusammenstoß in Jerusalem, hinter dem die Agitation des Großmufti von Jerusalem, Hadj Amin el-Husseini stand. Die Unruhen griffen auf andere Städte über. Am schlimmsten waren die arabischen Massaker in Hebron und Safed. Allein dem Massaker von Hebron fielen 67 Juden zum Opfer. Die jüdischen Gemeinde floh daraufhin nach Jerusalem.
  • 1934 Nationalsozialisten stacheln die muslimische Bevölkerung zu Massakern an Juden an. In Constantine(Algerien) fallen ca. 25 Juden dem Hass zum Opfer.
  • 1936 werden 10 Juden bei Ausschreitungen in Bagdad und Basra durch radikale Muslime ermordet
  • am 2.Oktober 1938 massakrieren Muslime in Tiberias(Palästina) ca. 20 Juden(unter Ihnen Frauen und Kinder)
  • am 1 und 2. Juni 1941 werden in Baghdad(Irak) bei anti-jüdischen Pogromen ca.180 Juden von aufgebrachten Muslimen abgeschlachtet
  • 1945 Anti-jüdische Propaganda in Ägypten endet in einem Pogrom mit 10 ermordeten Juden, 350 Verletzten, einer zerstörten Synagoge, eines zerstörten, jüdischen Krankenhauses und Altenheimes am 5.November 1945 ermorden aufgebrachte Muslime in Tripoli(Libyen) ca. 140 Juden, fast alle Synagogen werden zerstört
  • 1946 der Präsident der Muslim-Liga, Jinnah, proklamiert den 16.August 1946 auf dem indischen Subkontinent zum “Tag der direkten Aktion”, worauf es in Kalkutta zu Massakern kommt. Es wurde versucht, dass demographische Gleichgewicht zu Gunsten der Moslems zu verschieben, um die Stadt ins pakistanische Staatsgebiet integrieren zu können.
  • 1947 Pogrom an jüdischen Bewohnern der Stadt Aleppo in Syrien, Zerstörung aller jüdischen Synagogen, 7000 der 10000 Juden ergreifen die Flucht
  • 1947 bei anti-jüdischen Pogromen werden in der jemenitischen Stadt Aden 82 Juden ermordet, hunderte von Häusern der jüdischen Minderheit zerstört.
  • 1948 Bei Bombenattacken gegen die jüdische Bevölkerung in Kairo, Ägypten, sterben ca. 70 Juden, ca. 200 werden verletzt.
  • 1948 blutige Angriffe auf die jüdische Gemeinde in Marokko führen zur Ermordung von ca. 44 Juden in den Städten Oujda und Djerada.
  • 1955 bei einem Pogrom in Istanbul, Izmir und Ankara im Jahre 1955, welches sich gegen Christen und Juden richtet, werden zwischen 11-15 Christen ermordet und alleine in Istanbul 32 Griechen schwerverletzt. Von insgesamt 80 orthodoxen Kirchen in und um Istanbul werden 60-72 Kirchen durch den Mob beschädigt, 30 christliche Schulen in Brand gesetzt und ca. 3500 Wohnhäuser der Nichtmuslime zerstört.
  • 1967 Ausschreitungen gegen die rund 70 000 damals in Tunesien lebenden Juden, Brandschändung der grössten Synagoge von Tunis, Zerstörung vieler jüdischer Geschäfte
  • 1971 während der Freiheitskämpfe der Ostbengalen wurden 1971 ca. 500 000 Hindus mit Unterstützung der Jamaat-e-Islami bestialisch ermordet
  • ab 1971 Der zum Islam konvertierte Diktator Idi Amin Dada erreicht die Spitze der Macht, zerstört systematisch alle Synagogen und verbrennt Heilige Bücher die noch vorhanden sind. (Opfer sind die ugandischen Juden der Abayudayas)
  • 1975 Bei der Invasion Osttimors 1975 wurden schätzungsweise an die 200 000 Christen, Buddhisten und Anhänger von Stammesreligionen durch Muslime ermordet, weitere 100 000 folgten im Laufe der nächsten 25 Jahre
  • 1976 palästinensische und libanesische Muslime ermorden im Libanon im Ort Damour 300-600 christliche Einwohner
  • 1998 Auf Java(Indonesien) werden ca. 500 Kirchen von radikalen Muslimen in Brand gesetzt Ostern 2000
  • Ca. 800 Häuser und Geschäfte in Poso werden von radikalen Muslimen auf Sulawesi zerstört
  • 2006 Papst Benedikt XVI. zitiert in einem Vortrag in Regensburg aus einem Disput des christlichen byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos mit einem persischen islamischen Theologen:
  • “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”
  • Aufgebrachte Moslems, die in diesem Zitat eine schwere Beleidigung des friedfertigen Islam und seines Propheten sehen, sind empört: Es kommt zu Mordaufrufen gegen den Papst, auf christliche Kirchen werden Anschläge verübt, eine katholische Nonne in Somalia wird erschossen, die angeblich mit El Kaida in Verbindung stehende irakische Terrorgruppe Ansar al-Sunna drohte mit Angriffen einer “islamischen Armee” auf Rom.
  • Mai 2006 Im indischen Teil in Kaschmir dringen radikale Muslime in das Dorf Thawa ein, die hinduistischen Bewohner werden aussortiert, müssen sich aufreihen und werden im Namen des Islam exekutiert. Insgesamt werden in der Region 34 Hindus verschleppt oder ermordet.
  • August 2007 radikale Muslime verüben in zwei Dörfern in der Nähe von Mossul im Irak zwei folgenschwere Anschläge auf die kleine yezidische Gemeinschaft, bei denen ca. 500 Menschen, überwiegendAnhänger der Yeziden, ums Leben kommen. Hunderte Menschen werden bei den im Namen desIslam begangenen Attentaten verletzt
  • 09.11.2001 In den USA werden 4 Maschinen entführt, 2 davon fliegen in das World Trade Center, dessen Türme später einstürzen und fast 3000 Menschen unter sich begraben. Eine Maschine fliegt in das Pentagon, und eine Maschine sollte ins Capitol fliegen, was die Insassen aber vereitelten.


Der Islam will die Weltherrschaft

Er teilt die Welt auf in “Dār al-Islām” (das Haus des Friedens). Das sind die mohammedanischen Länder. Und “Dār al-Harb” (das Haus des Krieges). Das sind die Anderen.
Bei 100% Mohammedaneranteil ist das “Dār al-Islām” (das Haus des Friedens) erreicht. Dort sollte jetzt Frieden sein, da jeder nun Mohammedaner ist (Stichwort: konvertiere oder strirb). In Koranschulen werden die Kinder erzogen und der Koran bestimmt das Leben.

So ist es in:

  • Afghanistan -100%
  • Saudi-Arabien -100%
  • Somalia -100%
  • dem Jemen – 100%.

Unglücklicherweise gibt es aber nie Frieden. Nicht einmal in diesen 100% Ländern.
Die radikalsten Moslems schüchtern die anderen ein, schüren Hass und befriedigen ihren Blutdurst, indem sie aus einer Vielzahl von Gründen weniger radikale Mohammedaner töten. Ein Zitat aus dem Buch “The Haj” von Leon Uris: „Bevor ich 9 Jahre alt war, lernte ich den Hauptgrundsatz des arabisch islamischen Lebens. Er lautet: “Ich gegen meinen Bruder. Ich und mein Bruder gegen unseren Vater. Meine Familie gegen meine Cousins und den Clan. Der Clan gegen den Stamm. Der Stamm gegen die Welt und wir alle gegen die Ungläubigen.”



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